Gemeindefreizeit in Flensungen 2008

Mittwoch, den 20. Februar 2008

Eine (christliche) Gemeinde besteht aus mehreren, verschiedenen Menschen. Weil wir Menschen eben nicht perfekt sind, gibt’s auch keine perfekte Gemeinde. Das bedeutet, egal ob es insgesamt gerade gut oder schlecht läuft, es gibt immer noch Möglichkeiten etwas zu verbessern.

Vom 15. bis zum 17. Februar hat sich die Chrischona-Gemeinde Niederasphe in Flensungen intensiv Gedanken über ein qualitatives und quantitatives Wachstum gemacht. Dafür war ein Gemeindeberater eingeladen, der kompetent war und gut auf unsere Meinungen und Aussagen eingegangen ist. Wir hatten so das Wochenende volles Programm, es war eher eine Konferenz, als eine Freizeit. Neben einer Moment- und Bestandsaufnahme u.a. haben wir gemeinsam überlegt, was wir in (naher) Zukunft ändern wollen. Der Austausch und die Diskussionen waren meiner Meinung nach insgesamt sehr gut. So eine Offenheit ist nicht in allen Gemeinden möglich. Mir ist aufgefallen, dass einzelne an Punkten, die mir an der Gemeinde gefallen, selbst unzufrieden waren. Das hat mich zunächst verwundert. Aber wir sind nun mal verschieden und nicht perfekt.


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Flensunger Leitsatz

Sonntag, den 2. Juli 2006

Ich war das Wochenende von Samstag Mittag bis eben gerade in Flensungen auf dem Flensunger Hof. Dort haben sich die Mitarbeiter von unserem Teen- und Jugendkreis (also die Bezirksjugendarbeit) getroffen, um gemeinsam über die Jugendarbeit zu sprechen und Ziele auszuarbeiten.
Es war das erste Mal, dass das Treffen länger als so einen Nachmittag oder einen Abend war. Wir hatten also mehr Zeit, die wir aber auch brauchten, um uns unter der Leitung von Holger ausführlicher Gedanken zu machen und zu diskutieren.

Wir sind uns klar, dass Gott viel mit jungen Leuten vor hat, also auch mit uns!
Wir haben bisher eine schöne Gemeinschaft und viel Spaß im Teen- und Jugendkreis.
Weil wir aber auch für die Zukunft planen müssen und ein Ziel brauchen haben wir unter anderem einen Leitsatz entwickelt:

Wir wollen junge Menschen für Jesus begeistern, sie in ihrer persönlichen Beziehung zu ihm unterstützen und sie dazu motivieren, ihren Glauben weiter zu geben.

Die Gemeindeleitung muss sich dann in den nächsten Wochen mit unseren Ideen incl. Leitsatz befassen und uns mitteilen, was sie davon hält. Wir möchten nämlich nicht einfach etwas ändern, ohne die Verantwortlichen gefragt zu haben.

Die meiste Zeit ging es in Flensungen um die Jugendarbeit. Zwischendurch haben wir gesungen, gegessen, geschlafen (nachts) und die 2. Halbzeit von Brasilien-Frankreich gesehen.

Die Diskussion und der Austausch von Meinungen und Erfahrungen ging insgesamt sehr gut. Da gibt es doch in anderen Runden mehr Probleme und große Konflikte und kaum ein Ergebnis. Dass es bei uns einfacher ging hat mir an diesem Wochenende sehr gut gefallen.
Tobi hat übrigens auch seine Eindrücke von dem Wochenende aufgeschrieben: “Fazit: SAUGEIL! Immer wieder gerne!”.

Jetzt schaue noch ein bisschen Formel 1 (bereits einige Unfälle) und werde dann wahrscheinlich schlafen.


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