Ich brauche einen Partner

Ich bin gerade am Neustrukturieren / Ordnen von meinen Jugendarbeit/Gemeinde-Ordner. Dabei findet man Texte, die mittlerweile reif für den Mülleimer sind, aber auch andere interessante Materialien. Ich glaube im Teenkreis etwa im Jahr 2003 hatten wir einmal das Thema Freundschaft und dabei einen „Liebestest“ gemacht. Die meisten sind durchgefallen (kleiner Scherz !).

Der Test bestand aus 10 Fragen mit jeweils 4-5 Antwortmöglichkeiten. Die Auswertung zeigte dann, wie weit man persönlich mit seinen Vorstellungen bereit ist für eine feste Beziehung. Ich hatte den Test damals gerade so „bestanden“ (puh 😉 ). In der Zwischenzeit habe ich auch an Erfahrung gewonnen. Z.B. bin ich jetzt der Meinung, dass es wichtig ist, dass man gut miteinander reden kann (Kommunikation).

Eine Frage lautete:

Mit welcher Aussage kannst du am ehesten übereinstimmen?
Ich brauche einen Partner, …
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Im November in Frankfurt – Teil 1

Ich war heute in Frankfurt. Habe dort eine Firma gesucht und kann sagen:

Wenn man weiß, wo man hin muss, ist Frankfurt auch nicht größer als Marburg oder Goßfelden.

Meine „Aufgabe“ war also ziemlich schnell erledigt und den Rest des Tages musste ich mich irgendwie in der Stadt beschäftigen. So habe die anderen Straßen erkundet mit einer Shoppingt-but-not-buying-Tour. Die Auswahl ist bei der Anzahl der Geschäfte zwar etwas größer, für mich gab es aber nichts, was ich nicht auch hier hätte kaufen können.

Wieder zurück aus Frankfurt kamen mir meine Beine diesen Abend so vor, als ob ich von Frankfurt zu Fuß nach Hause gelaufen wäre. Außerdem hatte ich nachmittags geschwitzt, weil meine Jacke zu warm war. Eine zweite Jacke, die ich in Marburg gelassen hatte war zu dünn. Tjo.

Am Dienstag geht’s wieder hin, dann reden wir über mein Praktikum.

Nachtrag am 12.11.06:
Den Satz „… als ob ich von Frankfurt zu Fuß nach Hause gelaufen wäre.“ kann ich immer noch unterstreichen. Allerdings könnte man dann dahinter einen Link vermuten 😉 Aber meine Beine wünschen sich immer noch eine erholsame Massage.

Helloween – Pro & Contra

Ich denke nur wenige werden sich heute bewusst an den Reformationstag (31. Oktober 1517) erinnern. Nur ein paar Beiträge über Martin Luther kommen im Fernsehen.

Für die meisten ist heute Helloween. Früher war das für mich vor allem eine Metal-Band, aber auch eine Filmreihe. Dass das Ereignis auf einen „heidnischen“ Brauch zurück geht interessiert kaum jemanden. Wichtig ist nur für die Kinder: Verkleiden und an Haustüren klingeln und für die Erwachsenen: Süßigkeiten bereit halten.

Als ich heute Abend von Marburg zurück gekommen bin und aus dem Auto ausstieg kam es auch zu dem „typischen“ Gespräch:
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