4 of a kind

Der vierte Blog-Eintrag an einem Tag. Wie man vielleicht vermuten kann, wenn man die letzten Einträge gelesen hat, stöbere ich gerade im Internet und ordne ein paar Sachen, z.B. meinen Terminkalender.

Nebenbei spiele ich endlich mal wieder Poker. Und das mit tollen Karten. Ich habe schon zweimal an diesem einen Abend vier gleiche Karten bekommen (3er und 4er). So viel Glück hatte ich noch nie. Mir fehlt aber immer noch der Straight Flush. Vier Einträge an einem Tag hab ich bereits schon viermal „geschafft“ 😉 (wenn ich mich nicht verzählt habe)

Damit erkläre ich die „4“ zur Zahl des Abends !

Aprikosen

Eben habe ich als Nachtisch zum Abendessen Aprikosen aus der Dose gegessen. Das erinnert mich jedesmal an die Mensa der Uni in Marburg. Komisch ist eigentlich gar nicht so lange her, dass ich da regelmäßig gegessen habe. Aprikosen konnte man oft als Beilage zum Essen auswählen. Am liebsten haben mir aber meistens die halben Birnen geschmeckt.

Ich muss jetzt nur aufpassen, dass ich das mit den Aprikosen nicht übertreibe und mir den „Spaß“ / Appetit verderbe. Das kann bei mir schnell mal passieren, wenn ich nicht auf Abwechselung achte…

Zahnarzt-Tour

Meine Zahnarzt-Tour geht weiter. Heute bin ich zum zweiten Mal in diesem Jahr dagewesen, übernächste Woche folget Besuch Nr. 3.

Früher war ja bekanntlich alles besser – da hatte ich auch fast keine Probleme mit meinen Zähnen. Dann habe ich leider zu lange mit Zahnarztbesuchen „pausiert“. Und das muss ich jetzt nachholen…

Kinder-Geld

In meinem Zimmer steht eine rote Otto-Mülltonne in Miniaturformat. Das Plastikteil ist etwa 15 cm hoch. Aus Jux verwende ich die „Tonne“ seit Jahren schon als Spardose. D.h. übriges Kleingeld kommt „in den Müll“.

Jetzt ist mir aufgefallen, dass jedes kleine Kind in meinem Zimmer sich für die kleine rote Mülltonne mit Geld interessiert. Gerne kommen die Cousins auch nochmal, um den „Mülleimer“ zu suchen. Da passiert es nur leicht, dass die Spardose umgekippt wird und das Geld auf dem Boden liegt.

Interessant ist, dass sich schon Kinder im Alter von etwa 1-3 Jahren für Geld interessieren. Ja, ja, der  Kapitalismus…

Die dunkle Gemeinde

Eben habe ich ein paar kleine Korrekturen an der Website der Chrischona-Gemeinden im Bezirk Wetter vorgenommen – damit wir auch up-to-date bleiben 😉

Dabei ist mir eingefallen, dass ich vor einiger Zeit (im Jahr 2005) eine „dunkle Seite“ der Homepage erstellt habe. Damals habe ich den ActiveDesktop unter Windows benutzt. Da mein Hintergrund und Design (Symbole usw.) gewöhnlich schwarz ist musste die Darstellung ja irgendwie passen.

Man merkt jedoch schon, dass das dunkle Layout seine Grenzen hat: Die Bilder können als technischen nicht transparent sein (sind also nicht schwarz) und bei einem Klick auf eine andere Seite erscheint wieder das gewöhnliche Aussehen.