Archiv der Kategorie ‘EC & ECJA‘

Regiocamp 2007

Montag, den 25. Juni 2007

Das Regiocamp der ECJA-Region Marburg fand diesmal nicht wie sonst in Oberasphe, sondern in Bellnhausen statt. Wegen den Folgen des schlechten Wetters (reißender Bach, überschwemmte Wiese) waren wir die meiste Zeit im Haus der Chrischona-Gemeinde.

Das Thema des Wochenende war “Versuchung”. Den Text kann man in Lukas 4 nachlesen. Nicole Schwarz (Marburger Bibelseminar) und Holger Rösner haben uns erzählt, welche Versuchungen Jesus hatte und wie wir mit Versuchungen umgehen können.

Spaß und die üblichen Spiele in anderer Variation (diesmal Mohrenkopf mit Senf) haben natürlich nicht gefehlt. Nur fanden die Spiele diesmal alle im Haus statt. Miri hat schon ein paar Fotos hochgeladen.

Leider hat sich ein Teilnehmer aus Bellnhausen am Knie verletzt und wird diese Woche operiert.

Samstag Abend haben wir noch eine Nachtwanderung gemacht. Eine Zecke habe ich an meinem Bein gestern Abend gefunden und gleich entfernt.

Danach war es dann schon so spät, dass es für mich nicht viel gelohnt hätte, 3 bis maximal 4 Stunden zu schlafen - im Schlafsack geht das sowieso nicht so gut. Also haben wir noch weiter Poker gespielt. Dabei habe ich zum ersten Mal gewonnen !
Am Sonntag habe auch ich zum ersten Mal in meinem Leben Billard gespielt - weniger erfolgreich ;-).


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Song: "Yours is the kingdom"

Donnerstag, den 7. Juni 2007

Ich bin gerade am Aufräumen und Sortieren. Unter den vielen Blättern habe ich auch das Camp-Heft gefunden. Das wollte ich bei Gelegenheit benutzen, um Infos (Gitarrengriffe, Band, usw) über die Lieder vom ECJA-Camp 2007 um Internet zu suchen.

Von dem Lied, welches ich noch nicht kannte und das mir am besten gefiel, habe ich ein Video bei YouTube gefunden.

Bemerkung: 4. Blog-Eintrag an einem Tag - hier stimmt doch etwas nicht.


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ECJA-Camp 16:9 - Abend danach

Sonntag, den 20. Mai 2007

Das ECJA-Camp ist wieder vorbei, das Wetter kann nun wieder besser werden. Doch halt, diesmal hatten wir mit Abstand das beste Wetter auf dem Camp, seitdem ich dabei bin. Zwar habe ich mich am 1. Tag erkältet, aber es hat nachher (im Grunde) nicht mehr geregnet. Nach der Abfahrt heute Nachmittag konnte ich mir sogar eine kurze Hose anziehen.

Höhepunkt war - wie ich und einige andere dies erwartet hatten - der Zeugnisabend am Samstag Abend. Deshalb kamen auch Besucher von außerhalb zu dieser Veranstaltung. Alle Teilnehmer waren eingeladen von ihren personlichen Erfahrungen mit Gott und ihren Anliegen zu erzählen. Dieses Jahr haben viele Leute von ihrer Gebetserhörung berichtet.

Wesley Paul (siehe voriger Blog-Eintrag) hat wirklich eine “eigene” und für die meisten Deutschen gewöhnungsbedürftige Art. Nach den ersten Minuten habe ich schon befürchtet, dass dies so einer von den Missionaren ist, die man ab und zu bei Bibel.TV sehen kann (”Völlige Übertreibung der Gestik, Emotionen, Lautstärke, usw.”). Wesley mag so auch auf ein paar gewirkt haben. Aber viele waren sich einig, dass dies seine Art ist und keine Schauspielerei.

Jetzt weiß ich auch, wie Hüttenschläfer das Camp erleben: Eigene Dusche und WC ist wirklich ganz nützlich. Es könnte aber sein, dass ich gegen die Matratzen allergisch bin.

Schön war, dass von uns einige zum ersten Mal dabei waren. Hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr in Flensungen wieder !

>>> Mehr Camp-Eindrücke:


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ECJA-Camp 16:9 - 1. Tag

Freitag, den 18. Mai 2007

Gestern abend bin ich von dem ersten Tag in Flensungen des ECJA-Camps zurückgekehrt. (Was das Camp genau ist, habe ich bestimmt schonmal irgendwo erklärt.)

Wir sind relativ früh (kurz nach 10 Uhr) losgefahren und waren demzufolge einige Stunden vor der offiziellen Anreisezeit da. Somit hatten wir dieses Jahr mehr Möglichkeiten, unseren Zeltplatz auszuwählen.

Mal sehen, wir das mit dem diesjährigen Redner Wesley Paul wird. Die anderen haben ihn ja heute Vormittag bereits erleben können. Er kommt aus Indien/USA, ist mit Karsten Hüttmann befreundet und scheint als (Jugend-)Prediger eine ganz andere Art zu haben, als wie dies gewöhnt waren.

Karsten hat uns abends davon erzählt, dass wir unseren Blick erweitern sollen, dass es mehr gibt, als wir wahrnehmen.

Schon gestern habe ich eine große Blase im kleinen Zeh von den Gummistiefeln bekommen (das wird ja noch “toll”…), außerdem habe ich mich erkältet - schneuzen ist gerade meine Lieblingsbeschäftigung. Im Bett habe ich sogar überlegt, erst für Samstag Abend wieder in den Vogelsberg zu fahren. Heute Nachmittag sieht es wieder etwas besser aus.

Ich bin nach Hause gefahren, weil ich jetzt noch eine Arbeit für die Uni auf den Lahnbergen abgeben muss. Vor Donnerstag bin ich damit nicht fertig geworden.

Danach werde ich mich dann bald auch wieder auf den Weg machen…


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Camp-Wetter

Dienstag, den 8. Mai 2007

Dieses Jahr kommt das sonst in den letzten Jahren gegen Himmelfahrt übliche schlechte Wetter früher. Das heißt, wir wissen jetzt, was uns auf dem ECJA-Camp in Flensungen (Vogelsberg) erwartet ;-)
Andererseits soll laut Wettervorhersage das Wetter nächste Woche wieder besser werden, habe ich gehört.
Jo, mal sehen. Wir müssen es nehmen, wie es kommt (leider). Aber es könnte sein, dass diesmal nicht nur das Wetter besser wird, sondern ich sogar mehr schlafen werde, da ich diesmal nicht im Zelt übernachten werde. Außerdem darf ich dann auch endlich erfahren, wie es ist, als Hüttenbewohner beschimpft zu werden ;-) .

Auf keinem Fall sollte man den Zeugnisabend am Samstag Abend verpassen. Dieser Abend ist immer geprägt von verschiedenen persönlichen Erzählungen und Erfahrungen von Camp-Teilnehmern, sowie Austausch von Anliegen.

Hier nochmal die Website vom CAMP: www.ecja-camp.de Wie sehen uns in Flensungen !


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ECJA im Nibelungenturm

Sonntag, den 18. März 2007

An diesem Wochenende war der ECJA im Nibelungenturm in Worms. Neben dem tollen Ambiente hatten wir auch einen tollen Tag mit vielen interessanten Themen.
Zunächst haben wir einen Vortrag mit vielen Beispielen und Berichten (eben nicht nur Theorie) über Evangelisation gehört. Thomas Penzel aus Bad Nauheim hat verdeutlicht, dass Evangelisation für jeden Christen wichtig ist. Das bedeutet mit anderen Leuten über Jesus, Gott und die Erfahrungen zu sprechen und selbst auch bezeugen, wie man Christ geworden ist. Der Vortrag war sehr hilfreich, schade, dass nicht mehr Leute aus Jugendkreisen mitgekommen sind.
Bei der Vorstands- und Geschäftssitzung haben wir übliche Dinge besprochen und aktuelle Nachrichten gehört.
Abends gab’s noch eine nette Mitgliederaufnehme. Auch mein Bruder Joni ist nun EC-Mitglied. Die Atmosphäre war mal wieder sehr gut.


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E*-Vertretungen

Donnerstag, den 8. März 2007

Heute Abend hat die EC-Vertreterversammlung in Flensungen angefangen, wie sind also quasi Gastgeber. Morgen wird in der Geschäftssitzung einiges besprochen und berichtet (Landesverbände, Mission, Finanzen, Europa, Seelsorge, usw.). Ich kann aber erst am Samstag hinzukommen. Da hab ich dann das meiste schon verpasst - schade.

Dafür gibt es gleich das nächste Wochenende darauf die nächste Sitzung: Diesmal eine Vertreterversammlung von ECJA - also “unseren Teil” vom Deutschen EC.

Es ist immer wieder schon, wenn man auf dem Laufenden gebracht wird, Neues kennen lernt und vor allem in der Jugendarbeit begabte und erfahrene Leute trifft.


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Silvester 2006/07

Montag, den 1. Januar 2007

Schon kurz nach Weihnachten habe ich mir eine Erkältung zugezogen. Das hat mich etwas vom Lernen abgehalten und ich habe die letzten beiden Nächte mitsamt Pullover und Jogginghose geschlafen - was ich eigentlich nie mache.

An Silvester fühlte ich mich dann wieder wenigstens so gut, dass ich mir zutraute nach Flensungen zum KJC - Silvesterfreizeit des ECJA - zu fahren. Als EC-Vertreter des ECJA wollte ich mir wenigstens die Zusammenfassung des bedeutenden Jahresereignisses von ECJA nicht entgehen lassen. An einem Abend bekommt man (nur) einen kleinen Einblick. Aber den Teilnehmern und Mitarbeitern hat es jetzt schon wie die Jahre zuvor sehr gut gefallen.
Bei der Party am Abend habe ich von der Musik erst Kopfschmerzen bekommen und später hatte ich Muskelkater nur vom Stehen. Außerdem habe ich bald gemerkt, an diesem Tag noch nichts Richtiges gegessen zu haben. Ich war eben doch noch etwas angeschlagen. Aber es war für mich trotzdem besser, als die Nacht im Bett zu liegen und DVDs zu sehen.
Kurz zum Silvesterabend: Es wurden “ECJA-Awards” verliehen, also besondere Auszeichnungen wie die unordentlichste Hütte, eine Andacht zum Jahresende/-anfang, und ein Lobpreis-Wunschkonzert zum Beginn des neuen Jahres. Um 24 Uhr haben wir gemeinsam Helium-Luftballons mit Wunderkerzen in die Luft steigen lassen (für mich auch mal was anderes, dort scheinbar Tradition). Wie haben auch für einen Teilnehmer in Gebetsgruppen gebittet, da in der Nacht wegen Schmerzen abgeholt werden müsste. Trotzdem hatten wir jede Menge Spaß.

Auf der Fahrt nach Hause kurz nach 4 Uhr hat es so stark geregnet, dass möglichst keiner etwas davon meinen Eltern und Verwandten erzählen sollte. Sonst machen die sich im Nachhinein große Sorgen. Auf dem Golf steht ja hinten “New Orleans” drauf. D.h. mit Hochwasser scheint das Modell Erfahrung zu haben…

Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes Jahr 2007 !
(Unter Christen heißt das soviel wie “Ein frohes Neues”, jedoch bedeutet Segen weit mehr als “Fröhlichkeit”.)


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EC-Vertreterversammlung in Kassel 2006

Sonntag, den 15. Oktober 2006

Ich war am Samstag, also gestern, zum 2. Mal auf einer EC-Vertreterversammlung. Zum ersten Treffen sind wir - Karsten Hüttmann und ich - bis nach Seeboden (Kärnten/Österreich) gefahren, dieses Herbsttreffen ist traditionell in der EC-Zentrale in Kassel.

Diesmal gab es nicht so viele Personalwechsel, die Veranstaltung war auch etwas kürzer, von Freitag Abend bis Samstag Abend mit Übernachtung im Hotel.

Berichtet wurden Neuigkeiten aus den einzelnen Ländesverbänden. Ich bin Vertreter vom ECJA. Bei Interesse oder Fragen zur Organisation und Struktur des Verbandes einfach auf der Website vom Deutschen EC-Verband informieren.

Die EC-Referenten - Klaus Göttler, Thorsten Riewesell, um mal 2 bekannte zu nennen - berichteten von erfolgreichen Veranstaltungen. Vor allem ECht und SOS hat sich gut angehört und ich überlege mir, doch nächstes Jahr teilzunehmen, obwohl die Termine mir bisher nicht passen. Auch sehr gut bei den Teilnehmern ist KIS angekommen, das Kreativ-Intensiv-Seminar. Zielgruppe waren dieses Jahr vor allem Musiker, nächstes Jahr wird das Angebot etwas erweitert.

Auch wurden von internatiolen Veranstaltungen und Verbänden berichtet, wie den Weltverband, die Sozial-Missionarische Arbeit oder dem Europäischen EC Kongress 2006 in Ungarn.

Wir erhielten Einblick in die Planungen für die nächste Zeit und stimmten für den Etat des Jahres. Das war so ein kleiner Einblick. Die Atmospäre hat mir wieder sehr gut gefallen, es war alles relativ locker. Singen und eine Andacht durften natürlich auch nicht fehlen. Und ich lerne ich die anderen Leute bei jedem Treffen etwas besser kennen. Auch begegnet man einigen Leuten, die ein anderes Verstandnis von Glauben haben und oft auch sehr gebildet sind und sich in der “Szene” auskennen.

Das nächste Treffen ist im März 2007 in Mücke. Da kann ich sogar mit eigenem Auto anreisen.


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ECJA-Vorstandssitzung

Sonntag, den 8. Oktober 2006

Am Samstag war ich zum ersten Mal auf der ECJA-Vorstandssitzung von 9 - 18 Uhr. ECJA ist die Jugendarbeit der Chrischona-Gemeinschaften und gehört zum Deutschen EC Verband. Z.B. ist jesus-at-work eine ECJA-Jugendarbeit.
Von den Teilnehmern her war dies dasselbe wie eine Vertreterversammlung, nur eben ohne die Vertreter aus den Teen- und Jugendkreisen. Vertreter darf glaube ich jeder aus den einzelnen Kreisen werden. Ich weiß nicht, ob es da ein Mindestalter gibt.

Empfehlen, mal an so etwas teilgenommen zu haben, kann ich auf jeden Fall! Es ist meiner Meinung nicht so trocken, wie man als Jugendlicher vermutet. Man erhält Einblick in die aktuelle Situation in anderen Regionen z.B. Gießen oder Butzbach und in die Zukunfstpläne des ECJAs und die Situation heute. Es gibt genügend Pausen zwischendurch, man ißt gemeinsam und außerdem gehört auch eine “Weihestunde” dazu. In der Weihestunde haben wir u.a. Lieder gesungen und uns in 3er-Grüppchen über einen Bibeltext ausgetauscht. Man lernt so Leute kennen und erweitert auch seinen Horizont. Falls ihr also in einen ECJA-Kreis geht kommt das nächste Mal einfach mit !

Wichtige Punkte vom Samstag waren:
- Alle Beteiligten sind der Ansicht, dass das ECJA-Camp auch weiterhin statt finden soll. In Zukunft wird es wohl einen Duschen-Wagen auf dem Platz geben und die “Wege” werden ausgebessert durch Kies.
- Der ECJA (Karsten Hüttmann, ECJA-Camp und KJC) ist auf Spenden von jungen Leuten angewiesen. Deshalb wird es auch im nächsten Jahr u.a. die Aktion Running for Jesus wieder geben, an der einige von uns ja schon erfolgreich teilgenommen haben.
- Wir sind bei jesus-at-work mit unseren Kleingruppen auf der Höhe der Zeit. Diese Form der Jugendarbeit hat sich schon bei vielen bewährt und soll in nächster Zeit auch in anderen Orten eingeführt werden. Wir sind schon 3 Wochen dabei :-)

Diese Woche fahre ich von Freitag Nachmittag bis Samstag Abend zusammen mit Karsten Hüttmann und Hartmut Kämpfer auf die EC-Vertreterversammlung in Kassel. Vom Ablauf her ist das so ähnlich wie ein ECJA-Treffen, allerdings kommen die Leute aus ganz Deutschland und es wird von den verschiedenen Verbänden und vom EC berichtet.


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