ECJA-Camp 16:9 – 1. Tag

Gestern abend bin ich von dem ersten Tag in Flensungen des ECJA-Camps zurückgekehrt. (Was das Camp genau ist, habe ich bestimmt schonmal irgendwo erklärt.)

Wir sind relativ früh (kurz nach 10 Uhr) losgefahren und waren demzufolge einige Stunden vor der offiziellen Anreisezeit da. Somit hatten wir dieses Jahr mehr Möglichkeiten, unseren Zeltplatz auszuwählen.

Mal sehen, wir das mit dem diesjährigen Redner Wesley Paul wird. Die anderen haben ihn ja heute Vormittag bereits erleben können. Er kommt aus Indien/USA, ist mit Karsten Hüttmann befreundet und scheint als (Jugend-)Prediger eine ganz andere Art zu haben, als wie dies gewöhnt waren.

Karsten hat uns abends davon erzählt, dass wir unseren Blick erweitern sollen, dass es mehr gibt, als wir wahrnehmen.

Schon gestern habe ich eine große Blase im kleinen Zeh von den Gummistiefeln bekommen (das wird ja noch „toll“…), außerdem habe ich mich erkältet – schneuzen ist gerade meine Lieblingsbeschäftigung. Im Bett habe ich sogar überlegt, erst für Samstag Abend wieder in den Vogelsberg zu fahren. Heute Nachmittag sieht es wieder etwas besser aus.

Ich bin nach Hause gefahren, weil ich jetzt noch eine Arbeit für die Uni auf den Lahnbergen abgeben muss. Vor Donnerstag bin ich damit nicht fertig geworden.

Danach werde ich mich dann bald auch wieder auf den Weg machen…

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