Buch: Reggae, Rum und real Worship

Sonntag, den 20. April 2008


Als ich für Joni in seinem Zimmer eine CD suchen sollte habe ich zufällig das Buch “Reggae, Rum und real Worship” von Roland Werner gefunden.

Da ich ja durch die täglichen Zugfahrten zwangsläufig viel Zeit zum Lesen habe, hatte ich das Buch auch bald durch. Früher konnte ich Roland Werner als Leiter vom Christus-Treff in Marburg regelmäßig predigen hören. Das geht ja nun leider nicht mehr.

Roland plaudert in dem Buch auf ehrliche, teils provokative Weise über seine Erfahrungen und Erlebniss, die er bei vielen Veranstaltungen und Treffen mit vielen verschiedenen Menschen machen konnte. (Zitat: “Alle Menschen sind interessant.”). Dabei ist es ihm immer wichtig, dass Jesus im Mittelpunkt steht.

Das Buch ist lesenswert und unterhaltsamer als ich dies hier beschrieben habe. Also fragt Joni, ob er euch das Buch mal ausleiht ;-)


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Von Gott abhängig

Sonntag, den 9. März 2008

Gestern habe ich einen interessanten Artikel von Gofi gelesen. Hören kann man Gofi ab und zu im Christus-Treff in Marburg. Der Text ist nicht zu lang und damit den Artikel auch nach einem Blog-Umzug noch lesen kann, erlaube ich mir mal, ihn komplett zu zitieren:

Ich ertappe mich in letzter Zeit hin und wieder dabei, dass ich Gott dafür aufrichtig dankbar bin, dass es uns nach menschlichem Ermessen nicht gut geht. Das klingt hirnverbrannt. Ich meine das auch weder heroisch noch masochistisch, noch glaube ich, dass ein gläubiger Mensch durch Leid auf eine höhere Stufe gelangt oder so etwas.

Aber Julians (und vielleicht auch Samuels) Behinderung machen uns so verletzlich und so von Gott abhängig. Nichts ist normal. Das Leben ist ein einziger Ausnahmezustand (wenn man jetzt mal Leid als Ausnahmeerfahrung betrachtet, eigentlich ist es für fast alle Menschen der Normalzustand). Und das ist gut. Denn wir sind dicht bei Jesus, können gar nicht anders, und erleben kleine und große Wunder am laufenden Band. Es macht plötzlich Spaß, die Bergpredigt zu lesen, weil sie von uns handelt.

Menschen, denen es schlecht geht, sind wirklich zu beneiden.


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WM - Deu:Ita 0:2 n.V.

Mittwoch, den 5. Juli 2006

Auf einmal war alles still…….dann kurzes Klatschen…Schuldzuweisungen, Erklärungsversuche und dann haben sich auch schon alle verabschiedet.

Italien hat schon wieder überaus glücklich gewonnen. Erinnert fast ein bisschen an Bayern: Nicht überlegen spielen, aber siegen.

Ich war von kurz vor acht bis zur Halbzeitpause im Christhaus in Marburg. Dort wurde das Spiel über eine Videoleinwand übertragen. Davor konnte man noch kickoff sehen, eine Live-Sendung von ERF, ausgestrahlt über Bibel-TV. Da hatte ich aber mehr erwartet. Die meisten kamen auch erst kurz vor dem Anpfiff. Man konnte sich mit Getränken und Essen vorsorgen.
Interessant war, dass viele Frauen und Mädchen gekommen waren. Von denen hatten auch mehr ein Trikot oder sonstige Fanartikel an. Ist Fußball mittlerweile eine Frauensache? (Dass ich überhaupt wagen kann, eine solche Frage zu stellen… ;-) )

In der Halbzeitpause habe ich mich dann aufgemacht und bin zur Nina nach Niederasphe gefahren. Dort schaute ein Großteil unseres Jugendkreises. Ich hab die ersten fünf Minuten der 2. Halbzeit verpasst. Die Stimmung war hier auch nicht schlecht, aber man merkte doch, dass wir nicht ganz so viele Leute waren. Wie viele waren wir?

Zum Ende wurde das spannende Spiel sogar richtig dramatisch. Und dann war’s vorbei. Raus kurz vor dem “sicheren” Elfmeterschießen. Mich interessiert gerade, wie viele Flaggen in den nächsten Tagen noch zu sehen sein werden. Hoffentlich ist die Enttäuschung nicht zu groß.

Jetzt kommen noch drei Spiele. Und danach gerät die “Religion Fußball” wieder etwas mehr in den Hintergrund. Es gibt eben doch Wichtigeres, obwohl Fußball natürlich Spaß macht !


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Einfach Handy

Donnerstag, den 29. Juni 2006

Das Thema heute Abend im Christus-Treff war “Einfach anpacken”. Gofi Müller hat zunächst erzählt, dass es schlecht ist, wenn man sich gar nicht beschäftigt - kann ich bestätigen. Aber es gibt heutzutage auch ein anderes Problem in allen Gesellschaftsschichten, auch natürlich bei Christen: Burnout. Wenn man zu viel arbeitet und nicht zur Ruhe kommt.
Gofi hat ein paar persönliche Erfahrungen geschildert und dann noch ein paar Tipps für den Alltag gegeben. An Gottes Reich mitarbeiten, mitbauen und einander helfen und dienen.
Denn für mich persönlich wichtigsten Punkt hab ich schon wieder vergessen - so schnell kann’s gehen :-(

Heute Abend haben in meiner Umgebung, ich saß seitlich und wie immer möglichst nahe am Lautsprecher, viele Handys geklingelt. Jedes mit seinem individuellen Klingelton. Gab’s denn was Wichtiges?
Einmal hat einer sein Handy nicht ausbekommen und sich draufgesetzt, damit es nicht im Gottesdienst störte. Sah wirklich lustig aus und hat fast für mehr Aufsehen gesorgt als das Klingeln.


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Buch: Die Christus-Treff Story

Mittwoch, den 7. Juni 2006

Ich habe heute endlich das Buch Die Christus-Treff Story nach einigen Pausen beendet.
Manchmal brauche ich bei den spannendsten Lektüren am längsten. Bei Herr der Ringe war das ähnlich…

Im Buch werden die Anfänge und die verschiedenen “Bestandteile”, Gruppen des Christus-Treff beschrieben (bis 2002).
Von Marburg bis Jerusalem; Gottesdienste, Hauskreise, Tanzgruppen und mehr.

Vor allem die persönlichen Erfahrungen von Leuten aus dem CT sind interessant.
Auch ist es sehr spannend zu lesen, was so alles möglich ist im persönlichen Leben, in der Beziehung mit anderen und hier vor allem im Gemeindebau, wenn Gott die Arbeit segnet.

Blog von Roland Werner, dem Hauptverantwortlichen des CTs: http://rolandofmarburg.blogspot.com


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