Regiocamp 2008

Samstag, den 24. Mai 2008

Letztes Wochenende war das 5. Regiocamp !

Diesmal wieder in Oberasphe und ohne Regen. Thema: Rache ist süß.

Normalerweise hätte ich mich aus gesundheitlichen Gründen (siehe Husten-Tweets) an diesem Wochenende ins Bett gelegt. Da ich aber zusammen mit Miri und Nina zu den Leuten gehörte, die als Mitarbeiter verabschiedet wurden (das hat am Regiocamp Tradition), bin ich trotzdem nach Oberasphe gefahren.

Neben den biblischen Impulsen von Esther (von mbs und Praktikantin in der Stadtmission Marburg), Essen, Fußball, Trampolin, Geländespiel und mehr gab es natürlich auch wieder die “berüchtigten” Spiele am Samstag Abend:

z.B. Gummibärchen aus Salz fischen (noch bis Mittwoch hatte ich ein komischen Gefühl in meiner Nase)

Unser Abschiedsspiel (ich im Bild rechts, weiß):

Ich mochte Sahne noch nie - jetzt habe ich endlich einen Grund ;-)

Zum Schlafen bin ich abends nach Hause gefahren. Sonst hätte ich mich wahrscheinlich mindestens eine halbe Woche krank melden müssen. Auf dem Weg Richtung Goßfelden ist mir ein Wildschwein in das Auto gelaufen. Danach ist das Wildschwein zurück über das Feld in den Wald gelaufen. Ich habe es nicht mehr gesehen, nur mein Bruder meinte, etwas erkannt zu haben. Zu Hause habe ich zunächst die Polizei verständigt, am nächsten Morgen dann habe ich den Vorfall dem Jagdaufseher (oder wie der sich nenn) gemeldet. Wir sind dann nochmal zu der Stelle hingefahren, haben Blutspuren im Gras gefunden, aber nicht mehr. Der Schaden am Auto hielt sich auch in Grenzen: Der Stoßfänger abgeschraubt und wieder eingesetzt werden und ich war in der Waschanlage. Deswegen haben wir am Sonntag Morgen den Gottesdienst verpasst.

Knapp 300 Fotos kann man sich auf jesus-at-work.de ansehen.

Ich denke, das Wochenende war auch für die anderen knapp 40 Teilnehmer unterhaltsam. Es wäre schön, wenn der ein oder andere etwas von den Themen (z.B. Vergebung, Feindesliebe) “mitnehmen” konnte.

Mehr Beiträge zum Regiocamp


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Regioweihnachtsfeier-Preview

Samstag, den 10. November 2007

Heute war in Gladenbach-Mornshausen das letzte gemeinsame Treffen vor der diesjährigen Regioweihnachtsfeier (ebenfalls in Mornshausen). Wir haben uns die Räume in der Chrischona-Gemeinde ausgeschaut und Aufgaben sowie Plakate und Flyer verteilt:

Flyer zur Regioweihnachtsfeier 2007

Die Zeichnung hat meine Tante Saskia erstellt, das Plakat hat Andreas entworfen.

Wie man dem Thema entnehmen kann wird das keine “gewöhnliche” Weihnachtsfeier. Also: Wer nicht kommt ist selber schuld !

Nach der Sitzung haben wir noch Pizza beim Italiener gegessen. Für mich gab’s ein leckeres Wiener Schnitzel.

Und ich hab’ einen ausgegeben ;-) .


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Veranstaltungen im Oktober

Sonntag, den 16. September 2007

Im Oktober geht es für mich weiter mit “Groß”-Veranstaltungen: Am zweiten Wochenende überschneidet sich das Jugendtreffen in Tabor mit der EC-Vertreterversammlung in Kassel. Das bedeutet für mich, dass ich frühestens am Samstag Abend in Marburg vorbei schauen kann :( [ist aber andererseits vielleicht eine passende Gelegenheit den Jüngeren Platz zu machen…]

Am Samstag darauf bin ich auf der ECJA-Vorstandssitzung. ECJA ist ein Landesverband, also ein “Teil” vom Deutschen EC-Jugendverband (müsste ich auch schon ein paar Mal geschrieben haben.

Dann beginnt auch schon langsam die heiße, arbeitsintenisve Phase von meiner Bachelorarbeit.


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07.07.07

Samstag, den 7. Juli 2007

Ich habe heute nicht geheiratet und werde dies bestimmt auch nicht am 08.08.08 tun.

Nach dem Essen sind wir heute nach Eberstadt (Lich), bei Gießen, gefahren. Dort war der zweite Lauf “Running for Jesus”, einen Sponsorenlauf für den ECJA und für eine Kinderhilfe in Peru. Nina konnte viele Läufer von uns motivieren. Leider waren wir insgesamt trotzdem nicht so viele wie erhofft.

Ich bin nur 5 km gelaufen und habe und habe mein Ziel erreicht: Durchlaufen und unter 35 Minuten bleiben. Damit bin ich sehr zufrieden, obwohl für uns die Zeiten ja nicht so wichtig waren. Nach dem letzten Lauf bin ich bis heute nicht mehr 5 km am Stück gelaufen. Die Strecke in Eberstadt war zwar nicht so flach, wie in meiner Wohngegend, aber insgesamt besser als in Butzbach. Während dem Laufen, danach und während dem Autofahren hatte ich nur wenig Probleme mit meinem linken Fuß ! :-D

Anschließend haben wir uns noch in McDonald’s erholt. Damit bin fast wieder fit ;-)

Heute Abend kommt noch auf RTL ein Schwergewichtsboxkampf und danach “Upps - Die Superpannenshow”, also quasi dasselbe nochmal. Ob ich heute Abend aber noch etwas mache (Computer, Lesen, Fernsehen) kann ich jetzt noch nicht sagen.

Nachtrag:
Was für ein Permalink (Link zum Eintrag, der nicht verändert wird, also permanent bleibt): http://blog.bekomedia.com/2007/07/07/070707/
Tobi war um einiges schneller als ich… (dafür dass er lange kein Sport gemacht hat)


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ECJA im Nibelungenturm

Sonntag, den 18. März 2007

An diesem Wochenende war der ECJA im Nibelungenturm in Worms. Neben dem tollen Ambiente hatten wir auch einen tollen Tag mit vielen interessanten Themen.
Zunächst haben wir einen Vortrag mit vielen Beispielen und Berichten (eben nicht nur Theorie) über Evangelisation gehört. Thomas Penzel aus Bad Nauheim hat verdeutlicht, dass Evangelisation für jeden Christen wichtig ist. Das bedeutet mit anderen Leuten über Jesus, Gott und die Erfahrungen zu sprechen und selbst auch bezeugen, wie man Christ geworden ist. Der Vortrag war sehr hilfreich, schade, dass nicht mehr Leute aus Jugendkreisen mitgekommen sind.
Bei der Vorstands- und Geschäftssitzung haben wir übliche Dinge besprochen und aktuelle Nachrichten gehört.
Abends gab’s noch eine nette Mitgliederaufnehme. Auch mein Bruder Joni ist nun EC-Mitglied. Die Atmosphäre war mal wieder sehr gut.


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ECJA-Vorstandssitzung

Sonntag, den 8. Oktober 2006

Am Samstag war ich zum ersten Mal auf der ECJA-Vorstandssitzung von 9 - 18 Uhr. ECJA ist die Jugendarbeit der Chrischona-Gemeinschaften und gehört zum Deutschen EC Verband. Z.B. ist jesus-at-work eine ECJA-Jugendarbeit.
Von den Teilnehmern her war dies dasselbe wie eine Vertreterversammlung, nur eben ohne die Vertreter aus den Teen- und Jugendkreisen. Vertreter darf glaube ich jeder aus den einzelnen Kreisen werden. Ich weiß nicht, ob es da ein Mindestalter gibt.

Empfehlen, mal an so etwas teilgenommen zu haben, kann ich auf jeden Fall! Es ist meiner Meinung nicht so trocken, wie man als Jugendlicher vermutet. Man erhält Einblick in die aktuelle Situation in anderen Regionen z.B. Gießen oder Butzbach und in die Zukunfstpläne des ECJAs und die Situation heute. Es gibt genügend Pausen zwischendurch, man ißt gemeinsam und außerdem gehört auch eine “Weihestunde” dazu. In der Weihestunde haben wir u.a. Lieder gesungen und uns in 3er-Grüppchen über einen Bibeltext ausgetauscht. Man lernt so Leute kennen und erweitert auch seinen Horizont. Falls ihr also in einen ECJA-Kreis geht kommt das nächste Mal einfach mit !

Wichtige Punkte vom Samstag waren:
- Alle Beteiligten sind der Ansicht, dass das ECJA-Camp auch weiterhin statt finden soll. In Zukunft wird es wohl einen Duschen-Wagen auf dem Platz geben und die “Wege” werden ausgebessert durch Kies.
- Der ECJA (Karsten Hüttmann, ECJA-Camp und KJC) ist auf Spenden von jungen Leuten angewiesen. Deshalb wird es auch im nächsten Jahr u.a. die Aktion Running for Jesus wieder geben, an der einige von uns ja schon erfolgreich teilgenommen haben.
- Wir sind bei jesus-at-work mit unseren Kleingruppen auf der Höhe der Zeit. Diese Form der Jugendarbeit hat sich schon bei vielen bewährt und soll in nächster Zeit auch in anderen Orten eingeführt werden. Wir sind schon 3 Wochen dabei :-)

Diese Woche fahre ich von Freitag Nachmittag bis Samstag Abend zusammen mit Karsten Hüttmann und Hartmut Kämpfer auf die EC-Vertreterversammlung in Kassel. Vom Ablauf her ist das so ähnlich wie ein ECJA-Treffen, allerdings kommen die Leute aus ganz Deutschland und es wird von den verschiedenen Verbänden und vom EC berichtet.


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Running for Jesus - Vorbereitung

Donnerstag, den 7. September 2006

Nächsten Samstag (9. September) ist der “MitLauf” in Butzbach, ein Sponsorenlauf für den ECJA und für missionarische Projekte. Pro gelaufenen Kilometer spenden die Sponsoren einen bestimmten Betrag.

Ich habe vor, die 5 km zu laufen (Einsteigerlauf). Für jemanden, der regelmäßig Sport betreibt, z.B. Sportunterricht in der Schule, ist das ja keine Entfernung. Für mich sieht das etwas anders aus, da ich schon immer vergleichsweise Probleme mit der Kondition hatte. Deshalb habe ich mich diese Woche vorbereitet und war schon 3-mal (!) joggen “ums Haus”. Nicht lange und auch nicht schnell, aber das macht schon etwas aus. Damit sollte ich bei uns im Jugendkreis etwa im Mittelfeld liegen. Glücklicherweise kommt es ja nicht auf Geschwindigkeit an, aber wir (Joni und ich) müssen schon abends wieder zu Hause sein ;-) (für den Jubiläumsabend).

Obwohl es bei mir wahrscheinlich aus dem “Running for Jesus” ein “Moving for Jesus” wird, hoffe ich dass auch viele andere ihren Spaß haben werden und viele Läufer und Sponsoren teilnehmen !


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Rückblick: Letzte August-Woche 2006

Montag, den 4. September 2006

Ich habe mir gerade Gedanken gemacht, was ich so alles in der letzten Woche nach dem Regiocamp getan und erlebt habe. Natürlich vergesse ich bei so einer Aufzählung meistens spontan etwas Wichtiges, aber viel war da wirklich nicht.

Etwa jeden zweiten Tag war ich krank und hatte der Reihe nach Durchfall, Bauchschmerzen und Kopfschmerzen. Mittlerweile habe ich nur noch Schnupfen, aber das ist bei mir ja eigentlich nicht erwähnenswert. Hoffentlich bin ich nächsten Samstag fit genug für “Running for Jesus” einen Spendenlauf für den ECJA.

Wenn ich also mal nicht im Bett lag gab es einen Tag, an dem ich mich um andere Sachen kümmern konnte

Anfang der Woche ist unsere Homepage von der Chrischona-Gemeinde und vom Jugendkreis endlich auf einen neuen Server umgezogen. Dies hat dann auch einige Tests und Anpassungen erfordert.

Am Dienstag habe ich zusammen mit meinem Opa und meiner Mutter Fotos für die Diashow (obwohl eigentlich Fotoshow, da es ja keine Dias sind) am Samstag Abend herrausgesucht. Das hat so den ganzen Nachmittag gedauert. Mittwoch Abend haben wir das dann im kleinen Rahmen getestet und in den folgenden Tagen habe ich versucht, die roten Augen auf den Bildern zu entfernen.

Ich war nur ein einziges Mal in Marburg und ein paar Mal zum Einkaufen und Essen in Wehrda, sonst hab ich die Woche größtenteils zu Hause verbracht.

Heute - von der Uhrzeit her gestern - war bis etwa 16 Uhr Christus-Tag in Wehrda. Darüber hat mein Bruder schon etwas geschrieben.

Der Christus-Tag war etwas Besonderes, zumal dieses Jahr gleich 4 Gemeinschaftsverbände neben Chrischona eingeladen hatten.
Insgesamt jedoch war das keine Woche, in der ich viel erlebt habe oder viel erledigen konnte. Mal sehen, wie diese Woche wird. Meine Tage sollten vor allem geprägt sein von den Jubliäumsveranstaltungen der Chrischona-Gemeinde Goßfelden/Sarnau (Do-So) und den letzten Vorbereitungen dafür.


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