Accept – Do – Let

Freitag, den 26. September 2008

Seit einigen Tagen lese ich vor allem morgens abschnittsweise das Buch “Riskiere dein Herz” aus dem Brunnen-Verlag, das mir mein Bruder zum Geburtstag geschenkt hat. In den Buch werden viele Geschichten, Erlebnisse, Anekdoten usw. beschrieben, die die Leute mit OJC erlebt haben.

Heute bin ich auf folgendes gestoßen:

Als ich ihn einmal frage, woher er diese Gelassenheit und Freude habe, antwortete er:

“Accept your limits, do your best, and let God act.”

(“Akzeptiere deine Grenzen, tue dein Bestes – und dann lass’ Gott handeln.” So hat er gelebt. Diesen Satz habe ich mitgenommen.

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Buch: Ich muss verrückt sein, so zu leben

Dienstag, den 3. Juni 2008

Am Anfang der letzten Woche habe ich das Buch “Ich muss verrückt sein, so zu leben” (Untertitel: “Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe”) durchgelesen. Dazu habe ich ein paar Notizen angefertigt. Mittlerweile habe ich ein weiteres Buch angefangen, bin mit den Gedanken also eigentlich schon bei einem anderen Thema.

Der Author Shane Claiborne ist von der Kirche und von Amerika enttäuscht (kennt man irgendwoher ;-) ) Er möchte nicht nur reden, sondern das Christsein praktisch leben und die Welt verändern. Deshalb führt er zusammen mit anderen einige Aktionen, Experimente usw. aus. Shane liegen die armen/ärmsten Menschen besonders am Herzen, außerdem setzt er sich aktiv für den Frieden ein.

In dem Buch habe ich hilfreiche Erfahrungen und interessante Ansichten gefunden. Stellenweise kam mir das Lesen aber lang vor. Manchmal wirkte es auf mich, als ob der Author seine teils fragwürdigen Taten rechtfertigen wollte. Dafür sieht er an anderen Stellen seine Vergangenheit selbst kritisch und versucht daraus zu lernen (vorbildich!).

Jeder, der sich fragt, ob das derzeit gelebte Christsein wirklich alles ist, kann gerne mal in das Buch hinein schauen.

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Anfang Juni 08

Montag, den 2. Juni 2008

Es ist Anfang Juni. Nach dem WM-Halbfinale haben doch weniger Leute als gedacht ihre Fahne weggeschmissen/verbrannt o.Ä. Die ersten Autos sind schon wieder seid ein paar Tagen bestückt. Die Fußball-EM kann also kommen.

Heute Morgen gab es mal kurz Stau und stockender Verkehr, aber kein Vergleich zu den Verspätungen der Bahn. An der Arbeit ging es heute ganz gut, aber das Wetter ist bald  zu heiß. (Zu Hause habe ich heute die ersten Eiswürfel des Jahres verbraucht.) Auf dem Heimweg hat es mal kurz geregnet, da bin ich jetzt andere Verhältnisse gewohnt.

Außerdem habe ich die Möglichkeit genutzt, in Gießen einzukaufen und Eis zu essen (liegt ja fast direkt auf dem Weg, ähnlich wie Linden). Jetzt habe ich mich eingedeckt mit DVDs und auch genügend Bücher für die nächsten Tage ausgeliehen.

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Buch: Reggae, Rum und real Worship

Sonntag, den 20. April 2008


Als ich für Joni in seinem Zimmer eine CD suchen sollte habe ich zufällig das Buch “Reggae, Rum und real Worship” von Roland Werner gefunden.

Da ich ja durch die täglichen Zugfahrten zwangsläufig viel Zeit zum Lesen habe, hatte ich das Buch auch bald durch. Früher konnte ich Roland Werner als Leiter vom Christus-Treff in Marburg regelmäßig predigen hören. Das geht ja nun leider nicht mehr.

Roland plaudert in dem Buch auf ehrliche, teils provokative Weise über seine Erfahrungen und Erlebniss, die er bei vielen Veranstaltungen und Treffen mit vielen verschiedenen Menschen machen konnte. (Zitat: “Alle Menschen sind interessant.”). Dabei ist es ihm immer wichtig, dass Jesus im Mittelpunkt steht.

Das Buch ist lesenswert und unterhaltsamer als ich dies hier beschrieben habe. Also fragt Joni, ob er euch das Buch mal ausleiht ;-)

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Buch: Sex. Gott.

Sonntag, den 6. April 2008

Vor einigen Tagen habe ich mein zweites Buch von Rob Bell durchgelesen. Jesus unplugged kann ich übrigens auch sehr empfehlen! Kurz nachdem ich das Buch erhalten habe, musste ich durch einen Blogeintrag erfahren, dass mein Bruder das Buch schon vor mir besaß. Jetzt haben wir es quasi doppel – naja, in dem Fall macht das nichts.

In dem Buch steht meiner Meinung nach viel Nützliches und Interessantes, kann ich also weiter empfehlen. Auch ein paar berühmte Personen wie z.B. Hugh Hefner werden erwähnt. Dabei geht es um mehr als nur um Sex oder Geschlechtsverkehr: ich beschreibe das mal als Sexualität und das menschliche Wesen.

Hier mal ein paar Themen (in der für den Author typischen Schreibweise), die mir beim nochmaligen Durchblättern in den Sinn kamen :

Menschlichkeit.

Was ist sexy?

Begierde.

Verletzlichkeit & Liebeskummer.

Hingabe & Verzicht.

Liebe.

Hochzeit & Sex.

Ehe.

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Mein Buch

Mittwoch, den 19. März 2008

Sollte ich jemals ein Buch, oder genauer einen Roman, schreiben, so würde die Erzählung mit

Dann starb ich.

enden. Weil jetzt schon das Ende verraten ist, werde ich wohl das Schreiben komplett lassen. Die Handlung interessiert ja nun niemanden mehr.

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Buch: 90 Minuten im Himmel

Sonntag, den 24. Februar 2008


Letzten Sommer oder Herbst wurde ich durch eine Zeitschrift auf das Buch aufmerksam. Prompt landete der Titel “90 Minuten im Himmel” von Don Piper ganz oben auf meiner Weihnachtswunschliste für 2007. Das Buch wurde aber abgelehnt und ich habe auch erstmal auf einen Kauf verzichtet. Irgendwann nach Weihnachten habe ich es dann doch noch geschenkt bekommen (dahinter steckt eine längere Geschichte, die hier nicht hin gehört).

Wenig später habe ich in der Alpha-Buchhandlung gesehen, dass das Buch ganz oben auf der Bestsellerliste steht. Vielleicht hat der Titel auch etwas dazu beigetragen, obwohl ich ihn lange Zeit nicht sehr passend fand. Für mich ist es ein sehr lesenswertes Buch, hier mal eine kurze Zusammenfassung:

In dem Buch beschreibt der Author von seinen „Erfahrungen zwischen Leben und Tod“. Don Piper ist Pastor und hatte einen sehr schweren Autounfall. Mehrere Experten hatten bereits den medizinischen Tod festgestellt. Nach seiner Beschreibung ist Don 90 Minuten tot und im Himmel. Ob es „nur“ eine Nahtod-Erfahrung war, oder ob es der „richtige“ Himmel war kann ich natürlich nicht entscheiden. Ihm kam der Ort sehr real vor. Auch die Beschreibung vom Himmel finde ich sehr passend und macht Mut: nichts auf der Welt ist vergleichbar schön, eben ein Ort, an dem man liebend gerne wieder zurück möchte.

Dann kommt Don Piper nach einem Gebet zurück ins „Leben“. Von nun an muss er lange Zeit in Krankenhäusern verbringen. Eine Heilung ist langwierig und sehr schmerzvoll. Viele beten für ihn. Ihm geht es (anfangs) so schlecht, dass er seinen Lebenswillen verloren hat. Für mich war es sehr interessant zu erfahren, wie sich jemand selbst fühlt, der unglaubliche Schmerzen hat und bei sonst selbstverständlichen und alltäglichen Dingen auf andere angewiesen ist. (Für ein paar andere Leser waren die Beschreibungen vom Unfall übrigens zu lang oder detailliert, das ist also nicht “jedermanns Geschmack”.)

Später kann er durch seine leidvollen Erfahrungen und auch seinen Minuten im Himmel vielen Mut machen, die ähnliche Tiefen durchstehen müssen oder kurz vor ihrem Tod stehen.

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Lebensformen

Sonntag, den 16. Dezember 2007

Vor einigen Monaten habe ich mir bei einer Aussortierung ein paar Bücher geschnappt. Einige Bücher habe ich durchgeblättert und wieder weggelegt, andere “warten” noch auf mich. Aktuell lese ich ein Buch von Katharina Borg. Die Authorin des Buches “Freie Liebe macht nicht frei”, Untertitel “ein Erfahrungsbericht”, aus dem Brunnen-Verlag musste einige (schlechte) Erfahrungen in ihren verschiedenen Formen von Beziehungen machen.

Ich habe mal drei interessante Ausschnitte heraus geschrieben, die ich hier mal ohne weitere Kommentare angebe:

Ich habe alles ausprobiert: Liebe ohne Ehe, Ehe, verbindliche Beziehung, unverbindliche Beziehung, Gruppenleben. Ich weiß jetzt, dass es keine Lebensform gibt, die einem die Beziehung zu anderen Menschen erleichtert. Das Unglück liegt überhaupt nicht in der Lebensform. Es liegt in der menschlichen Natur und sie schleppt es überall mit isch. Ehe und Familie in Frage zu stellen und zugunsten anderer Lebensformen aufzulösen, hilft überhaupt nicht weiter: Ich der Mensch, und du, der andere Mensch, wir sind das Problem.

[...]

Ich wusste nicht, dass Menschen aller Zeiten und aller Völker und Rassen nach der Auferstehung Jesu Christi ihm ihr Leben übergeben hatten und mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden. Um dies zu begreifen, war es offenbar nötig, von Gott selbst dafür vorbereitet zu werden. Ich musste an diesen Tiefpunkt [...] kommen, um mich einem solchen übervernünftigen und übernatürlichen Vorgang wie dem der Bekehrung zu dem unsichtbaren, aber lebendigen Jesus Christus öffnen zu können Ich musste mit all meinen hochtrabenden Lebensplänen scheitern, um mich ihm wie ein Kind zuwenden zu können: “Herr, hier bin ich. Ich kann nicht mehr!”

[...]

Oft hört man, das Leben in der Nachfolge Jesu sei sehr schwer. Ich kann das nicht bestätigen. Das Leben ohne Jesus ist entsetzlich schwer und im Vergleich dazu ist das Leben mit Jesus ein Kinderspiel. Ich erlebe natürlich immer noch Nöte, finde mich in Sackgassen wieder, verrenne mich in falschen Vorstellunge. Ich erlebe Stunden tiefer Freude udn auch Stunden tiefer Angst, bin auch manchmal wie gelähmt oder fühle mich von Menschen irgendwie unterdrückt, aber ich erlebe jetzt all das in dem Wissen, dass Jesus bei mir ist, dass er alles sieht und alles kennt und dass er mir durch alles hindurch hilft zu meinem Allerbesten.

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Buch: Die letzten Tage von Dorean

Montag, den 5. März 2007

Ab dieser Woche fahre ich täglich etwas mehr als eine Stunde Zug bis nach Frankfurt und dieselbe Zeit auch wieder zurück. In dieser Zeit muss ich mich meistens beschäftigen – Musik hören reicht mir da nicht. Deshalb lese ich einige Bücher. Ich habe schon einen Packen aus dem Regal geräumt, von Büchern, die ich u.a. schon lange mal lesen wollte.
Andere Büche sollte ich lesen, so auch ein Buch, dass ich heute angefangen habe.

Meine Tante Sigrid aus Österreich wollte das Buch nur hier bei mir lassen, wenn ich es auch lesen würde. Es nennt sich Die letzten Tage von Dorean (siehe Blogtitel) und ist eine Parabel. Kann man gut mit Narnia vergleichen allerdings weiß ich nicht, ob es da mehrere Bände gibt.

Es geht um eine Stadt, die jeden Menschen aufnimmt, die die Tore immer geöffnet hat, sogar nachts. In der Stadt gibt es verschiedene Stadtteile, die nicht viel von den anderen Gruppen halten. Die einen möchten eine feste Mitgliedschaft, andere arbeiten hard, wieder andere arbeiten fast nie. Aber da wohnen auch viele nette Menschen. Ein Mensch sorgt als Müllmann dafür, dass die Stadt sauber wird und bleibt und bringt den Müll in eine Gruppe, so dass er nie wieder die Menschen stört.
Wichtig ist ein Buch, die Stadtchronik. Auch über dieses Buch gibt es ganz unterschiedliche Ansichten. Der Erbauer der Stadt ist weg gegangen und wird irgendwann in seine Stadt zurückkehren. Jeder Bewohner von Dorean muss sich entscheiden, ob er entweder nicht in der Stadt wohnen möchte oder für immer.

Ich habe ja noch einen Großteil des Buches vor mir, aber mit nur ein wenig Aufmerksamkeit und etwas Hintergrundwissen erkennt man die vielen bewussten Parallelen zu christlichen Gemeinden, Bibel, Jesus usw.

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Buch: Die Christus-Treff Story

Mittwoch, den 7. Juni 2006

Ich habe heute endlich das Buch Die Christus-Treff Story nach einigen Pausen beendet.
Manchmal brauche ich bei den spannendsten Lektüren am längsten. Bei Herr der Ringe war das ähnlich…

Im Buch werden die Anfänge und die verschiedenen “Bestandteile”, Gruppen des Christus-Treff beschrieben (bis 2002).
Von Marburg bis Jerusalem; Gottesdienste, Hauskreise, Tanzgruppen und mehr.

Vor allem die persönlichen Erfahrungen von Leuten aus dem CT sind interessant.
Auch ist es sehr spannend zu lesen, was so alles möglich ist im persönlichen Leben, in der Beziehung mit anderen und hier vor allem im Gemeindebau, wenn Gott die Arbeit segnet.

Blog von Roland Werner, dem Hauptverantwortlichen des CTs: http://rolandofmarburg.blogspot.com

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