Gold für …

Eine Woche ist mittlerweile vergangen nachdem Olympia 2008 beendet wurde. In den Medien finde kaum noch etwas über die Olympiade. Wieso auch? – das Ereignis ist ja nicht mehr aktuell. Aber auch in den vorigen Wochen habe ich nicht so viel mitbekommen. Wenn ich abends nach Hause kam habe ich wenn überhaupt die letzten Minuten der Tageszusammenfassung sehen können.

Das war früher anders. Vor einigen Jahren habe ich mir sogar Sportarten angesehen, die mich normalerweise nicht sonderlich interessieren. Spannend fande ich immer den Medaillenspiegel. Aber wenn man erfährt, dass die Länder mit Doping ganz unterschiedlich umgehen und viele Mittel und Praktiken während den Spielen gar nicht (mehr) nachgewiesen werden, verlieren die Ergebnisse doch irgendwie ihren Wert.

Was ich auch noch nicht verstanden habe ist, wieso China als Ausrichter so gelobt und toll und verändert dargestellt wurde und auf der anderen Seite berichtet wurde, wie die Regierung mit den Menschen umgeht. Irgendwie widersprüchlich. Aber vielleicht fehlt mir da auch einfach die „Nähe“.


Nach der Olympiade ging es letzten Sonntag gleich weiter mit Gold: Meine Großeltern haben ihre langersehnte Goldene Hochzeit gefeiert:

  • Gottesdienst
  • Kaffee und Kuchen
  • Abendessen
  • Gespräche und mehr

Besonders war für mich, dass alle Kinder (das sind meine Mutter, meine Tanten und mein Onkel) ihren Eltern gegenüber sehr dankbar waren. So ein gutes Verhältnis ist nach meiner Erfahrung nicht selbstverständlich.

Ähnliche Artikel:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.