Archiv der Kategorie ‘Gemeinde‘

Gemeindebrief Special Extended Edition

Samstag, den 1. November 2008

Heute Mittag habe ich erfahren, dass der Gemeindebrief in Farbe wohl gut ankommt und noch weitere Exemplare gewünscht werden. Also lasse ich jetzt wieder einige Exemplare drucken. Dabei konnten einige Korrekturen einfließen und ich weiß besser mit welchen Parametern ich die Druckjobs starte.

16:51h die letzten Exemplare sind gedruckt. Diesmal hatte ich überhaupt keine technischen Probleme wie Papierstau usw. :-)


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Gemeindebrief in Farbe

Montag, den 13. Oktober 2008

Vorhin hat mein neuer Laserdrucker das letzte Exemplar des Gemeindebriefs 04/2008 ausgedruckt. Nun fehlt nur noch das Heften. Nachdem mich ja gestört hatte, dass die Druckerei mein Layout immer wieder durcheinander brachte, habe ich zunächst vergeblich nach einem Laserdrucker gesucht und bin dann doch schließlich fündig geworden. Kleiner “Nebeneffekt”: der Gemeindebrief kann in Farbe ausgedruckt werden zu kaum höheren Kosten.

Ich habe dabei auch wieder Erfahrung gesammelt bzw. sammeln müssen: Zunächst habe ich das falsche Datum aufgeschrieben, dann kam es 2, 3 Mal zum Papierstau. Der HP scheint in Sachen Papier einlegen etwas empfindlich zu sein. Am Wochenende ist dann der Toner leer geworden, so dass ich heute erst nach einem Kauf weiter drucken konnte. Die Duplex-Einheit zum beidseitigen Drucken hat sich auf jeden Fall gelohnt. Interessant ist auch, das der Drucker im Netzwerk als Webserver Infos weiter gibt. Manche Features kann oder brauche ich nicht nutzen, z.B. regelmäßige Status-E-Mails. Insgesamt bin ich derzeit sehr zufrieden mit dem HP 3505, auch wenn der Drucker wohl in den nächsten Wochen erstmal nicht so viel laufen wird.

Der Gemeindebrief ist übrigens auch schon online als PDF verfügbar.

Jetzt werde ich noch schnell zu Abend essen und sage schonmal: “Gute Nacht!”


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Verlängertes Wochenende im Oktober

Sonntag, den 12. Oktober 2008

Am letzten Donnerstag und Freitag hatte ich Urlaub und somit bis heute Abend ein verlängertes Wochenende. Am Donnerstag habe ich versucht auszuschlafen, ein paar Seiten vom Gemeindebrief formatiert und bisher noch vergeblich in Marburg nach einer neuen Brille gesucht. Am Abend konnte ich seit langem mal wieder im Hauskreis vorbei schauen. Am Freitag ging’s nach ein paar Arbeiten am Computer nach Kassel zur diesjährigen EC-”Herbst-Vertreterversammlung”. Dort erhielten wir Infos zur aktuellen Situation und Änderungen im deutschen Jugendverband, haben mal wieder ein bisschen abgestimmt, diskutiert, uns unterhalten, zugehört, gegessen, u.vm.

Am Samstag Abend wieder zurück, habe ich einen kurzen Zwischenstopp zu Hause gemacht und bin dann bald weider gefahren zur Samstagabendveranstaltung des Tabor Jugendtreffen Plus in Marburg. Anschließend gab es noch ein Lobpreiskonzert mit “On a Mision” (Die Band hätte wohl lieber, dass ich Lobpreisabend schreiben würde ;-) ).

Anschließend habe ich die ersten Seiten des Gemeindebriefes ausgedruckt. Dabei kam es ein paar Mal zu einem Papierstau. Es ist scheinbar enorm wichtig, dass man die Blätter sorgfältig dem Drucker “zuführt”. Heute Nachmittag habe nach dem Essen den Rest an Tinte ausgedruckt und die Exemplare geordnet zusammengelegt. Morgen muss ich mir erstmal einen neuen Toner kaufen und die restlichen 30 Exemplare fertig zu bekommen.

Jetzt gleich fahre ich noch nach Marburg und vielleicht heute Abend ins Kino, sofern ich etwas Interessantes finde.


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Heute 1. Jaw-Go

Samstag, den 4. Oktober 2008

Heute Abend (Samstag, 04.10.08 ab 18h) findet unser 1. Jugendgottesdienst statt:

Ein paar mehr Infos gibt es unter www.jesus-at-work.de. Einfach mal in Münchhausen vorbei schauen, falls du dich nicht zu jung fühlst…


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Accept - Do - Let

Freitag, den 26. September 2008

Seit einigen Tagen lese ich vor allem morgens abschnittsweise das Buch “Riskiere dein Herz” aus dem Brunnen-Verlag, das mir mein Bruder zum Geburtstag geschenkt hat. In den Buch werden viele Geschichten, Erlebnisse, Anekdoten usw. beschrieben, die die Leute mit OJC erlebt haben.

Heute bin ich auf folgendes gestoßen:

Als ich ihn einmal frage, woher er diese Gelassenheit und Freude habe, antwortete er:

“Accept your limits, do your best, and let God act.”

(”Akzeptiere deine Grenzen, tue dein Bestes - und dann lass’ Gott handeln.” So hat er gelebt. Diesen Satz habe ich mitgenommen.


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Christustag 2008 in Hüttenberg

Sonntag, den 31. August 2008

Heute war der Christustag der Chrischona-Gemeinden in Hessen in Hüttenberg. Weil ich mir die falsche Uhrzeit gemerkt habe kamen wir rechtzeitig ;-)

Das Thema war “Blickpunkt Leben”, gepredigt hat dafür “unser” Bundespfarrer Rudolf “Nikolaus” Westerheide vom Deutschen EC-Jugendverband. Wer Rudolf noch nicht gehört hat sollte das schnell nachholen. Vor allem in der Mittagspause hat man die Gelegenheit Leute zu treffen, die man nicht mehr so oft sieht. Nach der Mittagspause - für mich war kein passenden Essen dabei (Nachtrag: das ist bei mir aber nichts Besonders…) - habe ich spontan jemanden im Kinderprogramm ersetzt. Auch mal etwas anderes für mich. Anschließend haben wir noch in Linden Eis gegessen.

Jetzt bin ich müde und muss mich erstmal vom Wochenende erholen ;-) - gleich geht’s mit meinem Bruder ins Kino.


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Gemeinde auch für andere

Samstag, den 5. Juli 2008

Im April oder Mai habe ich mit dem Buch “Biete Seele - suche Gott: Was ein Atheist in christlichen Gemeinden erlebte” angefangen, zwischendurch einige Tage Pause gemacht, weil ich nicht mehr mit dem Zug zur Arbeit gefahren bin, dann das Buch abschnittsweise als Morgenlektüre gelesen.

Man merkt schnell, dass das Buch von einem Amerikaner für Amerikaner geschrieben wurde, auch wenn die Vorfahren des Autors wohl aus Asien kamen. Vieles ist hier bei uns in Deutschland anders. Der Autor Hermant Mehta beschreibt in einem Drittel (!) des Buches “wie toll er doch ist, weil er Atheist ist” (hab mich mal selbst zitiert ;-) ). Dies ist in Europa ganz und gar nicht eine Besonderheit.

Durch eine merkwürdige ebay-Auktion hat sich der Autor verpflichtet verschiedene christliche Gemeinden zu besuchen. Seine Erfahrungen hat er auf seinem Blog und dann in diesem Buch veröffentlicht.

Nach den Gedanken, die er geäußert hat, muss er auch in säkularen Veranstaltungen zu teils eigenartigen Eindrücken kommen.

In anderen Punkten stimme ich mit ihm voll überein: Ich finde es z.B. auch komisch, wenn ein Psalm, ein fröhliches Loblied, abwechselnd von vorne (Prediger, Moderator) und von der Gemeinde gelesen wird - und das auf eine Weise, die alles andere als fröhlich oder dankbar wirkt.

Auch durch andere Gedanken wird man angeregt, über den Aufbau des Gottesdienstes nachzudenken. Wieso machen wir das auf diese Weise? Wie wirkt der Gottesdienst und die Gemeinde auf Außenstehende? usw. Wenn man die Veranstaltungen in einer Gemeinde intensiv analysiert, findet man bestimmt in jeder Gemeinde Aspekte, die gut sind und anderes, was man nochmal überdenken sollte.

Eine Gemeinde sollte sich nicht komplett um sich selbst drehen, sondern auch einladend für andere sein. Das schaffen manche Gemeinden besser als andere. Dem Author gefielen die sehr großen Gemeinden eher, als kleinere.


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Volles Wochenende

Montag, den 9. Juni 2008

Am Freitag Abend habe ich meine Brille in der falschen Tasche gelassen und somit bin ich allein mit der Sonnenbrille nach Niederasphe zum Jugendkreis gefahren. Die Sicht am Arbeit und im Haus war schon etwas komisch.

Am Samstag konnte ich bereits um halb acht ein Päckchen entgegen nehmen. Danach ging’s noch kurz zur Miri. Die Umzugssachen waren aber schon weitgehend ins Auto gebracht worden.

Nach einem kurzen Zwischenstopp zu Hause bin ich nach Friedrichshausen bei Frankenberg zum diesjährigen Fußballturnier gefahren. Davor habei ich noch eine Schleife um Frankenberg gefahren, weil ich mal den Weg testen wollte, bin aber irgendwo falsch abgebogen. Wir waren diesmal mit einer quantitativ starken Truppe vertreten und haben es unter die besten 10 geschafft. Dabei habe ich mir sogar einen leichten Sonnenbrand geholt.

Danach gings zeitig zurück, da ich ja noch den heiligen Rasen im Garten mähen musste. Anschließend habe ich bei meinen Eltern zu Abend gegessen. Der Tag war für mich mit dem 2. EM Spiel abgeschlossen. Ich war jedoch zu müde, das Spiel zu Ende zu sehen (es hat nur bis zum 1:0 für Portugal gereicht).

Am Sonntag sind wir zur Abschlussfeier des Biblischen Unterrichts (quasi Konfirmandenunterricht in Chrischona-Gemeinden) meiner Cousine in den Vogelsberg nach Sellnrod gefahren. Nach dem Gottesdienst gab es im Nachbarort Mittagessen und Kaffee und Kuchen. Abends konnte ich dann noch das deutsche Team vor dem Fernseher anfeuern.

So, hab ich was vergessen?


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Buch: Ich muss verrückt sein, so zu leben

Dienstag, den 3. Juni 2008

Am Anfang der letzten Woche habe ich das Buch “Ich muss verrückt sein, so zu leben” (Untertitel: “Kompromisslose Experimente in Sachen Nächstenliebe”) durchgelesen. Dazu habe ich ein paar Notizen angefertigt. Mittlerweile habe ich ein weiteres Buch angefangen, bin mit den Gedanken also eigentlich schon bei einem anderen Thema.

Der Author Shane Claiborne ist von der Kirche und von Amerika enttäuscht (kennt man irgendwoher ;-) ) Er möchte nicht nur reden, sondern das Christsein praktisch leben und die Welt verändern. Deshalb führt er zusammen mit anderen einige Aktionen, Experimente usw. aus. Shane liegen die armen/ärmsten Menschen besonders am Herzen, außerdem setzt er sich aktiv für den Frieden ein.

In dem Buch habe ich hilfreiche Erfahrungen und interessante Ansichten gefunden. Stellenweise kam mir das Lesen aber lang vor. Manchmal wirkte es auf mich, als ob der Author seine teils fragwürdigen Taten rechtfertigen wollte. Dafür sieht er an anderen Stellen seine Vergangenheit selbst kritisch und versucht daraus zu lernen (vorbildich!).

Jeder, der sich fragt, ob das derzeit gelebte Christsein wirklich alles ist, kann gerne mal in das Buch hinein schauen.


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Das war Ostern 2008

Mittwoch, den 26. März 2008

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich mich vor Ostern in diesem Jahr sehr gut auf das Fest “einstimmen” konnte. An dem Wochenende selber haben wir neben den “Oster-Veranstaltungen” einige Geburtstage gefeiert:

An Karfreitag war ich nachmittags in der Marburger Stadthalle zur Tabor-Karfreitagskonferenz. Gut finde ich, dass die Organisatoren wohl die Musikstile variieren wollen, zumindest war die Musik in den letzten Jahren sehr unterschiedlich (obgleich nicht immer auf mich zugeschnitten ;-) ). Die “Oster-Botschaft” hat dieses Mal andere mehr angesprochen als mich.

Am Abend bin ich mit drei Leuten aus dem Jugendkreis zum Jugendgottesdienst nach Butzbach gefahren. Dort hat der “Jugendevangelist” Karsten Hüttmann gepredigt. Nachher habe ich ein paar Meinungen über das Wohnen in und um Butzbach gehört. Das war auch mein Hauptgrund, weshalb ich an dem Tag dorthin gefahren bin. An dem Abend hat ja dann auch das “weiße Osterwetter” begonnen.

Samstag Abend haben wir in Niederasphe Totti’s Geburtstag gefeiert. Am Ostersonntag war zunächst Gottesdienst und Frühstück in Niederasphe. Danach haben wir zu Hause den Geburtstag von meiner Tante gefeiert. Am Abend ging’s wieder zu einer Pokerrunde “zurück” nach Niederasphe.

Am Ostermontag hat meine Oma bei meinen Eltern ihre Geburtstagsfeier nachgeholt. Dafür fande ich das Wohnzimmer aber etwas klein.

“Osterdienstag” kam mein Arbeitsvertrag. Ab 1. April werde ich in Frankfurt als Softwareentwickler für Webapplikationen arbeiten. :-)


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