Archiv der Kategorie ‘Zitate‘

Accept - Do - Let

Freitag, den 26. September 2008

Seit einigen Tagen lese ich vor allem morgens abschnittsweise das Buch “Riskiere dein Herz” aus dem Brunnen-Verlag, das mir mein Bruder zum Geburtstag geschenkt hat. In den Buch werden viele Geschichten, Erlebnisse, Anekdoten usw. beschrieben, die die Leute mit OJC erlebt haben.

Heute bin ich auf folgendes gestoßen:

Als ich ihn einmal frage, woher er diese Gelassenheit und Freude habe, antwortete er:

“Accept your limits, do your best, and let God act.”

(”Akzeptiere deine Grenzen, tue dein Bestes - und dann lass’ Gott handeln.” So hat er gelebt. Diesen Satz habe ich mitgenommen.


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Wieso Armut, Krieg und Leid?

Dienstag, den 22. April 2008

“Wieso lässt Gott das alles zu?” ist eine Frage, auf die viele Leute keine Antwort haben möchten. Oft wird diese Frage genommen, um zu “zeigen”, dass es Gott nicht gibt, quasi zur Gewissensberuhigung.

Auch einige Christen beantworten diese Frage nicht ausreichend oder befriedigend (ich möchte hier aber nicht in Schulnoten sprechen ;-) ). Wobei wir in vielen Fällen auch keine Antwort haben oder wissen.

Tja, woher kommen Armut, Krieg und Leid, wieso ist diese Welt nicht besser?
Dazu Shane Claiborne in seinem Buch “Ich muss verrückt sein, so zu leben” (S. 63):

Ich weiß noch, wie irgendwer seinerzeit in St. Ed von einem Zeitungscomic erzählte. Zwei Typen unterhalten sich. Sagt der eine, er hätte eine Frage an Gott. Er würde gerne wissen, warum Gott es zulässt, dass es auf dieser Welt so viel Armut, Krieg und Leid gibt. Und sein Freund sagt: “Und warum fragst du ihn nicht?” Der andere schüttelt den Kopf und sagt, dass er Angst hätte. Als sein Freund fragt, wieso, murmelt er: “Ich habe Angst, dass Gott mich dasselbe fragt.


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Benni zurück an den Herd?

Sonntag, den 13. April 2008

Ich habe eben nach dem Mittagessen DTM gesehen. Anschließend habe ich ein bisschen herum gezappt. Dabei ist mir aufgefallen, dass man “Deutschland sucht den Superstar” sehr gut hören kann - wenn man den Ton abstellt und stattdessen Musik wie z.B. Orden Ogan - Vale anstellt.

Bei DSDS hat jemand ein Schild hochgehalten auf dem stand:

Benni geh zurück an den Herd, du nervst !

Kann mir jemand erklären, was das (für mich) bedeutet ? ;)


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Älter, werden

Sonntag, den 30. März 2008

ich habe keine probleme mit dem älter werden, schon eher mit dem jünger werden.


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Sterben für Dich

Samstag, den 22. März 2008

Was hat LaFee mit Osterhasen, Eiern, Ferien zu tun?

- Keine Ahnung, dafür kenne ich sie nicht gut genug. In manchen Songtexten versucht die Sängerin zu provozieren. Sehr viele Lieder drehen sich in irgendeiner Weise um Liebe, Beziehungen u.Ä. Der Refrain des Songs “Sterben für Dich” passt für dieses Wochenende:

Ich würde sterben für dich
Sterben für dich
Warum siehst du das nicht
Ich würde sterben für dich
Sterben für dich
Warum fühlst du nicht wie ich

Je nach Definition gibt es keinen richtigen Liebes-”Beweis”. Aber das größte Zeichen der Liebe und Wertschätzung ist m.E. wenn man alles gibt, was man hat - das eigene Leben. So wie dies Jesus Christus vor knapp zweitausend Jahren getan hat.

In diesem Jahr hat mir gefallen, dass ich nicht durch irgendeinen Stress (Prüfungen, Geschenke einkaufen wie an Weihnachten, usw.) abgelenkt war. Was nutzt ein Fest, wenn man es nicht “feiert” ?


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Nicht mehr dicht

Freitag, den 21. März 2008

Man kann eben kaum noch etwas verheimlichen ;-)

Vor kurzem ist jemand über Google auf meinem Blog gelandet, mit der Suche nach

“mein bruder ist nicht mehr ganz dicht”

:-D


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Diät-Weisheit

Mittwoch, den 19. März 2008

Meine Weisheit des Tages:

Man sieht es einer Frau gewöhnlich nicht an, wie viele Diäten sie bereits ausprobiert hat.

Oder?


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FTP-Status

Montag, den 17. März 2008

Früher war ja rapidshare ganz gut, wenn man kurzzeitig etwas Größeres kostenlos hochladen wollte. So haben wir schon öfters Digitalbilder von verschiedenen Veranstaltungen ausgetauscht. Mittlerweile funktioniert das wohl nicht mehr so richtig. Ich wollte mir Bilder vom Regiokino in Niederasphe am letzten Freitag herunter laden. Joni hat da seine neue Kamera wieder eingesetzt. Die zip-Datei hatte eine Größe von knapp 70 MB. Doch jedesmal noch wenigen Megabytes wurde die Bandbreite auf etwa Modem-Geschwindigkeit reduziert. Restdauer mindestens 7 Stunden, eher noch viel mehr. Und heute Nacht wollte ich eigentlich schlafen.

Deshalb habe ich für meinen Bruder mal einen webbasierten FTP-Zugang zu diesem Webspace (bekomedia.com) eingerichtet. Da ich damit wenig Erfahrung habe. Für den FTP-Austausch benutze ich ein eigenes FTP-Programm: FileZilla ist komfortabler und sicherlich sicherer. Deshalb habe ich die Vorgehensweise per ICQ beschrieben:

[22:39] beko: schreib mal, wenn du soweit bist…
[22:39] JoKe: ja
[22:39] beko: dann auf upload
[22:39] beko: da siehst du eine Datei (4winDelphi.pas)
[22:39] beko: stimmt das?
[22:39] JoKe: ja
[22:40] beko: Ok jetzt links auf Durchsuchen und die Zip-Datei angeben
[22:40] JoKe: ok
[22:40] beko: Wenn die Regiokino-Datei im Feld mit Pfad angezeigt wird
[22:40] beko: auf den grünen Pfeil
[22:41] beko: oben^^
[22:41] beko: dann wird hochgeladen
[22:41] beko: du solltest das Fenster/den Tab nicht schließen - fertig
[…]
[22:42] JoKe: haken
[22:42] beko: was ?
[22:42] JoKe: grüner haken
[22:42] beko: ja
[22:42] beko: stimmt :) ist kein Pfeil :-S
[22:43] JoKe: :-P
[…]
[22:44] beko: lädst du schon hoch?
[22:44] JoKe: ja
[22:44] beko: dann wird das bei mir erst angezeigt, wenn du fertig bist. kannst das dann ja nochmal schreiben…
[22:45] JoKe: ja
[22:45] beko: Steht da irgendwo ein Status wie 2 MB von 69 hochgeladen?
[22:45] JoKe: gibts da ne statusanzeige oder so was in de richtung? neben sanduhr

[22:45] beko: lol
[22:45] JoKe: ^^
[22:45] JoKe: nee
[22:45] JoKe: auch noch zeitgleich :;-)
[…]
[22:46] beko: gleich ‘n Blog-Eintrag :D

Bis zum Blog-Eintrag hat’s ja dann doch noch eine Stunde gedauert. Aber eigentlich liest man so etwas nur bei german-bash.org ;-)


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Von Gott abhängig

Sonntag, den 9. März 2008

Gestern habe ich einen interessanten Artikel von Gofi gelesen. Hören kann man Gofi ab und zu im Christus-Treff in Marburg. Der Text ist nicht zu lang und damit den Artikel auch nach einem Blog-Umzug noch lesen kann, erlaube ich mir mal, ihn komplett zu zitieren:

Ich ertappe mich in letzter Zeit hin und wieder dabei, dass ich Gott dafür aufrichtig dankbar bin, dass es uns nach menschlichem Ermessen nicht gut geht. Das klingt hirnverbrannt. Ich meine das auch weder heroisch noch masochistisch, noch glaube ich, dass ein gläubiger Mensch durch Leid auf eine höhere Stufe gelangt oder so etwas.

Aber Julians (und vielleicht auch Samuels) Behinderung machen uns so verletzlich und so von Gott abhängig. Nichts ist normal. Das Leben ist ein einziger Ausnahmezustand (wenn man jetzt mal Leid als Ausnahmeerfahrung betrachtet, eigentlich ist es für fast alle Menschen der Normalzustand). Und das ist gut. Denn wir sind dicht bei Jesus, können gar nicht anders, und erleben kleine und große Wunder am laufenden Band. Es macht plötzlich Spaß, die Bergpredigt zu lesen, weil sie von uns handelt.

Menschen, denen es schlecht geht, sind wirklich zu beneiden.


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Romantische Valentinstagsgeschenke

Dienstag, den 12. Februar 2008
Zwei Arbeiter in Deutschland unterhalten sich darüber, was sie ihren Frauen zum Valentinstag schenken wollen.
“Meine Frau bekommt zum Valentinstag einen neuen Mantel und eine Kette.”
“Soviel Geld hast dafür noch übrig, obwohl wir immer weniger Lohn bekommen und alles teurer wird?”
“So schlimm ist das nicht. Ist ja für ihr Fahrrad!”


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