Im November in Frankfurt – Teil 2

Heute um 10 Uhr war mein eigentlicher Termin im November in Frankfurt.

Ich habe mit 2 verantwortlichen Leuten von eWorks (IT-Unternehmen) gesprochen. Das ganze hat etwas länger als eine Stunde gedauert und verlief so ähnlich wie ein Vorstellungsgespräch. Damit sie mein Wissen beurteilen konnten wurde ich vor allem in den für ein Praktikum relavanten Bereich „Datenbank“ abgefragt. Ich sollte mir ein Konzept überlegen, wie ich eine Datenbank für ein Problem aus der Praxis entwerfen würde, wie ich auf Änderungen reagiere. Mal sollte ich auch formal etwas aufschreiben. Manches habe ich seit der Vorlesung „Datenbanksysteme“ im letzten Semester wieder vergessen, anderes ist für die Praxis weniger interessant.
Einmal ist mir das entscheidende Wort „Priorität“ nicht eingefallen, so konnte ich meinen Vorschlag nicht richtig erläutern und das führte dann zu Missverständnissen. Diese Diskussion wäre für einen Beobachter sicherlich lustig gewesen.

eWorks hat mir einen guten Eindruck gemacht und ich habe wohl auch nicht enttäuscht 😉 .
Jetzt müssen wohl nur noch Details mit der Uni geklärt werden.

Danach habe ich kurz meine Shoppingt-but-not-buying-Tour fortgesetzt. Heute musste ich aber nicht so viel Geschäfte und Orte erkunden, da ich ja jetzt halb Frankfurt kenne 😉
Meine Beine werden es mir Morgen danken 😉 Trotzdem muss ich von heute ein paar Vorlesungen nachholen. Ich wünsche mir viel Spaß !

Im November in Frankfurt – Teil 1

Ich war heute in Frankfurt. Habe dort eine Firma gesucht und kann sagen:

Wenn man weiß, wo man hin muss, ist Frankfurt auch nicht größer als Marburg oder Goßfelden.

Meine „Aufgabe“ war also ziemlich schnell erledigt und den Rest des Tages musste ich mich irgendwie in der Stadt beschäftigen. So habe die anderen Straßen erkundet mit einer Shoppingt-but-not-buying-Tour. Die Auswahl ist bei der Anzahl der Geschäfte zwar etwas größer, für mich gab es aber nichts, was ich nicht auch hier hätte kaufen können.

Wieder zurück aus Frankfurt kamen mir meine Beine diesen Abend so vor, als ob ich von Frankfurt zu Fuß nach Hause gelaufen wäre. Außerdem hatte ich nachmittags geschwitzt, weil meine Jacke zu warm war. Eine zweite Jacke, die ich in Marburg gelassen hatte war zu dünn. Tjo.

Am Dienstag geht’s wieder hin, dann reden wir über mein Praktikum.

Nachtrag am 12.11.06:
Den Satz „… als ob ich von Frankfurt zu Fuß nach Hause gelaufen wäre.“ kann ich immer noch unterstreichen. Allerdings könnte man dann dahinter einen Link vermuten 😉 Aber meine Beine wünschen sich immer noch eine erholsame Massage.

Zeitlos

Ich bin auf der Suche… nach Zeit !

Die Arbeit für Uni (viele Übungen durch den Wechsel zum Bachelor-Studiengang und Nachbereitungen), Vorbereitungen für das jaw-group-Thema, Weiterbildende Literatur und Essen-machen sorgen im Moment dafür, dass mir die Zeit fehlt, mich mit Leuten intensiver zu unterhalten, mit denen ich sonst kaum rede.

Zur Zeit habe ich keine Möglichkeit gefunden, dass zu ändern. 🙁
Mal sehen, was die kommenden Tage da bringen…

Helloween – Pro & Contra

Ich denke nur wenige werden sich heute bewusst an den Reformationstag (31. Oktober 1517) erinnern. Nur ein paar Beiträge über Martin Luther kommen im Fernsehen.

Für die meisten ist heute Helloween. Früher war das für mich vor allem eine Metal-Band, aber auch eine Filmreihe. Dass das Ereignis auf einen „heidnischen“ Brauch zurück geht interessiert kaum jemanden. Wichtig ist nur für die Kinder: Verkleiden und an Haustüren klingeln und für die Erwachsenen: Süßigkeiten bereit halten.

Als ich heute Abend von Marburg zurück gekommen bin und aus dem Auto ausstieg kam es auch zu dem „typischen“ Gespräch:
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ebay-Jubiläum

Ich habe gerade ein Übungsblatt für die Uni bearbeitet (Softwaretechnik), sitze jetzt alleine in meinem Zimmer vorm PC (sonst könnte ich das nicht schreiben) und bin in Feier-Stimmung:

Vor etwa 2 Tagen habe ich meine 250. ebay-Bewertung bekommen (natürlich positiv) !

Das is doch mal Grund zur Freude 😉
Früher – d.h. vor etwa 2-3 Jahren – habe ich einige CDs gekauft, andere wieder verkauft. Auch DVDs und Hardware und vieles mehr konnte ich günstig(er) kaufen. Ab und zu setze ich eine Ladung von „Zeuch“ ein, dass ich nicht mehr gebrauchen, aber hoffentlich verkaufen kann.

Manche Sachen kann man für gute Beträge verkaufen, anderes bekommt man nicht los, obwohl es noch seinen Wert hat. Ebenso beim Kauf: Hier sind Schnäppchen möglich, aber oft sind die Artikel auch teurer, als im nächsten Laden. Deshalb muss man im Internet fast noch wachsamer sein, als sonst.

In letzter Zeit habe ich die Plattform allerdings mehr sporadisch als ausgiebig benutzt. Meine neueste „Errungenschaft“ ist ein Telefon mit zwei Mobilteilen, welches ich mit meinem Bruder teile.