Es ist ROT !

Seit letzten Mittwoch habe ich wieder zusammen mit meinem Bruder ein Auto zur Verfügung. Das ist sehr praktisch, da Busse und Bahnen nur eine Alternative darstellen, wenn man ziemlich direkt in Marburg lebt (dann auch eher Busse…).
Ich werde bestimmt auch bald Fotos machen, um das Fahrzeug zu dokumentieren, bevor’s mir wieder jemand kaputt macht 🙁 .

Es ist ein Golf III, fährt sich ein bisschen wie ein Auto für 70- oder 80-jährige und es ist ….. in rot !!!
Die Farbe war die wichtigste „technische“ Eigenschaft, die uns der Verkäufer vermitteln wollte. Klingt nicht sehr seriös. Aber wer unsere letzten Autos gesehen hat weiß, dass wir entweder keinen Geschmack haben, oder auf die Lackfarbe weniger Wert legen, als auf anderes. Ich tippe auf Letzteres 😉 . Von daher sieht das rot doch ganz gut aus.

Insgesamt macht das Auto einen sehr guten Eindruck, genau das richtige für einen Studenten und einen Schüler.

Jetzt möchte ich noch ein bisschen mit den Eigenschaften angeben:

  • Farbe: rot
  • weniger als 100 tkkm gelaufen
  • 55 kW
  • 5-Gang-Getriebe
  • 5 Türen (bin aber in meinem Leben bisher nur einmal durch den Kofferraum eingestiegen und das ist lange her)
  • Elektrisches Schiebedach
  • Drehzahlmesser (macht mir Spaß, wollte ich schon lange haben)
  • keine Zentralverriegelung – so muss man nicht warten, bis alle ausgestiegen sind, sehr praktisch !
  • Servo-Lenkung (freut sich der Joni)
  • Blinker geht automatisch aus…
  • …das Fahrzeug dafür bisher noch nicht von alleine

Das sind alles Features, die für viele selbstverständlich sind, aber für uns in den meisten Fällen eine Verbesserung darstellen. Oh, erwähnte ich schon? – Das Auto ist übrigens rot.

Es weihnachtet !?

„Es weihnachtet sehr.“ So, echt? Bei mir auch? Ich weiß nur, dass ich mich in den nächsten Tagen um meinen Seminar-Vortrag kümmern muss. Damit der mit der Professorin besprochen werden kann. Geschenke hab ich auch noch nicht alle – was bei uns in der Verwandtschaft schon was Besonderes ist. Ich bin eben anders…

Am Samstag, also heute, haben wir die ECJA-Regio-Weihnachtsfeier in Marburg in der Stadtmission. Thema: „Liebesgrüße aus Bethlehem“ (in Anlehnung an einen frühen James-Bond-Film. Diese Weihnachtsfeier war die letzten Male immer sehr schön. Sehr passende, „besondere“ Atmosphäre, essen, miteinander und ein paar Worte (diesmal vom Holger.

Am 17.12. gibt es dann eine Kinder-Weihnachtsfeier in unserer Gemeinde in Goßfelden.

Eine eigene j@w-Weihnachtsfeier findet am 22.12. statt. Jede Kleingruppe unserer Jugendarbeit hat einen eigenen Programmpunkt. Wir haben in unserer Kleingruppe den Großteil des heutigen Abends verwendet, um Ideen zu sammeln und unsere Arbeiten zu planen. Es gab viele Vorschläge und Ideen. Ich hoffe, wie finden genug Zeit, damit wir alles vorbereiten können.

An diesen Veranstaltungen sieht man, dass man sehr gut eine Weihnachtsfeier ohne Alkohol feiern kann, ohne auf Spaß verzichten zu müssen. [Kennen viele Menschen wahrscheinlich gar nicht wirklich !?!]

Also, spätestens Samstag Abend ab 18 Uhr „weihnachtet“ es bei mir dann auch !

Ebbel

Cox Orange ist schon seit Jahren die beste Apfelsorte. Kann ich nur empfehlen !

Hab gerade in meinem Zimmer zweieinhalb Kisten voll mit Äpfeln stehen und esse jetzt mindestens 2-3 Äpfel am Tag. Bald sehe ich grün-rot aus – und rund. Äh, oder so…

Und wieder hab ich die Menschheit ein Stückchen glücklicher gemacht.
*auf die eigene Schulter klopf*

😉

Abriss einer Scheune

Nach diesem fast unglaublichen Jubiläum hab ich zu sehr gefeiert (siehe Bild):

Ich wollte eigentlich nur noch ein Bild nachliefern. Es war da leider schon sehr spät und am dunkel werden. Das Foto ist glaube ich vom 24.11.06. Die Scheune ist nur ein paar Meter von meinem Zimmer entfernt. Zeitweise sah das wirklich wie im Krieg aus.

Bevor ich’s vergesse: Das einzige, was mich an den ehemaligen Bauernhof erinnert ist ein Erlebnis als ich gerade so eben Fahrrad fahren konnte. Ich war etwa so im Kindergartenalter und bin mit meinem kleinen roten Rad Richtung Feld gefahren. Auf der Höhe von der Scheune rasste plötzlich ein kleiner, bellender Hund auf mich zu. Mir selber kam das Tier vor wie ein fast zwei Meter großer Werwolf. Naja, diese Kreaturen kannte ich damals noch nicht. Aber zumindest hatte ich sehr viel Angst. Bin dann also voll in meine Pedale getreten und hab um mein Leben gekämpft. Das Tierchen hat mich verfolgt, das habe ich gemerkt, aber ich konnte nur nach vorne schauen.
Nicht bemerkt hatte ich den Pfiff vom Herrchen – da Hund war schon längst wieder weg. Ich heulte und wollte nach Hause, aber nicht diesen Weg zurück ! Das hieße ja nochmal an dem Hof vorbei. Also bin ich weiter Richtung Sterzhausen gefahren und auf der B252 (das is ne Straße, wo so viele Autos schnell fahren tun) mit meinem kleinen Rädchen zurück zu Oma und Opa gefahren.

Sollte ich das Erlebnis je vergessen habe ich es hier wenigstens aufgeschrieben.

Deutschland feiert

Ganz Deutschland freut sich und du als Blog-Leser um so mehr:

Der Besucherzähler von diesem Blog hat heute die magische 2000er-Marke überschritten. Damit ist es bald an der Zeit für einen Rückblick. Außerdem überlege ich die beliebtesten Einträge als Best-of neu zu veröffentlichen. Langsam ist es auch an der Zeit, eine Fernseh-Werbung zu schalten, um meine Bekanntheit weiter zu vergrößern und um diese äußerst wertvollen Gedanken mehr Menschen mitzuteilen.

Letztlich ist das einzig interessante für mich nach wie vor, von woher die Leute auf diesen Blog kommen. Allein von den Zahlen her kann und will ich immer noch nicht mit anderen mithalten. D.h. das da oben war ein Scherz. Bevor ich jetzt viele Protestbriefe bekomme möchte ich das hier ganz klar schreiben.

😉 🙂 [und Smilies kann ich auch noch…]