Archiv der Kategorie ‘Glaube‘

ECht 2007

Dienstag, den 31. Juli 2007

Letzte Woche bin ich relativ kurzfristig auf dem EC-Jugendkongress ECht (früher EC-Tagung) in Baunatal gewesen. Nachdem mein Auto vorher nicht angesprungen ist, konnte ich mit Andreas fahren.

Es fällt mir nicht leicht, die Tage zusammen zu fassen, ohne Wichtiges wegzulassen. Aber ich probier’s trotzdem mal.

Das Thema in den Tagen 26. - 29. Juli war “Heilig leben”. Es waren EC’ler aus dem deutschsprachigen Raum (inkl. Österreich) und aus Sachsen ( ;-) ) anwesend. Außerdem ein paar internationale Gäste u.a. aus Osteuropa. Referenten waren Thorsten Riewesell (EC), Roland Werner, Torsten Hebel und Rudolf Westerheide (EC) . In den einzelnen Einheiten wurden verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet. Z. B. sollen wir uns von Gott prägen und uns (schrittweise) verändern lassen. Als “wiedergeborene” Christen können wir auf die Liebe von Gott antworten und uns Gott hingeben, ihm ähnlicher werden. Für Fragen, Gesprächsbedarf, oder einfach für den Austausch war man beim Seelsorgeteam willkommen.

Am Samstag konnte man zu 2 von vielen ganz unterschiedlichen Seminaren gehen. Ich habe “Warum bin ich so?” und “Allah - Gottesbild im Islam” besucht. Im ersten Seminar habe ich interessante Infos über die Auswirkungen der Kindheit und wie man damit umgehen kann gehört.

Die meisten Veranstaltungen waren in der Stadthalle neben dem Marktplatz in Baunatal. Hier hat das Video-Team mit der täglichen Sendung BaunTV auch die neue Trendsportart “Rumrennen” etabliert ;-) Fand ich sehr lustig …

Auch sonst wurden wir ganz gut unterhalten, z. B. auf der Beachparty im Schwimmbad oder abends im Nachtcafé. Das Nachtcafé konnten wir leider nicht so oft besuchen, da wir sonst ein paar Veranstaltungen am Abend verpasst hätten: Konzerte mit Echtzeit und Sarah Brendel.

In den Lobpreis-Zeiten, die von der Klaus-Göttler-Band gestaltet wurden, konnten wir Gott anbeten, Lieder singen und neue Lieder hören und lernen.

Außerdem kann man in den Tagen Freunde und Bekannte von früher treffen und neue Leute kennen lernen.

Durch die vielen verschiedenen Veranstaltungen und Referenten hat man doch einiges geboten bekommen. Hoffentlich können von uns das nächste Mal im September mehr Leute mitkommen !

Mehr Infos zu dem Jugendkongress mit Tiefgang gibt es auf der Homepage unter www.ec-echt.de

CrossChannel.de-Artikel


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Bibelvers: Lukas 17,3

Montag, den 23. Juli 2007

Gestern haben wir am Tisch kurz über die Vergebung von Sünden unterhalten. Bei bestimmten “besonders schlimmen” Taten ist es oft für uns Menschen nicht einfach zu vergeben. Aber genau das sollen wir machen. So wie Jesus dies in Lukas 17,3 sagt:

Nehmt euch in acht! Wenn dein Bruder sündigt, dann sage ihm, was er verkehrt gemacht hat. Tut es ihm leid, dann vergib ihm!


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Trailer: Evan Allmächtig

Mittwoch, den 4. Juli 2007

Soeben habe ich einen Trailer von “Evan Allmächtig” gesehen. Während der Vorgänger Bruce Allmächtig zum Nachdenken anregt und ein empfehlenswerter Film ist, habe ich bei dem zweiten Teil meine Bedenken.

Es kommt mir so vor, als ob diesmal nicht richtig rechergiert wurde (in der Bibel) und die Geschichte weniger “tiefgründig” ist. Das bedeutet für mich, dass ich den Film wahrscheinlich nicht im Kino sehen werde. Aber ich werde da die allgemeinen Reaktionen abwarten.


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Vorbilder für uns

Samstag, den 16. Juni 2007

Am Freitag, den 8. Juni, habe ich im Jugendkreis ein wenig davon erzählt, wie man Freundschaft mit Gott pflegen und vertiefen kann. Dazu habe ich auch ein paar Personen aus der Bibel (z.B. Mose, David) erwähnt.

Nun habe ich heute morgen einen Teil im Hebräerbrief gelesen. Dort werden im 11. Kapitel weitere Vorbilder genannt.

Wie das so passt …

Das wichtigste Vorbild wird auch ein paar Verse später beschrieben:

Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.


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JesusHouse 2007

Samstag, den 28. April 2007


Heute (Freitag) war ich zum ersten Mal bei JesusHouse 2007. Die letzten Abende konnte ich vor allem wegen Mathe nicht, deshalb habe ich relativ wenig von den Veranstaltungen mitbekommen. In Marburg gab es von Dienstag bis Donnerstag mehrere Stationen oder Blocks, die miteinander vernetzt waren. Mehr dazu gibt es unter www.sein-block.de.
Am Freitag sind wir mit dem kompletten Jugendkreis Niederasphe in die FeG in Marburg gefahren. Viele von uns waren schon einmal oder mehrmals bei einer JesusHouse-Veranstaltung.
Das Thema vom Freitag wurde mir schon auf besonderer Weise angekündigt. In Marburg habe ich kurz vorher einige Rollstühle, einen Krankenwagen und Notarzt, die einem Mann helfen müssten, der bereits auf einer Trage lag, gesehen. Später fuhr an ganz anderer Stelle eine Polizei ebenfalls mit Blaulicht vorbei. Das Thema war dann nicht wie ich zuerst “vermutete” Diakonie, sondern Leid. Christina Brudereck erzählte u.a. davon, dass wir nicht alle Fragen beantworten können und (auch als Christen) mit Leid leben müssen. Aber Jesus, der selber gelitten hat, möchte mit uns gemeinsam das Leid durchstehen.

Morgen ist der letzte Abend von JesusHouse 2007. Die Gelegenheit sollte man vielleicht noch nutzen.


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Geburtsjahr

Donnerstag, den 29. März 2007

An welchem Tag Jesus geboren ist lässt sich ja heute nicht mehr genau sagen. Aber viele Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass Jesus etwa 6-7 vor Chr. geboren ist.

Das finde ich witzig, an seinem offiziellen Geburtstag war Jesus demnach schon mindesten 6 Jahre alt. :-D

Wenn also ein Mönch im Mittelalter keinen Fehler bei der Rechnung gemacht hätte (bzw. genauer gelesen hätte), so wäre jetzt bereits das Jahr 2013 oder 2014. Wie schnell die Zeit vergeht…


Nach anderen Untersuchungen wird die Geburt in das Jahr 2 v. Chr gesetzt.


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Ultimative Signalübertragung

Mittwoch, den 28. März 2007

Wir können mit Gott Informationen austauschen. Wenn wir ihm informationen übermitteln, nennt man das oft “beten”. Das Gebet aus der Sicht eines Informatikers als Signalübertragung:

[…] Diese Signalübertragung ist aus der Sicht der Nachrichtentechnik ein mehrfacher Superlativ:

  • Es ist die allersicherste Verbindung, die es gibt, denn niemand (auch keine Technik) ist in der Lage, diese Leitung zu unterbrechen. Sie ist somit jederzeit betriebsbereit
  • Diese “drahtlose Telegrafie” kann durch keine Materie abgeschirmt werden. Als die Astronauten den Mond umkreisten, herrschte Funkstille, als sie sich auf der erdabgewandten Seite des Mondes befanden. Unabhängig davon wo wir sind - ob 1000 Meter unter der Erde, 10000 Meter unter der Meeresoberfläche oder jenseits des Mondes - das Gebet ist durch kein Hindernis abzublocken. Dieses Signal erreicht mit absoluter Sicherheit den Empfänger.
  • Bei allen technischen Übertragungssystemen tritt das Problem der Störeinflüsse auf. Das ursprünglich gesendete Signal kann durch äußere Einwirkungen gestört und damit verändert werden, d.h. Zeichen gehen verloren oder werden sinnentstellend verfälscht. Die Gebetsverbindung jedoch ist prinzipiell nicht störbar. Jedes Sginal trifft beim Empfänger (Gott) unverändert ein.

Werner Gitt in “Am Anfang war die Information”


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Da

Dienstag, den 27. März 2007

Ich will mit dir sein.

Gott
(2. Mose 3,12)

Gott möchte immer mit uns sein, auch wenn wir das manchmal nicht glauben. Gott ist da und hört jedes unserer Gebete.


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Woher kam der Urknall ?

Montag, den 26. März 2007

Ich habe gerade ein Buch gelesen (bis auf die letzten Kapitel), in dem der Author versucht zu beweisen, dass die Evolutionstheorie naturwissenschaftlich gesehen nicht haltbar ist.
Das dies kaum möglich ist zu beweisen liegt vor allem daran, dass die Evolution insgesamt keine Naturwissenschaft, sondern mehr eine Philosphie (Weltanschauung) ist. Zunächst einmal geht man im Evolutionsmodell davon aus, dass kein Gott (übermenschliches Wesen) existiert und alles durch Materie erklärbar ist (”rationale Denkweise”, aber dafür schlechter Begriff). Das bedeutet, dass man die Forschung so auswählt und die Forschungsergebnisse so interpretiert, dass sie in dieses Denkmodell hineinpassen. So kommt es, dass man heute in der Gesellschaft, in der Schule allgemein von der Evolution (immer noch) überzeugt ist.
Nur ein paar (Evolutions-)Wissenschaftler selber merken an, dass die Literatur usw. gleichgeschaltet ist.

Nach der Evolution ist alles durch einen Urknall entstanden, also aus Materie und Energie. Jedoch kann keiner erklären, woher denn diese Anfangs-Materie und -Energie nun hergekommen ist. Die Lebewesen sollen sich nach einen Urknall (oder aus einer Ursuppe) entwickelt haben. Aber woher kommt nun der Urknall ?

Desweiteren braucht es für eine Höherentwicklung eine Menge von zusätzlicher Informationen. Niemand kann sagen, woher die Information in die Lebewesen kommt. Allein schon die Frage: “Was ist Leben?” kann man nicht chemisch oder physikalisch beantworten. Der Author geht davon aus, dass jede Information einen Sender hat. Dieser Sender ist dann bei der Entstehung von Leben Gott. Das sind nur ein paar von vielen Kritikpunkten an der Evolutionstheorie. Eigentlich sollte jedem klar sein, dass man an die Evolution auch “glauben” muss, ähnlich wie bei einer Religion.

Die Sichtweise, wie die Welt entstanden ist, hat Auswirkungen auf unser Leben. Entweder war alles Zufall, dann tragen wir auch keinerlei Verantwortung, oder Gott hat die Welt geschaffen. Im zweiten Fall ist es sehr hilfreich, mehr über diesen Gott zu erfahren. Dies kann man am besten, indem man in der Bibel liest.


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Die Himmel

Montag, den 26. März 2007

Losung für 26.03.07:

Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel und die Erde und alles, was darinnen ist, das ist des Herrn, deines Gottes.

5.Mose 10,14

Musste ich dreimal lesen, für jeden Himmel einmal.


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