WM-Gottesdienst mit Cacau

Am Donnerstag Abend fand in der Stadthalle ein besonderer Gottesdienst zur Beginn der Fussball-WM statt. Neben ein paar Lieder gespielt von der teenzone-Band und ein Interview mit Cacau war die Hauptbotschaft von Cacau, dass Jesus jeden Menschen liebt und für uns gestorben ist, obwohl wir doch eigentlich nicht so gut sind und es so nicht verdient haben.

Auch für mich ist es immer mal wieder schön, die Botschaft einfach und klar zu hören, die mein Leben am meisten beeinflusst hat: „Jesus lebt und liebt dich !„. Diesen Spruch findet ihr ganz unten hier im Blog und als mein Lebensmotto auf www.jesus-at-work.de. Jetzt weiß ich endlich wieder, woher ich das habe… 🙂

Cacaus Kurz-„Predigt“ hat ganz besonders jüngere Fußballbegeisterte angesprochen.

Im Anschluss an die Veranstaltung gab es noch großen Andrang, viele wollten noch ein Autogramm von dem Brasilianer.

Was wir glauben

Häufig sprechen wir bei uns im Gottesdienst der Gemeinde am Ende das „Vater Unser“. Das klingt dann meistens etwas komisch, hört sich nicht nach einem Gebet an, sondern eher wie ein Bekenntnis. Früher dachte ich sogar, die Leute sprechen das als eine magische Formel. Ab und zu, quasi für einen besonderen Anlass muss man zudem noch das Apostolische Glaubensbekenntnis auswendig können.

Vielen Leuten aus der Gemeinde gefällt es, wenn die ganze Gemeinde etwas zusammen sagt oder liest. Z.B auch mal abwechselnd Verse von Psalmen. Deshalb hat das wohl durchaus seine Berechtigung. Auch wenn es sich für mich persönlich manchmal so anhört, als wäre die Form wichtiger als der Inhalt.

Schön ist, wenn jemand auf seine ganz eigene Weise den Glauben zu Jesus bekennt. Wie David K dies vor kurzem in seinem Blog ausführlich getan hat.

Buch: Die Christus-Treff Story

Ich habe heute endlich das Buch Die Christus-Treff Story nach einigen Pausen beendet.
Manchmal brauche ich bei den spannendsten Lektüren am längsten. Bei Herr der Ringe war das ähnlich…

Im Buch werden die Anfänge und die verschiedenen „Bestandteile“, Gruppen des Christus-Treff beschrieben (bis 2002).
Von Marburg bis Jerusalem; Gottesdienste, Hauskreise, Tanzgruppen und mehr.

Vor allem die persönlichen Erfahrungen von Leuten aus dem CT sind interessant.
Auch ist es sehr spannend zu lesen, was so alles möglich ist im persönlichen Leben, in der Beziehung mit anderen und hier vor allem im Gemeindebau, wenn Gott die Arbeit segnet.

Blog von Roland Werner, dem Hauptverantwortlichen des CTs: http://rolandofmarburg.blogspot.com

Wer wird Weltmeister?

Jetzt kurz vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft ist diese Frage natürlich (immer noch) hoch aktuell.

Zumal realistisch betrachtet (nicht pessimistisch!) Deutschland im eigenen Land bei so einem Turnier so den Top-Favoriten zählt.

Doch seitdem ich mal mit Klassenkameraden bei der WM ’94 um ganze 5 DM gewettet habe und mit Brasilien richtig lag, hab ich die Lust am Tippen weitgehend verloren. Da die anderen sich immer wieder rausgeredet haben und ich meinen Gewinn nie bekommen habe 🙁
5 DM war damals zwar für mich als Schüler nicht wenig, es ging mir aber vor allem um’s Prinzip. [Übrigens steht DM für „Deutsche Mark“ und war in diesem Land mal eine Geld-Währung.]

Um nicht ganz ohne Tipp dazustehen habe ich mich diesmal zum Spaß auf Spanien fest gelegt. Vor allem weil die kaum jemand auf der Rechnung hat, die Mannschaft aber gleichzeitig kein krasser Außenseiter ist.

Eigentlich interessiere ich mich für Fußball, selber spielen war früher mein größtes Hobbie. Mittlerweile spiele ich (nur) noch ab und zu mit Freunden. Der ganze Rummel um die WM wird mir allerdings bald zu viel. Es gibt dann doch Wichtigeres als Fußball !

Die Eröffnung der WM nutze ich Morgen (Do) erstmal für einen besonderen Gottesdienst in der Stadthalle in Marburg mit dem Fußballer Kakao (oder so ähnlich 😉 ).

Modeschau

Heute Nachmittag habe ich mir für knapp zwei Stunden eine Modeschau angesehen.

Und zwar auf DVD als Nightwish-Konzert „End of an Era“.
Es ist mir schonmal bei einer anderen Band (Within Temptation) aufgefallen, dass die Sängerinnen in diesem Genre scheinbar häufiger ihre Kleidung als die Tonart wechselt.

Also habe ich diesmal mal mitgezählt:
Tarja Turunen – das ist die Sängerin (wer kennt sie nicht? 😉 ) – singt mit 7 verschiedenen Kleidern 18 Songs. Das bedeutet durchschnittlich etwa alle 3 Songs in die Umkleide.

Wem’s Spaß macht, ich war zumindest mit Zählen beschäftigt…

Und ich habe etwas gelernt: Wenn es während einem Konzert eine Pause gibt, dann nur zum Umziehen. 😉