Film: Wer früher stirbt ist länger tot

Ein Film der etwas anderen Art ist die deutsche bzw. bayrische Komödie Wer früher stirbt, ist länger tot. Der 11-jährige Sebastian wird u.a. von seinem Bruder für den Tot seiner Mutter verantwortlich gemacht. Seine erwartete Folge: Fegefeuer und Hölle.

Sebastian versucht darauf durch Wiedergutmachung („gute“ Taten) dem Fegefeuer zu entkommen und sorgt so für einige unterhaltsame Ereignisse und Änderungen im oberbayrischen Dorf.

Auf den Film bin ich durch Empfehlungen aufmerksam geworden. Der Film behandelt die Themen Himmel, Hölle, Tod usw. auf eigene, interessante Weise. Der Humor ist teilweise gewöhnungsbedürftig.

Fazit: Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen. Falls man Schwierigkeiten mit dem Dialekt hat lassen sich auf der DVD auch Untertitel in Hochdeutsch einblenden. 🙂

Data Dealer – das Spiel mit persönlichen Daten

Data Mining mal anders. In dem Browsergame „Data Dealer – Legal, illegal, scheißegal“ kann auf spielerische Weise heraus finden, wie im Internet mit persönlichen Daten Geld gemacht werden kann.

Das Spiel befindet sich zwar noch in der Entwicklung, allerdings gibt es auf demo.datadealer.net bereits eine spielbare Demo.

Das Spielprinzip:

Über Personen oder Web-Angebote Datensätze zu Personen sammeln lassen bzw. einkaufen. Die neuen Daten integriert man in die eigene Datenbank. In der Datenbank werden die neuen Personen hinzugefügt und bestehende mit zusätzlichen Informationen ergänzt. Die Daten lassen sich an Interessenten verkaufen, in der Demo sind das z.B. Mobilfunk-Discounter oder Krankenversicherungen.
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Entspannen von stressigen Web-Communities und Social Media

Genervt von den ganzen Internet-Communities wie Facebook, Google+, Schueler.CC und Co ? Zu viele News, Kommentare, Interaktionen – Stress! So viele Kontakte, dass man den Überblick verliert.

Als Ausgleich gibt es alleinr * – ohne Registrierung, ohne Login, ohne … – einfach nur entspannen.

 

*: Nette Idee vom früheren t3n-Mitarbeiter Jan Tißler.

Erste Erfahrungen mit Spotify – Musik-Streaming 2012

Vor wenigen Tagen ist der Spotify in Deutschland gestartet. Der Musik-Streaming-Dienst kommt (immer noch) gut in meinem Bekanntenkreis an. Ich habe den Eindruck, dass zumindest momentan ähnliche Dienste das Nachsehen haben. Ähnlich wie z.B. Deezer oder simfy läd man bei Spotify ein Desktop-Programm zum Abspielen der Musik herunter. Musik hören direkt im Browser ist derzeit nicht möglich.

Man kann von drei Preismodellen wählen: kostenlos, mit Werbe-Unterbrechung, für 4,99 € monatlich ohne Werbung, sowie das Premium-Produkt für 9,99 € pro Monat (u.a. Offline-Modus sowie mobile Nutzung).

Bei den Werbe-Unterbrechungen zwischen den Songs frage ich mich manchmal, ob die Künstler sich damit einen Gefallen tun. Ich weiß jetzt, dass ich mir nicht freiwillig Farid Bang anhören möchte. Auch die neue Silbermond-Single Himmel Auf wird nicht besser, wenn sie täglich beworben wird.
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Hin und weg? – Wandern aus Gründen

Sollte ich mal eine Auswanderung planen, so werde ich zumindest noch warten, bis ein Privatsender die Dokumentation übernimmt. Das kann also noch etwas dauern.

Arbeitstitel:

No Country For Old Ben

Was die Faszination an den zahlreichen Auswander-Soaps im TV habe ich noch nicht ganz begriffen, allerdings auch nicht länger eine Sendung verfolgt.