NAS – share your life

Bei mehreren Computern in einem Netzwerk wird es irgendwann wichtig, die Daten gut zu teilen. Wenn Dateien auch zentral gelagert werden können muss man nicht bei jeder kleinen Änderung jeden Computer einzeln aktualisieren, sondern nur einmal die „zentrale Stelle“.

Hier im Heimnetzwerk kommt es regelmäßig vor, dass ich Daten vom Notebook auf den Desktop-PC kopieren oder z.B. Bilder von meinem Bruder  erhalten möchte. Bisher haben wir das durch eine externe Festplatte gelöst, die per USB an den DSL-Router angeschlossen war. Jeder Computer musste das entsprechende Programm installieren, um Zugriff zu erhalten. Außerdem war immer nur eine Verbindung gleichzeitig möglich, sonst gab es eine Fehlermeldung: Software starten, verbinden, Daten kopieren, Verbindung trennen. Auf die Dauer ziemlich umständlich.

Deshalb habe ich mir am Montag mein erstes NAS („Network Attached Storage“, also quasi „Speicher per Netzwerk zugänglich“) gekauft. Die Dateien können so ohne zusätzliche Software unter Windows einfach als Netzwerklaufwerk eingebunden werden. Nun können wir gleichzeitig auf die freigegebenen Daten zugreifen – ohne vorher im Chat fragen zu müssen, ob die Platte „frei“ ist. Außerdem habe ich durch RAID 1 (2 Festplatten, gespiegelt) und Zugriffsschutz mehr Sicherheit.

Das erste NAS-System war von Plextor: Plextor Duo NAS NAS2X500L. Die Web-Administrationsoberfläche funktioniert unter Firefox nicht so gut, wie mit dem IE 🙁 . Für mich viel schlimmer: Der Lüfter ist viel zu laut (wenn es sogar mir so geht…). Da das Gerät im gleichen Zimmer stehen soll, wie der Computer stört die Platte sehr beim Arbeiten.

Freundlicherweise hat Alternate das Produkt zurück genommen, auch weil ich den Artikel im Shop in Linden gekauft hatte.

Heute habe ich  Ersatz gefunden: Buffalo LinkStation Mini 2.5 1 TB. Das zweite NAS ist kleiner, enthält zwei 2,5″-Festplatten. Dadurch sinkt der Stromverbrauch auf etwa 1/4. Trotzdem ist es bisher von der Geschwindigkeit her besser, als ich das erwartet habe. Die Adminstration über die Weboberfläche ist einfacher und schneller – und läuft auch im FF. Achja, der Lüfter fehlt hier komplett, somit höre ich das Gerät gar nicht. 🙂

Bin mal gespannt, wie der laufende Betrieb wird. Ich hab e eben mit dem Kopieren der ersten Daten begonnen.

Hoffentlich füllen wir die 500 GB nicht zu schnell 😉

Seagate-Chaos

Bisher habe ich immer beim Kauf einer Festplatte von den Typen abgesehen, die schlechte Wertungen hatten. Trotzdem hatten wir schon bei allen gängigen Marken Probleme incl. Datenverlust. Am meisten Fehler gab’s bei Western Digital. Maxtor ging bisher die längte Zeit gut, aber auch nicht lange genug.

Nun wird von einigen Seagate-Platten berichtet, die aufgrund eines Firmware-Fehlers nicht mehr reagieren bzw. angesprochen werden können. Dies passiere bei einem Aus- und Einschalten. Genaueres kann man in einigen Magazinen lesen.

Tja und heute hat mein Vater Probleme mit seiner Seagate-HDD und ich habe zufälligerweise auch zwei Exemplare von diesem Hersteller. Also Datensicherung und checken, ob man betroffen sein könnte. Auf der Seagate-Website findet man weitere Infos, um die Überprüfung durchzuführen. Laut den Seriennummern sind meine Laufwerke nicht betroffen 🙂 .

Von der Zuverlässigkeit her scheinen sich die Festplattenhersteller also kaum zu unterscheiden.

Mercedes A-Klasse Service-Anzeige zurück setzen

Der Reset der Service-Anzeige bei Mercedes A-Klassen hat nicht gerade eine intuitive Bedienung. Je neuer das Modell, desto komplizierter wird scheinbar der Vorgang. Die einzelnen Schritte werden u.a. bei motor-talk.de beschrieben.

Immerhin ist das Zurückstellen der Anzeige noch ohne besondere Elektronik möglich.

Film: The Spirit

Von dem Film „The Spirit“ hatte ich gehofft und erwartet, dass er so ähnlich wird wie „Sin City“. In beiden Filmen geht es (u.a.) um eine Stadt und man erkennt einige ähnliche Stilelemente.

The Spirit unterscheidet sich von Sin City aber doch sehr. Manche Szenen sind so übertrieben komisch, dass sie schon wieder komisch sind ( 😉 ).

Ich weiß bis jetzt immer noch nicht, ob der Film mir nun gefallen hat oder nicht. Meinem Bruder ging es kurz nach dem Film ähnlich. „The Spirit“ ist zumindest mal ein wenig „anders“.

Computer am Bett

Heute Nachmittag habe ich mir nach längerer Pause wieder ein Notebook zugelegt. Ich habe dabei entschieden, dass diw schön handlichen Netbooks mit 8″-10″ für meine Aufgabengebiete eher zu klein sind. Ideal finde ich als mobilen Computer Geräte mit 12″ bis 13″. Diese waren mir zur Zeit aber noch zu teuer. Jetzt muss ich erstmal mit Vista „leben“.

Es sind noch nicht alle Programme installiert, aber den PC kann ich hier schon im Bett nutzen und schreibe diesen Blog-Eintrag, surfe im Web und lese PDF’s. Gemütlich ist das schon.

Je nach Aufgabe kann ich nun

 

  • Strom sparen oder
  • gleichzeitig nebenbei fernsehen oder
  • den „größeren“ Desktop-PC verwenden

Toll, das passt doch zum Wahljahr 2009…