Noch 3 Tage
22. September 2008…bis morgen vorgestern ist.
Tja, so kann’s kommen…

…bis morgen vorgestern ist.
Tja, so kann’s kommen…
In den letzten Tagen hatte ich endlich ein Drucker-Modell gefunden, dass zu meinen Ansprüchen und finanziellen Rahmen passt. Nachdem der eine Shop die Lieferung auf frühestens Ende September datierte habe ich ich gestern bei einem Anbieter nachgesehen. Der Drucker war laut Website/Shop verfügbar und versandfertig innerhalb 24h. Habe dann gleich bestellt. Die Lieferung habe ich mir aber gespart, weil das Geschäft (fast) auf meinem Weg zur Arbeit liegt. Ich bin dann heute extra eine halbe Stunde früher gefahren, stand erst im Stau (VW Beetles können wohl immer noch nicht fliegen). Dann wurde mir gesagt, dass das Modell momentan (doch) nicht auf Lager sei und der Hersteller es nicht mehr produziert oder ausliefert. Tja, das hat man davon, wenn man die Webapplikationen nicht selbst programmiert
Tjo, entweder soll es wohl zur Zeit doch nichts mit einem Laserdrucker sein, oder ich werde bei der Konkurrenz noch fündig.
Wenigstens gab’s in Gießen kurz danach noch das leckere Himbeereis ![]()
Ich höre gerne Musik. Früher - damals vor allem Kassetten - habe ich über die Stereoanlage gehört. Mittlerweile benutze ich meine Musikanlage zwar auch gelegentlich, aber dann mit Kopfhörern, weil die Musik für andere zu laut war. Auch der Computer bleibt von der Musik nicht verschont, mp3 macht’s möglich.
Seitdem ich mit dem Auto zur Arbeit nach Frankfurt fahre höre ich die meiste Musik im Auto. Dort habe ich die Möglichkeit eine “normale” Musik-CD oder eine mp3-CD einzulegen. Außerdem kann ich natürlich den USB-Anschluss verwenden - macht zusammen fast 3 GB Musik.
Doch irgendwann habe ich die guten Lieder schon mehrmals kurz hintereinander gehört und wenig Lust auf schlechtere Lieder. Was tun? Ich bin eigentlich kein Fan von Hörbüchern. Lesen finde ich passender. Das hat aber gewisse Nachteile auf der Autobahn mit 150km/h
Also habe ich es doch einmal probiert und mir die Hörbibel (Hänssler-Verlag) von meiner Oma ausgeliehen. In 80 Audio-CDs wird das Alte und das Neue Testament (Anmerkung der Redaktion: =Bibel) vorgelesen. Ich bin davon ausgegangen, dass ich nach wenigen Kapiteln aufhöre. Mittlerweile habe ich aber schon über 15 CDs gehört. Die Übersetzung, Luther von 1912, gefällt mir nach wie vor nicht. Manchmal ist die Sprache aber fast witzig. Nun höre ich auf meinem Weg zur Arbeit abwechselnd Musik (Metal, Pop, Rock, Worship) und die Bibel (Mose, Ruth, Samuel, …)
Eine Woche ist mittlerweile vergangen nachdem Olympia 2008 beendet wurde. In den Medien finde kaum noch etwas über die Olympiade. Wieso auch? - das Ereignis ist ja nicht mehr aktuell. Aber auch in den vorigen Wochen habe ich nicht so viel mitbekommen. Wenn ich abends nach Hause kam habe ich wenn überhaupt die letzten Minuten der Tageszusammenfassung sehen können.
Das war früher anders. Vor einigen Jahren habe ich mir sogar Sportarten angesehen, die mich normalerweise nicht sonderlich interessieren. Spannend fande ich immer den Medaillenspiegel. Aber wenn man erfährt, dass die Länder mit Doping ganz unterschiedlich umgehen und viele Mittel und Praktiken während den Spielen gar nicht (mehr) nachgewiesen werden, verlieren die Ergebnisse doch irgendwie ihren Wert.
Was ich auch noch nicht verstanden habe ist, wieso China als Ausrichter so gelobt und toll und verändert dargestellt wurde und auf der anderen Seite berichtet wurde, wie die Regierung mit den Menschen umgeht. Irgendwie widersprüchlich. Aber vielleicht fehlt mir da auch einfach die “Nähe”.
Besonders war für mich, dass alle Kinder (das sind meine Mutter, meine Tanten und mein Onkel) ihren Eltern gegenüber sehr dankbar waren. So ein gutes Verhältnis ist nach meiner Erfahrung nicht selbstverständlich.