Archiv der Kategorie ‘Experience‘

April-Wetter

Sonntag, den 6. April 2008

Als ich heute Abend aus dem Bad kam sagte meine Tante: “Draußen schneit’s.” Ich hab das erst für einen Scherz gehalten, bis ich dann wenige Augenblicke später aus dem Fenster sah: Schnee, wenig später war die Landschaft (bis auf die Straßen) weiß. Früher sagte man dazu “April, April, der macht was er will”. Heutzutage nennt man das wohl nur noch Klimawandel oder Klimakatastrophe.


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Bluescreen-”Analyse”

Samstag, den 5. April 2008
Viele Anwender sind genervt, wenn sie die berühmte Fehlermeldung auf blauem Hintergrund sehen.
Doch die sogenannten Bluescreens sind nicht unbedingt schlecht, da Sie mit deren Hilfe den Fehler eingrenzen können.

So beginnt ein Artikel in der aktuellen PC Games 05/2008. Dem ersten Satz kann ich voll zustimmen. Obwohl man sich nach Windows 95/98/ME schon an die Fehlermeldungen gewöhnt hatte, aber unter XP Pro die Arbeit nicht so “blau” ist.

Den zweiten Satz kann ich aber nach meiner Erfahrung nicht ernst nehmen. Wenn unter Windows ein so schwerwiegender Fehler auftritt, hat man oft Schwierigkeiten, die Fehlermeldung zu analysieren. Was bringen einem die ganzen grafischen Debugging Tools, Speicherbildanalyse usw., wenn man Windows nicht starten kann?

Der häufigste Fehler fiel in die Kategorie “Sonstiges” oder so ähnlich…


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Design-Update

Donnerstag, den 27. März 2008

Ich habe das Design des Blogs ein wenig angepasst. Die Unterschiede in Firefox und Internet Explorer sind nun nicht mehr so groß. Außerdem ist nun der Hintergrund um den Bloginhalt weiß. Dadurch kann man schneller den Inhalt lesen, während die Seite noch nicht komplett geladen ist.


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Das war Ostern 2008

Mittwoch, den 26. März 2008

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich mich vor Ostern in diesem Jahr sehr gut auf das Fest “einstimmen” konnte. An dem Wochenende selber haben wir neben den “Oster-Veranstaltungen” einige Geburtstage gefeiert:

An Karfreitag war ich nachmittags in der Marburger Stadthalle zur Tabor-Karfreitagskonferenz. Gut finde ich, dass die Organisatoren wohl die Musikstile variieren wollen, zumindest war die Musik in den letzten Jahren sehr unterschiedlich (obgleich nicht immer auf mich zugeschnitten ;-) ). Die “Oster-Botschaft” hat dieses Mal andere mehr angesprochen als mich.

Am Abend bin ich mit drei Leuten aus dem Jugendkreis zum Jugendgottesdienst nach Butzbach gefahren. Dort hat der “Jugendevangelist” Karsten Hüttmann gepredigt. Nachher habe ich ein paar Meinungen über das Wohnen in und um Butzbach gehört. Das war auch mein Hauptgrund, weshalb ich an dem Tag dorthin gefahren bin. An dem Abend hat ja dann auch das “weiße Osterwetter” begonnen.

Samstag Abend haben wir in Niederasphe Totti’s Geburtstag gefeiert. Am Ostersonntag war zunächst Gottesdienst und Frühstück in Niederasphe. Danach haben wir zu Hause den Geburtstag von meiner Tante gefeiert. Am Abend ging’s wieder zu einer Pokerrunde “zurück” nach Niederasphe.

Am Ostermontag hat meine Oma bei meinen Eltern ihre Geburtstagsfeier nachgeholt. Dafür fande ich das Wohnzimmer aber etwas klein.

“Osterdienstag” kam mein Arbeitsvertrag. Ab 1. April werde ich in Frankfurt als Softwareentwickler für Webapplikationen arbeiten. :-)


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FTP-Status

Montag, den 17. März 2008

Früher war ja rapidshare ganz gut, wenn man kurzzeitig etwas Größeres kostenlos hochladen wollte. So haben wir schon öfters Digitalbilder von verschiedenen Veranstaltungen ausgetauscht. Mittlerweile funktioniert das wohl nicht mehr so richtig. Ich wollte mir Bilder vom Regiokino in Niederasphe am letzten Freitag herunter laden. Joni hat da seine neue Kamera wieder eingesetzt. Die zip-Datei hatte eine Größe von knapp 70 MB. Doch jedesmal noch wenigen Megabytes wurde die Bandbreite auf etwa Modem-Geschwindigkeit reduziert. Restdauer mindestens 7 Stunden, eher noch viel mehr. Und heute Nacht wollte ich eigentlich schlafen.

Deshalb habe ich für meinen Bruder mal einen webbasierten FTP-Zugang zu diesem Webspace (bekomedia.com) eingerichtet. Da ich damit wenig Erfahrung habe. Für den FTP-Austausch benutze ich ein eigenes FTP-Programm: FileZilla ist komfortabler und sicherlich sicherer. Deshalb habe ich die Vorgehensweise per ICQ beschrieben:

[22:39] beko: schreib mal, wenn du soweit bist…
[22:39] JoKe: ja
[22:39] beko: dann auf upload
[22:39] beko: da siehst du eine Datei (4winDelphi.pas)
[22:39] beko: stimmt das?
[22:39] JoKe: ja
[22:40] beko: Ok jetzt links auf Durchsuchen und die Zip-Datei angeben
[22:40] JoKe: ok
[22:40] beko: Wenn die Regiokino-Datei im Feld mit Pfad angezeigt wird
[22:40] beko: auf den grünen Pfeil
[22:41] beko: oben^^
[22:41] beko: dann wird hochgeladen
[22:41] beko: du solltest das Fenster/den Tab nicht schließen - fertig
[…]
[22:42] JoKe: haken
[22:42] beko: was ?
[22:42] JoKe: grüner haken
[22:42] beko: ja
[22:42] beko: stimmt :) ist kein Pfeil :-S
[22:43] JoKe: :-P
[…]
[22:44] beko: lädst du schon hoch?
[22:44] JoKe: ja
[22:44] beko: dann wird das bei mir erst angezeigt, wenn du fertig bist. kannst das dann ja nochmal schreiben…
[22:45] JoKe: ja
[22:45] beko: Steht da irgendwo ein Status wie 2 MB von 69 hochgeladen?
[22:45] JoKe: gibts da ne statusanzeige oder so was in de richtung? neben sanduhr

[22:45] beko: lol
[22:45] JoKe: ^^
[22:45] JoKe: nee
[22:45] JoKe: auch noch zeitgleich :;-)
[…]
[22:46] beko: gleich ‘n Blog-Eintrag :D

Bis zum Blog-Eintrag hat’s ja dann doch noch eine Stunde gedauert. Aber eigentlich liest man so etwas nur bei german-bash.org ;-)


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Jeff

Montag, den 10. März 2008

Ab und zu mache ich mir einfach so Gedanken über die Wahl eines Vornamens. Auch wenn ich das später natürlich nicht selbst entscheiden werde. Viele schöne Namen kommen schon viel zu häufig vor. Manche Eltern scheinen auch ihre Kinder mit dem Vornamen bestrafen zu wollen (Berühmte Leute wie Schauspieler, Künstler, …)

Mir ist eben wieder ein Name eingefallen. Über den Namen hatte ich mir schonmal kurz Gedanken gemacht. Also habe ich jetzt mal die Bedeutung nachgeschlagen:

  • Englischer Name (International - toll ;-) )
  • Kurzform
  • Deutsche Form: Gottfried

Einen Jeff Koch gibt es ja tatsächlich schon. Ob die den auch wie “Chefkoch” aussprechen? :-D

Damit wäre ich auch nicht besser als Familie Beckham, Pooth & Co. (War aber auch nicht sooo ernst gemeint ;-) )


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Christival-Propaganda

Freitag, den 7. März 2008

Homosexuelle werden mittlerweile in den Medien, insbesondere in neueren Filmen, so toll dargestellt, dass man sich fast schämt, wenn man nicht homosexuell ist. Aber ich muss aufpassen, was ich sage, denn Homosexuelle sind sehr empfindlich. Das führen sie i.d.R. auf die Vergangenheit zurück, in der sie ähnlich wie andere Gruppen viel leiden mussten.

Ich habe die Debatte um ein Seminar vom Christival (30. April - 4. Mai in Bremen) zunächst mehr nebenbei verfolgt. Das Seminar mit dem Titel “Homosexualität verstehen - Chance zur Veränderung” richtete sich an Leute, die Probleme mit ihren eigenen homosexuellen Empfindungen haben und dies ändern möchten.

Interessant wurde das Thema für mich, als die Bundesregierung auf eine Anfrage geantwortet hat. Der Grünen-Politiker Volker Beck hat das Seminar zum Anlass genommen und den Inhalt verdreht. Das hatte wohl vor allem politische Gründe. Die Bundesregierung hat sich klar gegen eine Therapierbarkeit von Homosexualität und für das Christival ausgesprochen. Nach den Antworten zu urteilen hat sich die Bundesregierung aber entweder nicht sonderlich für das Thema interessiert oder sich kaum damit befasst (hab grad keinen Link da, wer sich dafür interessiert kann im Internet nach dem Dokument suchen oder es lokal von meiner Festplatte lesen ;-) )

Die Leitung des Christivals bzw. des Seminars hat relativ schnell das Seminar zurück gezogen, aus verständlichen Gründen. Leider hat dies nicht dazu geführt, dass die Diskussionen weitgehend aufhörten. So gibt es einige Meinungen und Nachrichten (kleine Auswahl):

Andere haben sich schon von der Diskussion zurück gezogen.

Schon richtig amüsant fande ich einen Kommentar, in dem behauptet wird, dass das Christival nur von Sekten organisiert würde, weil die Träger nicht Teil der Evangelischen Landeskirche seien (so ähnlich). Zu den Trägern des Christivals gehören unter anderem: aej, CVJM, EC, smd, Jugendverband der FeG. Ob das bewusst behauptet wurde, oder ob einfach nicht nachgeforscht wurde, weiß ich nicht. Ich habe aber gesehen, dass einige, Volker Beck eingeschlossen, eine sachliche Diskussion und andere Ansichten gar nicht erst zulassen wollen. Dabei werden die homosexuellen Leute diskriminiert, die selber so nicht mehr leben wollen. Eine eigene, persönliche Entscheidung wird so nicht erlaubt. Das erinnert ein bisschen an den Islam, da wird an vielen Orten eine “Abkehr” noch schwerer gemacht.

Ende Februar erschien ein Artikel, in dem beschrieben wird, dass sich schon viele Teilnehmer angemeldet haben. Vielleicht haben sich auch einige gedacht: “Jetzt erst recht“? Dann war die Diskussion um ein einzelnes Seminar von über 200 Seminarangeboten eine “gute Propaganda” für das Christival.

Für mich gibt es in diesem Jahr eine berufliche Veränderung. Ich werde mich aber auch noch anmelden, wenn klar ist, dass das Christival für mich zeitlich möglich ist. Ansonsten werde ich verzichten und ich wünsche den Mitarbeitern und Teilnehmern Gottes Segen.


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Neuinstallation im März 08

Freitag, den 7. März 2008

Windows XP läuft bei mir eigentlich ganz gut. Wenn man weiß, was man tun und was man lassen kann ist eine Formatierung der Festplatte nur bei dem Einsetzen von neuer Hardware nötig. Früher gab es ja einige Leute, die es sich fast zum Hobby gemacht haben, ihren Computer komplett neu einzurichten. Ich weiß nicht, ob das bei denen immer noch so ist. In Sachen Fehleranfälligkeit ist zur Zeit wahrscheinlich nur noch Linux besser.

Naja, in dieser Woche hatte ich das Problem, dass einige Programme nicht mehr starteten oder reagieren. Da vermutet man ja zunächst einen Virus. Die sind für solche Probleme aber viel seltener verantwortlich - wenn man sich an gewisse (Verhaltens-)Regeln hält.

Woran es lag habe ich nicht heraus gefunden. Irgendeine gemeinsam benutzte Komponente (ein Dienst?) hat wohl nicht mehr korrekt funktioniert.

Nun sitze ich hier, habe die Windows XP Neuinstallation schon hinter mir. Einige Programme funktionieren auch ohne Installation, z.B. Trillian. Bei den anderen Programmen schaue ich zunächst nach, ob ich eine aktuellere Version herunter laden kann und installiere dann die passende. Gewöhnlich dauert so ein Vorgang 2-3 Tage bei mir, bis alles (wieder) eingerichtet ist.

Obwohl so ein Problem wie gesagt nur selten auftritt bin ich vorbereitet:

  • Die Treiber-CDs sind alle zusammen in einem CD-Case griffbereit
  • Einige Einstellungen finde ich auf BekoWiki im Internet
  • Viele nützliche Freeware-Programme liegen als Setup-Datei ausführbereit auf einer weiteren Partition oder DVD ;-)

Die kompletten Einstellungen der Mozilla-Produkte werden unter Windows in den Benutzerprofilen abgespeichert (C:\Dokumente und Einstellungen usw.). Die Ordner von Firefox, Thunderbird kann man einfach in den neuen Profilordner an die gleiche Stelle kopieren und - schwupps - hat der Browser wieder alle Lesezeichen.


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Nudelpreise

Dienstag, den 4. März 2008

Die Preise für eine Packung Nudeln wurden um mindestens 30% erhöht. Und das nur weil die Bauern mehr Geld für die Milch verlangen. Hier bahnt sich doch ein genauso großer Skandal an, wie bei den aktuellen Benzinpreisen. Wieso ist das (noch) kein Thema in den Medien?

;-)


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Gemeindefreizeit in Flensungen 2008

Mittwoch, den 20. Februar 2008

Eine (christliche) Gemeinde besteht aus mehreren, verschiedenen Menschen. Weil wir Menschen eben nicht perfekt sind, gibt’s auch keine perfekte Gemeinde. Das bedeutet, egal ob es insgesamt gerade gut oder schlecht läuft, es gibt immer noch Möglichkeiten etwas zu verbessern.

Vom 15. bis zum 17. Februar hat sich die Chrischona-Gemeinde Niederasphe in Flensungen intensiv Gedanken über ein qualitatives und quantitatives Wachstum gemacht. Dafür war ein Gemeindeberater eingeladen, der kompetent war und gut auf unsere Meinungen und Aussagen eingegangen ist. Wir hatten so das Wochenende volles Programm, es war eher eine Konferenz, als eine Freizeit. Neben einer Moment- und Bestandsaufnahme u.a. haben wir gemeinsam überlegt, was wir in (naher) Zukunft ändern wollen. Der Austausch und die Diskussionen waren meiner Meinung nach insgesamt sehr gut. So eine Offenheit ist nicht in allen Gemeinden möglich. Mir ist aufgefallen, dass einzelne an Punkten, die mir an der Gemeinde gefallen, selbst unzufrieden waren. Das hat mich zunächst verwundert. Aber wir sind nun mal verschieden und nicht perfekt.


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