Buch: Reggae, Rum und real Worship

Sonntag, den 20. April 2008


Als ich für Joni in seinem Zimmer eine CD suchen sollte habe ich zufällig das Buch “Reggae, Rum und real Worship” von Roland Werner gefunden.

Da ich ja durch die täglichen Zugfahrten zwangsläufig viel Zeit zum Lesen habe, hatte ich das Buch auch bald durch. Früher konnte ich Roland Werner als Leiter vom Christus-Treff in Marburg regelmäßig predigen hören. Das geht ja nun leider nicht mehr.

Roland plaudert in dem Buch auf ehrliche, teils provokative Weise über seine Erfahrungen und Erlebniss, die er bei vielen Veranstaltungen und Treffen mit vielen verschiedenen Menschen machen konnte. (Zitat: “Alle Menschen sind interessant.”). Dabei ist es ihm immer wichtig, dass Jesus im Mittelpunkt steht.

Das Buch ist lesenswert und unterhaltsamer als ich dies hier beschrieben habe. Also fragt Joni, ob er euch das Buch mal ausleiht ;-)

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Sterben für Dich

Samstag, den 22. März 2008

Was hat LaFee mit Osterhasen, Eiern, Ferien zu tun?

- Keine Ahnung, dafür kenne ich sie nicht gut genug. In manchen Songtexten versucht die Sängerin zu provozieren. Sehr viele Lieder drehen sich in irgendeiner Weise um Liebe, Beziehungen u.Ä. Der Refrain des Songs “Sterben für Dich” passt für dieses Wochenende:

Ich würde sterben für dich
Sterben für dich
Warum siehst du das nicht
Ich würde sterben für dich
Sterben für dich
Warum fühlst du nicht wie ich

Je nach Definition gibt es keinen richtigen Liebes-”Beweis”. Aber das größte Zeichen der Liebe und Wertschätzung ist m.E. wenn man alles gibt, was man hat – das eigene Leben. So wie dies Jesus Christus vor knapp zweitausend Jahren getan hat.

In diesem Jahr hat mir gefallen, dass ich nicht durch irgendeinen Stress (Prüfungen, Geschenke einkaufen wie an Weihnachten, usw.) abgelenkt war. Was nutzt ein Fest, wenn man es nicht “feiert” ?

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Wie die Hirten

Montag, den 24. Dezember 2007

Die Hirten und Weisen eilten nicht achtlos am Stall von Bethlehem vorbei. Sie verweilten bei dem neugeborenen König. An der Krippe, beim Christuskind angekommen, rückte alles andere in den Hintergrund. Das war nicht nur der beste Ort für eine Pause, dort begann das Leben neu. Die Hirten kehrten als veränderte Menschen zurück, die Weisen schlugen, nach der Begegnung mit Jesus, neue Wege ein.Was ich Ihnen und mir von Herzen wünsche, ist ein Weihnachtsfest an dem wir Christus begegnen. Denn…Jesus Christus spricht: “Ich lebe, und ihr sollt auch leben.” (Joh 14, 19 – Jahreslosung 2008)

Mit den besten Segenswünschen zum Christfest …

Das ist ein Ausschnitt von einem Freundesbrief den der Leiter des EC-Seelsorgezentrums, Stefan Schmid, geschrieben hat. Das wünsche ich mir auch, dass wir zur Ruhe kommen können und uns von Jesus verändern lassen. Nach Weihnachten beginnt ja für mich auch eine neue Zeit: die (erweiterte) Suche nach einem Praktikums- oder Arbeitsplatz.

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Lebensformen

Sonntag, den 16. Dezember 2007

Vor einigen Monaten habe ich mir bei einer Aussortierung ein paar Bücher geschnappt. Einige Bücher habe ich durchgeblättert und wieder weggelegt, andere “warten” noch auf mich. Aktuell lese ich ein Buch von Katharina Borg. Die Authorin des Buches “Freie Liebe macht nicht frei”, Untertitel “ein Erfahrungsbericht”, aus dem Brunnen-Verlag musste einige (schlechte) Erfahrungen in ihren verschiedenen Formen von Beziehungen machen.

Ich habe mal drei interessante Ausschnitte heraus geschrieben, die ich hier mal ohne weitere Kommentare angebe:

Ich habe alles ausprobiert: Liebe ohne Ehe, Ehe, verbindliche Beziehung, unverbindliche Beziehung, Gruppenleben. Ich weiß jetzt, dass es keine Lebensform gibt, die einem die Beziehung zu anderen Menschen erleichtert. Das Unglück liegt überhaupt nicht in der Lebensform. Es liegt in der menschlichen Natur und sie schleppt es überall mit isch. Ehe und Familie in Frage zu stellen und zugunsten anderer Lebensformen aufzulösen, hilft überhaupt nicht weiter: Ich der Mensch, und du, der andere Mensch, wir sind das Problem.

[...]

Ich wusste nicht, dass Menschen aller Zeiten und aller Völker und Rassen nach der Auferstehung Jesu Christi ihm ihr Leben übergeben hatten und mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Um dies zu begreifen, war es offenbar nötig, von Gott selbst dafür vorbereitet zu werden. Ich musste an diesen Tiefpunkt [...] kommen, um mich einem solchen übervernünftigen und übernatürlichen Vorgang wie dem der Bekehrung zu dem unsichtbaren, aber lebendigen Jesus Christus öffnen zu können Ich musste mit all meinen hochtrabenden Lebensplänen scheitern, um mich ihm wie ein Kind zuwenden zu können: “Herr, hier bin ich. Ich kann nicht mehr!”

[...]

Oft hört man, das Leben in der Nachfolge Jesu sei sehr schwer. Ich kann das nicht bestätigen. Das Leben ohne Jesus ist entsetzlich schwer und im Vergleich dazu ist das Leben mit Jesus ein Kinderspiel. Ich erlebe natürlich immer noch Nöte, finde mich in Sackgassen wieder, verrenne mich in falschen Vorstellunge. Ich erlebe Stunden tiefer Freude udn auch Stunden tiefer Angst, bin auch manchmal wie gelähmt oder fühle mich von Menschen irgendwie unterdrückt, aber ich erlebe jetzt all das in dem Wissen, dass Jesus bei mir ist, dass er alles sieht und alles kennt und dass er mir durch alles hindurch hilft zu meinem Allerbesten.

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Bodyguards

Sonntag, den 11. November 2007

Hat mal ein Mensch eine großartige Tat vollbracht – und sei es nur in einem beliebten Film – so werden sie schnell von anderen Leuten verehrt. Gleichzeitig bekommen sie Bodyguards, die sie beschützen, aber auch abschirmen. Die Menschen gehen auf Distanz. So ist es schwierig, an einen richtigen Star heran zu kommen. Ich habe das zwar noch nicht probiert, aber genügend anderne.

Es gibt jedoch eine Person, die geht nicht auf Distanz, ja dieser Star sucht sogar die Nähe mit den “normalen” Menschen:

Empört zischten die Pharisäer und Schriftgelehrten: «Mit welchem Gesindel gibt der sich da ab! Und nicht genug, daß er mit ihnen redet: Er setzt sich sogar mit ihnen an einen Tisch!»

In Lukas Kapitel 15 (Bibel) steht mehr darüber.

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j@wlidays-Wochenende

Freitag, den 14. September 2007

Ich feiere gerade den morgigen Beginn der j@wlidays mit einer gekühlten Flasche Sekt. Wir werden zum ersten Mal seitdem Teen- und Jugendkreis im Chrischona-Bezirk Wetter zusammen gelegt wurde gemeinsam eine Freizeit veranstalten. Und zwar im EC-Freizeitheim in Hartenrod von Freitag Nachmittag bis Sonntag Nachmittag.

Thema (soviel darf ich schonmal verraten, falls es nicht sowieso schon gesagt wurde) “Mit Jesus unterwegs”. Wir haben dazu ein paar Einheiten und außerdem noch jede Menge Action. Dabei lasse ich mir auch nicht vorher den Spaß von anderen verderben – egal, ob das nun absichtlich, oder unabsichtlich war.

Für die drei Tage muss ich auch noch packen, mal sehen ob ich jetzt schon alles zusammen suchen kann…

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Vorbilder für uns

Samstag, den 16. Juni 2007

Am Freitag, den 8. Juni, habe ich im Jugendkreis ein wenig davon erzählt, wie man Freundschaft mit Gott pflegen und vertiefen kann. Dazu habe ich auch ein paar Personen aus der Bibel (z.B. Mose, David) erwähnt.

Nun habe ich heute morgen einen Teil im Hebräerbrief gelesen. Dort werden im 11. Kapitel weitere Vorbilder genannt.

Wie das so passt …

Das wichtigste Vorbild wird auch ein paar Verse später beschrieben:

Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.

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Geburtsjahr

Donnerstag, den 29. März 2007

An welchem Tag Jesus geboren ist lässt sich ja heute nicht mehr genau sagen. Aber viele Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass Jesus etwa 6-7 vor Chr. geboren ist.

Das finde ich witzig, an seinem offiziellen Geburtstag war Jesus demnach schon mindesten 6 Jahre alt. :-D

Wenn also ein Mönch im Mittelalter keinen Fehler bei der Rechnung gemacht hätte (bzw. genauer gelesen hätte), so wäre jetzt bereits das Jahr 2013 oder 2014. Wie schnell die Zeit vergeht…


Nach anderen Untersuchungen wird die Geburt in das Jahr 2 v. Chr gesetzt.

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WM-Gottesdienst mit Cacau

Donnerstag, den 8. Juni 2006

Am Donnerstag Abend fand in der Stadthalle ein besonderer Gottesdienst zur Beginn der Fussball-WM statt. Neben ein paar Lieder gespielt von der teenzone-Band und ein Interview mit Cacau war die Hauptbotschaft von Cacau, dass Jesus jeden Menschen liebt und für uns gestorben ist, obwohl wir doch eigentlich nicht so gut sind und es so nicht verdient haben.

Auch für mich ist es immer mal wieder schön, die Botschaft einfach und klar zu hören, die mein Leben am meisten beeinflusst hat: “Jesus lebt und liebt dich !“. Diesen Spruch findet ihr ganz unten hier im Blog und als mein Lebensmotto auf www.jesus-at-work.de. Jetzt weiß ich endlich wieder, woher ich das habe… :-)

Cacaus Kurz-”Predigt” hat ganz besonders jüngere Fußballbegeisterte angesprochen.

Im Anschluss an die Veranstaltung gab es noch großen Andrang, viele wollten noch ein Autogramm von dem Brasilianer.

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