Archiv der Kategorie ‘Zitate‘

Da

Dienstag, den 27. März 2007

Ich will mit dir sein.

Gott
(2. Mose 3,12)

Gott möchte immer mit uns sein, auch wenn wir das manchmal nicht glauben. Gott ist da und hört jedes unserer Gebete.


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Die Bahn-Regel

Dienstag, den 13. März 2007

Hab ich zwar noch nicht theoretisch-formal bewiesen, bestätigt sich aber immer wieder empirisch und ist leider war:

Die Bahn kommt höchstens dann rechtzeitig, wenn man selber zu spät ist.


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Models

Samstag, den 3. März 2007

In der letzten Zeit habe ich viel mit Models zu tun. Einmal die Vorlesung über Modellgetriebene Softwareentwicklung, also Programme erzeugen aus Modellen. Dann war ein Schwerpunkt am zweiten Tag meines dieswöchigen Seminars die Veränderung und Verbesserung von Modellen. Und nun noch Germany’s Next Top Model. Gut der letzte Punkt ist wahrscheinlich für Entwickler weniger interessant, ich habe auch noch keine Folge gesehen, kenne nur ein paar Berichte und Zusammenfassungen.
Ich habe den Eindruck, dass Models die Blondinen abgelöst haben, zumindest vom “Begriff” her.

Was haben alle Blondinen gemeinsam? - Sie regen sich über Blondinenwitze auf.

Tut mir leid, dass das nicht witzig ist, hat sich aber für mich bisher immer bestätigt. Mittlerweile sollte aber jedem klar sein, dass Blondinen nicht dümmer oder schlauer sind als andere Tiere (Scherz !) - äh Menschen.
Bei den Models scheint das anders zu sein. Zunächst mal die Anforderungen: Sie müssen gut stehen können (andere sagen “posieren”), sehr gut laufen können (das muss ich ja noch besser lernen, damit ich später auch mal problemlos Treppen steigen kann, ohne zu fallen), und auch noch Kleidung tragen und umziehen können (ui!).
So, weil man als Model zso viel leisten muss, kann man sich nicht auf alles konzentrieren und da schaltet man halt mal schnell den Verstand aus - der wird ja zum Laufen eh kaum gebraucht.
OK, fertig verarbeitet - “geschminkt” - sehen die Models dann meistens auch ganz gut aus, obwohl sie mir heutzutage immer noch zu dünn sind.

Ich halte also insgesamt von Models nicht so viel. Es kann aber sein, dass ich immer nur subjektive Ausschnitte gesehen habe. Aber ich glaube, dabei bleibt es auch…


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Öffentliche Meinung durch Medien

Sonntag, den 28. Januar 2007

Ich wollte die Tage darüber berichten, wie dreist die Unternehmen auch in modernen Medien die öffentliche Meinung beeinflussen möchten. In diesem Fall geht’s um Google:

habt ihr schon mal bei google als suchbegriff “failure” (=Versagen) eingegeben und dann auf “gut glück” gesucht?…

Noch in der letzten Woche wurde dann die Site des Weißen Hauses (oder eine Kopie?) angezeigt, obwohl das schon lange im Internet bekannt war. Mittlerweile gelangt man auf eine Seite, die Google quasi als Opfer erklärt. Denn zu diesem Ergebnis sollen nicht Mitarbeiter von Google, sondern Unmengen von Webmastern in der Welt geführt haben. So ganz überzeugt mich das nicht, aber ich werde da auch nicht weiter nachforschen.


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New English Phrases

Samstag, den 27. Januar 2007

Die folgenden Sätze oder “Wortzusammenstellungen” könnten ja alle von mir sein, sind es aber nicht. Hab ich irgendwo im Internet gefunden und die Quelle vergessen - sry. Vielleicht aus einer studivz-Gruppe?

i am a great clever mountain = ich bin ein großer schlauberger
That should man not for possible hold! = Das sollte man nicht für möglich halten!
One-wall-free - einwandfrei
my lovely mister singing club = mein lieber herr gesangsverein
you are me perhaps one = du bist mir vielleicht einer
I make me me nothing, you nothing out of the dust - Ich mach’ mich mir nichts, dir nichts aus dem Staub.
No Clockthing - Keine Ursache
my englisch makes me nobody so fast after = mein englisch macht mir so schnell keiner nach
you are on the woodway - du bist auf dem Holzweg
i am to-peace with you = ich bin zufrieden mit dir
how goes you? = wie gehts dir?
workcity = werkstatt
Doublewalker = Doppelgänger
Undertaker = Unternehmer
sleep on train = Schlafanzug
what goes you that on? = Was geht dich das an?
after eight = Nachhilfe
it doesn’t matter - es wird nicht matter
You make me oily middle nerves= du machst mich fettich mitte nerven
I have to break = ich muss brechen
can I you help? (is klar, oder?!)
I can not more = Ich kann nicht mehr
Tonight he’s dead - heute Nacht wird er Vater
the far looking tower - der fernsehturm
It is me sausage - es ist mir Wurst
he has - Der Hase
she has - Der Skihase
I am fast and ready - ich bin fix und fertig
The queen has the faxes very thick. Die Queen hat die Faxen dicke.
he jumping point is = Der springende Punkt ist…
I break together - ich breche zusammen
I overgive myself - ich übergebe mich
dont paint the devil on the wall - mal nicht den Teufel an die Wand
now we have the salad - nun haben wir den Salat
I think I spider = Ich glaub ich spinne
I dignity say…= Ich würde sagen…
Now, this is from the table - Das ist jetzt vom Tisch
what’s up? - was ist ab?
it’s bleeding! - es ist blöd!
He makes himself me-nothing you-nothing out of the dust! = Er macht sich mirnichts dirnichts aus dem Staub!
Rightonforest - Rechtsanwalt
freiwillige feuerwehr - free-willing firewho
You are me but one - du bist mir aber einer
free willy: freiwillig
high society = bekiffte gesellschaft
You me too - Du mich auch….
“That have you so thought!” = Das hast Du Dir so gedacht!
“Give not so on!” = Gib nicht so an!
“How much watch is it?” = Wieviel Uhr ist es?
“Human being Meyer!” = Mensch Meyer!
“I only understand rail-station” = Ich versteh’ nur Bahnhof
“Your English is under all pig!” = Dein Englisch ist unter aller Sau!
foreign language - Forensprache
it is me totally equal valid - es ist mir total gleichgültig
He screwed it up. - Er schraubte es ab.
to come on the dog - auf den hund kommen
falling umbrella jumper ? fallschirmspringer
you go me on the biscuit - du gehst mir auf den keks
Early Peace - Frühstück
gogrizzlymother = gebärmutter
“Can you grasp this together short and pregnant?” - “Kannst du das kurz und prägnant zusammenfassen?”


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2 Tagebücher

Mittwoch, den 24. Januar 2007

Ich habe gerade ein paar Sprüche von Christen über Frauen gelesen. Zwar ist manches aus dem Zusammenhang gerissen, vieles von Katholiken oder nicht aus der Bibel (z.B. Thomas-Evangelium), aber es doch sehr erschreckend, was manche Leute da für Meinungen haben oder hatten. Und vor allem was viele Leute heutzutage über Christen denken.

Danach wurde ich auf folgenden Text verlinkt:

Zwei verschiedene Tagebücher über den selben Abend…!

Ihr Tagebuch:

Am Samstag Abend hat er sich echt komisch verhalten. Wir wollten noch auf ein Bier ausgehen. Ich war den ganzen Tag mit meinen Freundinnen beim Einkaufen und kam deswegen zu spät - Womöglich war er deswegen sauer. Irgendwie kamen wir gar nicht miteinander ins Gespräch, so dass ich vorgeschlagen habe, dass wir woanders hin gehen, wo man sich besser unterhalten kann. Er war zwar einverstanden, aber blieb so schweigsam und abwesend. Ich fragte, was los ist, aber er meinte nur “Nichts”. Dann fragte ich, ob ich ihn vielleicht geärgert habe. Er sagte, dass es nichts mit mir zu tun hat, und dass ich mir keine Sorgen machen solle. Auf der Heimfahrt habe ich ihm dann gesagt, dass ich ihn liebe, aber er fuhr einfach weiter. Ich verstehe ihn einfach nicht, warum hat er nicht einfach gesagt “Ich liebe Dich auch”. Als wir nach Hause kamen, fühlte ich, dass ich ihn verloren hatte, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er sass nur da und schaute fern - Er schien weit weg und irgend wie abwesend. Schliesslich bin ich dann ins Bett gegangen. Er kam 10 Minuten später nach, und zu meiner Überraschung hat er auf meine Liebkosungen reagiert, und wir haben uns geliebt. Aber irgendwie hatte ich immer noch das Gefühl, dass er abgelenkt und mit seinen Gedanken weit weg war. Das alles wurde mir zu viel, so dass ich beschlossen habe, offen mit ihm über die Situation zu reden, aber da war er bereits eingeschlafen. Ich habe mich in den Schlaf geweint. Ich weiss nicht mehr weiter. Ich bin fast sicher, dass er eine andere hat.
Mein Leben hat keinen Sinn mehr.

Sein Tagebuch:

Heute hat Bayern München verloren, aber wir hatten prima Sex.

Aber dass ein Mann sein eigenes Tagebuch schreibt ist doch schon was Besonderes, oder?


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Ein Psalm ?

Mittwoch, den 17. Januar 2007

Lukas 1,46-55:

Da lobte Maria Gott: «Von ganzem Herzen preise ich den Herrn. Ich bin glücklich über Gott, meinen Retter. Er hat mich - eine geringe und unbedeutende Frau - zu Großem berufen. Zu allen Zeiten wird man mich glücklich preisen, denn Gott hat große Dinge an mir getan, er, der mächtig und heilig ist! Ohne Ende kümmert er sich in seiner Barmherzigkeit um alle, die ihn fürchten. Unübersehbar handelt Gott in der Welt. Die Stolzen bekommen seine Macht zu spüren. Er stürzt Herrscher von ihrem Thron, doch Unterdrückte richtet er auf. Die Hungrigen beschenkt er mit Gütern, und die Reichen schickt er mit leeren Händen weg. Seine Barmherzigkeit hat er uns zugesagt, ja, er wird seinem Volk Israel helfen. So hat er es unseren Vätern, Abraham und seinen Nachkommen, für immer verheißen.»

Im Hauskreis sprechen wir gerade (also nicht jetzt um 2 Uhr nachts) über Psalme. Der Lobgesang von Maria, das Magnificat, ist doch da sehr ähnlich. Das war mir vorher nicht bewusst. Obwohl es viele Schriften und Lieder über diese Verse gibt.
Ist doch immer wieder toll, wenn man Gott von ganzem Herzen loben und danken kann !


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Pizza-Bestellung

Samstag, den 13. Januar 2007

Hab ich in den weiten Galaxien des Internets gefunden. Das beste ist die Anmerkung:

Er : “Ich bestell Pizza. Willst du auch was?”
Sie: “Nein.”
Er : “Okay.”
Sie: “…oder doch?!”
Er : “Was denn nun?”
Sie: “Ich weiß nicht.”
Er : “Du weißt nicht, ob du was willst?”
Sie: “Nein.”
Er : “Hast du Hunger?”
Sie: “Keine Ahnung, irgendwie schon.”
Er : “Was heißt ‘irgendwie’…?”
Sie: “Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.”
Er : “Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.”
Sie: “Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.”
Er : “Also bestell ich dir was.”
Sie: “Und wenn ich später doch nichts mehr will…?”
Er : “Dann isst du es halt nicht.”
Sie: “Das ist doch Verschwendung.”
Er : “Dann heb’s dir eben für morgen auf.”
Sie: “Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?
Er : “Pizza kann man immer essen.”
Sie: “Ich nicht.”
Er : “Dann such dir was anderes aus.”
Sie: “Ich will aber gar nichts anderes.”
Er : “Also doch Pizza.”
Sie: “Nein.”
Er : “Also gar nichts.”
Sie: “Doch.”
Er : “Du machst mich verrückt.”
Sie: “Warum bestellst du dir nicht schon mal was…?”
Er : “Wie du meinst…”
Sie: “Aber nimm die Pizza mit Schinken.”
Er : “Ich mag aber gar keinen Schinken.”
Sie: “Ich schon.”
Er : “Ich dachte ich sollte MIR was bestellen…?!”
Sie: “Sollst du ja auch.”
Er : “Und warum dann Schinken…?”
Sie: “Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.”
Er : “Und?”
Sie: “Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?”
Er : “Wieso du?”
Sie: “Wieso nicht?”
Er : “Moment… ich soll also MIR was bestellen, was DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest…?!”
Sie: “Genau.”
Er : “Und was bitte soll ICH dann essen?”
Sie: “Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger…”Anmerkung:
Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr.


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Geschenke einpacken

Samstag, den 23. Dezember 2006

Vor ein paar Minuten habe ich paar Geschenke eingepackt. Jedesmal vor Weihnachten, Ostern, Geburtstagen oder einem sonstigen Fest merke ich, dass ich absolut nicht einpacken kann. ich bekomme zwar irgendwie das Papier um das Geschenk, aber eigentlich soll das ja hinterher auch noch ‘was aussehen. Ich kann nur froh sein, dass ich die Sachen net auch noch beschädige.

Joni, mein Bruder, kann das jetzt schon viel besser, dabei hab ich doch 4 Jahre Vorsprung. Ich bin nunmal eindeutig besser in Geschenke auspacken, als dass ich sie einpacken kann.

Ich möchte sogar noch weiter gehen und meine These aufstellen:

Wenn man durch Computerspiele gewalttätig wird, dann auch durch Geschenke einpacken !


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Computerfachmann

Donnerstag, den 21. Dezember 2006

Es geht mir auch oft so wie Coppy (ein Tabor-Student):

Heute beim Frühstück ist es passiert. Ich wurde mal wieder darauf angesprochen. Nach dem Motto: naja, du kennst dich doch so toll mit Computern aus - hab da ein Problem […]

Ich hätte dann mal eine kleine Aufgabe zum nachdenken:

Nehmen wir die Fakten:

[…]

* Ich bin Computerspezialist
* Ich bin Computerspezialist
* Nein, ein Spezialist muss nicht alles können
* Nein, auch wenn Computerspezialist das Wort Computer enthält bedeutet das nicht, dass das den Spezialisten zum Generalisten macht.
* Nein, wenn man Auto fahren kann bedeutet das nicht das man auch Motorrad (oder Braunkohlebagger oder sonstwas, was sich irgendwie vorwärtsbewegt oder bewegen können soll) fahren können muss.

So, man sagt ja, ich sei ein netter Mensch und ich helfe auch gerne - auch wenn man Windows oder Word benutzt - aber ich bin nun mal Spezialist und Computer können ja so verschieden sein.

Meine Mitmenschen haben auch gewisse Erwartungen an mich was den Computer oder EDV betrifft. Ich versuche zwar meistens zu helfen, doch oft kann ich das gar nicht. Dies ist das nicht einfach zu verstehen für Leute mit weniger Computer-Wissen. Dabei gebe ich mir doch schon Mühe …

“Erfolg” habe ich vor allem, wenn ich mich mit dem Inhalt der Frage schon vorher selber beschäftigt habe oder wenn sich das Problem auf ein Problem bekannter Art reduzieren lässt. - Klingt so, als ob ich schon zu viel studiere, sollte bald mal aufhören.


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