Archiv der Kategorie ‘Musik & Buch‘

MP3-Predigten vom Chrischona-Bezirk Wetter

Montag, den 23. November 2009

Früher habe ich im Auto nur Musik gehört. In den letzten Tagen höre ich oft abwechselnd eine Fahrt eine Predigt und die andere Musik (Metal, Rock, Pop, Worship ;-) ). “Hörbare” Predigten gibt es z.B. vom Christus-Treff in Marburg oder vom you.th, einer Jugendarbeit in Butzbach. Interessant sind auch ältere Predigten, die ich schonmal gehört habe, z.B. vom ECJA-Camp im Vogelsberg.

Fazit: Ich bin auf den Geschmack gekommen ;-)

Kürzlich habe ich dann zusätzlich festgestellt, dass der Provider der Website der Chrischona-Gemeinden im Bezirk Wetter wieder mehr Webspace zugewiesen hat. Ich denke, mp3-Predigten helfen ein bisschen, eine christliche Gemeinde kennen zu lernen. Außerdem kann man einige verpasste Veranstaltungen “nachholen” – und natürlich beschäftigt sich man beim Zuhören und Mitdenken mit Gott, Gottes Sichtweise und Plan, den Mitmenschen und sich selbst.

Also habe ich mich dran gemacht, etwas experimentiert, Extensions ausprobiert, Predigten geschnitten und konvertiert. Ergebnis: Nun kann man unter www.chrischona-wetter.de/index.php?id=predigten etwa 1 Dutzend Predigten anhören oder herunterladen (jeweils ca. 10 MB). Geplant ist, die Liste immer mal wieder zu ergänzen, wenn möglich auch mit Aufnahmen von anderen Orten aus dem Bezirk. Die jetzigen Predigten stammen alle aus Niederasphe.

Zum Schneiden (z.B. Lieder entfernen) und Kodieren der mp3s habe ich übrigens das kostenlose Programm Audacity verwendet. In Typo3 werden die Daten über die Extension kool_sermons integriert.

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Angepasste Aufgaben

Sonntag, den 23. August 2009

Mittlerweile benutze ich zum Musik hören unterwegs (zu Fuß und im Auto) mein Handy. Die eigentliche Aufgabe kann also mein USB-mp3-Player nicht mehr erfüllen. Den habe ich nun umfunktioniert: Anstatt Musik hat er nun mp3-Predigten “geladen”. Damit werden die Autofahrten nun noch abwechselungsreicher. Mein erster “christlicher” mp3-Player ;-)

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Lucky Luke – Resurrection

Samstag, den 8. November 2008

Auf der Suche nach einer leichten Lektüre habe ich meine Lucky-Luke-Sammlung “wiedergefunden”. Früher habe ich die Comics gerne vor dem Einschlafen gelesen. Jetzt lese ich mal ein Heft zum Wachwerden oder zwischendurch. Damals war meine Sammlung fast komplett, heute fehlen mir doch noch etwas mehr Bände. Die neuen Ausgaben haben sich etwas verändert, die Schriftart ist anders und die Zeichnungen auch. Zumindest habe ich für die nächsten Morgen etwas zu lesen – auch wenn ich eigentlich schon alles kenne und auch nicht mehr in dem typischen Comic-Alter bin.

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Accept – Do – Let

Freitag, den 26. September 2008

Seit einigen Tagen lese ich vor allem morgens abschnittsweise das Buch “Riskiere dein Herz” aus dem Brunnen-Verlag, das mir mein Bruder zum Geburtstag geschenkt hat. In den Buch werden viele Geschichten, Erlebnisse, Anekdoten usw. beschrieben, die die Leute mit OJC erlebt haben.

Heute bin ich auf folgendes gestoßen:

Als ich ihn einmal frage, woher er diese Gelassenheit und Freude habe, antwortete er:

“Accept your limits, do your best, and let God act.”

(“Akzeptiere deine Grenzen, tue dein Bestes – und dann lass’ Gott handeln.” So hat er gelebt. Diesen Satz habe ich mitgenommen.

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Hörbibel

Samstag, den 6. September 2008

Ich höre gerne Musik. Früher – damals vor allem Kassetten – habe ich über die Stereoanlage gehört. Mittlerweile benutze ich meine Musikanlage zwar auch gelegentlich, aber dann mit Kopfhörern, weil die Musik für andere zu laut war. Auch der Computer bleibt von der Musik nicht verschont, mp3 macht’s möglich.

Seitdem ich mit dem Auto zur Arbeit nach Frankfurt fahre höre ich die meiste Musik im Auto. Dort habe ich die Möglichkeit eine “normale” Musik-CD oder eine mp3-CD einzulegen. Außerdem kann ich natürlich den USB-Anschluss verwenden – macht zusammen fast 3 GB Musik.

Doch irgendwann habe ich die guten Lieder schon mehrmals kurz hintereinander gehört und wenig Lust auf schlechtere Lieder. Was tun? Ich bin eigentlich kein Fan von Hörbüchern. Lesen finde ich passender. Das hat aber gewisse Nachteile auf der Autobahn mit 150km/h ;-)

Also habe ich es doch einmal probiert und mir die Hörbibel (Hänssler-Verlag) von meiner Oma ausgeliehen. In 80 Audio-CDs wird das Alte und das Neue Testament (Anmerkung der Redaktion: =Bibel) vorgelesen. Ich bin davon ausgegangen, dass ich nach wenigen Kapiteln aufhöre. Mittlerweile habe ich aber schon über 15 CDs gehört. Die Übersetzung, Luther von 1912, gefällt mir nach wie vor nicht. Manchmal ist die Sprache aber fast witzig. Nun höre ich auf meinem Weg zur Arbeit abwechselnd Musik (Metal, Pop, Rock, Worship) und die Bibel (Mose, Ruth, Samuel, …)

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Gemeinde auch für andere

Samstag, den 5. Juli 2008

Im April oder Mai habe ich mit dem Buch “Biete Seele – suche Gott: Was ein Atheist in christlichen Gemeinden erlebte” angefangen, zwischendurch einige Tage Pause gemacht, weil ich nicht mehr mit dem Zug zur Arbeit gefahren bin, dann das Buch abschnittsweise als Morgenlektüre gelesen.

Man merkt schnell, dass das Buch von einem Amerikaner für Amerikaner geschrieben wurde, auch wenn die Vorfahren des Autors wohl aus Asien kamen. Vieles ist hier bei uns in Deutschland anders. Der Autor Hermant Mehta beschreibt in einem Drittel (!) des Buches “wie toll er doch ist, weil er Atheist ist” (hab mich mal selbst zitiert ;-) ). Dies ist in Europa ganz und gar nicht eine Besonderheit.

Durch eine merkwürdige ebay-Auktion hat sich der Autor verpflichtet verschiedene christliche Gemeinden zu besuchen. Seine Erfahrungen hat er auf seinem Blog und dann in diesem Buch veröffentlicht.

Nach den Gedanken, die er geäußert hat, muss er auch in säkularen Veranstaltungen zu teils eigenartigen Eindrücken kommen.

In anderen Punkten stimme ich mit ihm voll überein: Ich finde es z.B. auch komisch, wenn ein Psalm, ein fröhliches Loblied, abwechselnd von vorne (Prediger, Moderator) und von der Gemeinde gelesen wird – und das auf eine Weise, die alles andere als fröhlich oder dankbar wirkt.

Auch durch andere Gedanken wird man angeregt, über den Aufbau des Gottesdienstes nachzudenken. Wieso machen wir das auf diese Weise? Wie wirkt der Gottesdienst und die Gemeinde auf Außenstehende? usw. Wenn man die Veranstaltungen in einer Gemeinde intensiv analysiert, findet man bestimmt in jeder Gemeinde Aspekte, die gut sind und anderes, was man nochmal überdenken sollte.

Eine Gemeinde sollte sich nicht komplett um sich selbst drehen, sondern auch einladend für andere sein. Das schaffen manche Gemeinden besser als andere. Dem Author gefielen die sehr großen Gemeinden eher, als kleinere.

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Buch: Ich muss verrückt sein, so zu leben

Dienstag, den 3. Juni 2008

Am Anfang der letzten Woche habe ich das Buch “Ich muss verrückt sein, so zu leben” (Untertitel: “Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe”) durchgelesen. Dazu habe ich ein paar Notizen angefertigt. Mittlerweile habe ich ein weiteres Buch angefangen, bin mit den Gedanken also eigentlich schon bei einem anderen Thema.

Der Author Shane Claiborne ist von der Kirche und von Amerika enttäuscht (kennt man irgendwoher ;-) ) Er möchte nicht nur reden, sondern das Christsein praktisch leben und die Welt verändern. Deshalb führt er zusammen mit anderen einige Aktionen, Experimente usw. aus. Shane liegen die armen/ärmsten Menschen besonders am Herzen, außerdem setzt er sich aktiv für den Frieden ein.

In dem Buch habe ich hilfreiche Erfahrungen und interessante Ansichten gefunden. Stellenweise kam mir das Lesen aber lang vor. Manchmal wirkte es auf mich, als ob der Author seine teils fragwürdigen Taten rechtfertigen wollte. Dafür sieht er an anderen Stellen seine Vergangenheit selbst kritisch und versucht daraus zu lernen (vorbildich!).

Jeder, der sich fragt, ob das derzeit gelebte Christsein wirklich alles ist, kann gerne mal in das Buch hinein schauen.

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Neue DVDs als Tweets

Sonntag, den 25. Mai 2008

Nun werden meine neuen DVDs auf DVD-beko automatisch als Twitter-Tweets gepostet. Dafür benutze ich den Snoopy-Client, der als Klasse z.B. in Wordpress integriert ist.

Das sollte ich doch gleich im nächsten Monat weiter nutzen. Mir fehlt z.B. noch die 10. Simpsons-Staffel…

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Bezeichnungen von Sünde

Samstag, den 26. April 2008

In der Bibel stehen viele verschiedene Worte die im Deutschen meist mit Gott bzw. Herr übersetzt werden. Ähnlich ist das auch mit der Sünde. Der Begriff ist oft gar nicht so einfach zu erklären. Wenn in der Bibel von Sünde geschrieben wird so kann das z.B. Zielfverfehlung (d.h. ein anderes, falsches Ziel getroffen), Unglück, böse, Treubruch, Unrecht, Schuld (vor Menschen und/oder vor Gott), Irrtum, schlecht, Gottlos, gesetzlos, Heuchelei bedeuten.

In dem Buch “Die Bibel verstehen” von Charles C. Ryrie werden die Fremdwörter, die hinter den Bezeichnunegn stehen, ausführlicher beschrieben. Man sieht das Sünde mehrere Aspekte enthält. Übrigens habe ich das Buch wieder beim Joni gefunden.

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Haltbarkeit von Büchern

Montag, den 21. April 2008

In den letzten Tagen habe ich mehrmals erfahren, dass viele Bücher nur eine kurze “Haltbarkeit” haben. Dabei kann das Material, aus dem das Buch besteht bei artgerechter Haltung durchaus viele Jahre überleben. In der Regel kommt es aber auf den Inhalt an. Egal wie toll die Informationen beim Erscheinen des Buches waren, oft sind die Bücher schon nach fünf, spätestens nach zehn Jahren veraltet.

Gut, es kann auch mal interessant sein, was die Leute “damals, im letzten Jahrhundert” (vor 10 Jahren) für Ansichten hatten. Mit der Zeit zeigt sich beim Lesen, dass die Authoren ihre Zeit und Zukunft anders eingeschätzt haben, als dies dann eingetreten ist. Viele “Prophezeiungen” gingen nicht in Erfüllung (Beispiel: der Kalte Krieg als Weltuntergang).

Andererseits wurden einige aktuelle Themen wie Islam, Ehe, Sexualität schon vor einigen Jahren so eingeschätzt, wie dies viele heutige Schreiber ebenso tun würden.

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