Von Geschirr und Konkurrenz

Seit diesem Jahr haben wir ja in Marburg neben 2-mal McDonald’s einen Burgerking (in der Nähe vom Messeplatz in Wehrda). Bürgerking schmeckt anders, nicht so gut, ist aber meistens etwas billiger. Also eine gute Ergänzung für meinen abwechslungsreichen Speiseplan 😉 . Bis vor wenigen Tagen hatte die BK-Filiale (wow, die gleichen Initialien wie mein Name !) noch einen Vorzug: Die Getränke kann man beliebig oft nachfüllen, dafür ist die Cola allerdings etwas wässriger.

Nun hat McDonald’s umgebaut, die letzten Tage musste man entweder im McDrive bestellen oder in einem Zelt essen. Jetzt ist der Innenraum etwas erweitert, gemütlicher und die Getränke darf man nun ebenfalls selber füllen. Außerdem gibt es nun eine Café-Ecke scheinbar für die besonderen “Genießer”.

Was so Konkurrenz alles bewirken kann. Mir kommt das ja zugute 🙂

Bis vor wenigen Tagen gab es ja bei McDonald’s zu jedem MaxiMenü ein Coca-Cola-Glas gratis dazu. Diese Aktion habe ich durch Zufall entdeckt und danach gerne die Gläser mitgenommen. Joni und ich haben zusammen über 10 Gläser gesammelt, ich die grünen, Joni die blauen. Ich denke aber nicht, dass ich deswegen häufiger Fastfood gegessen habe.

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2 Gedanken zu „Von Geschirr und Konkurrenz“

  1. Mc-Doof treibt die Amerikanisierung von Europa voran. Als ich aufm Amerikaaustausch war (und das ist nun fast ein Jahr her) gab es da schon – egal in welcher Art von Restaurant man war – free refill. Und für Wasser musste man überhaupt nichts bezahlen.

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