MDD-Prüfung

Die „FaZit“ von gestern ist natürlich schon längst wieder leer – schade.

Heute hatte ich meine mündliche Prüfung in MDD. Ging ganz gut, obwohl ich vorher noch eine eineinhalbstündige Besprechung hatte und dementsprechend mein Hals fast trocken war. Das (einzig) gute an mündlichen Prüfungen ist, dass man gleich danach die Note erfährt: 1,7. Andere sind bei einer 2+ am Boden zerstört, aber ich war glücklich! Ich habe damit nie gerechnet (eher eine 3,0), gereicht hätte mir schon „bestanden!“. Nebenbei ist das meine beste mündliche Note in meiner „Laufbahn“.

Morgen beginne ich mit meinem Praktikum in Frankfurt. Mal sehen wir das wird – zumindest schonmal anders als studieren.

Jetzt könnte ich noch ’ne Fanta Zitrone vertragen 😉 …

Zu dritt in der VL

Von der Vorlesung MDD – Modellbetriebene Softwareentwicklung habe ich ja schonmal geschrieben.
Heute war die letzte Veranstaltung vor der Prüfung. Es waren mit mir ganze drei Studenten anwesend. Die Professorin hat sich einige Gedanken gemacht, ob die Vorlesung zu umfangreich, zu schwierig war.

Die Zusammenfassung von dem Stoff heute war für mich ganz gut für meine Prüfung in der nächsten Woche.

Morgen schreibe ich erstmal C++.

Insgesamt war dieses Semester ziemlich stressig und es kommen ja noch drei Prüfungen bis März. Das nächste Semester ab April setzt da vielleicht noch einen drauf, da ich u.a. Mathe (Numerik voraussichtlich) und Theoretische Informatik (wird wohl Model Checking werden „ch ch check check“) belegen muss.

Letzter Test 2006

Ich habe eben gerade meinen letzten Test an der Uni für dieses Jahr geschrieben. Jetzt muss ich nur noch eine Übungsaufgabe abgeben und kann mich dann für ein paar Tage auf das besinnliche Weihnachtsfest konzentrieren, ehe ich mich für die nächsten Aufgaben vorbereiten muss.

Wir hatten heute wieder 2 Programmieraufgaben (C++). Ich hatte schon den ganzen Morgen ein gutes Gefühl. Auch jetzt immer noch, nach diesem Test. Ich sollte die Aufgaben gut genug gelöst haben, habe aber sicherlich wieder ein paar Fehlerchen, z.B. Syntax verwechselt, die Programmiersprache Java ist ja so ähnlich, unachtsames Lesen (hatte damit im letzten Test etwas Probleme) und Flüchtigkeitsfehler.

Was unterm Strich dabei herausgekommen ist erfahre ich womöglich schon am Donnerstag. Der Test ergibt zusammen mit anderen Tests und einer Klausur im Februar die Endnote.

Try & Error

Eigentlich ist die Vorlesung Modellierte Softwareentwicklung ja ganz interessant. Es geht darum ein Modell von einem Programm zu erzeugen mit Eigenschaften Beziehungen usw. Aus diesem Modell kann dann automatisch Code erzeugt werden. So kann man Fehler vermeien, Zeit und entwickelt eine qualitativ gute Software.

Theoretisch.

In den Übungen sieht die Praxis dann doch anders aus. Kommunikation zwischen den verschiedenen Gruppen bedeutet, sich auszutauschen, welche Fehler und Probleme die anderen haben. Kommunikation innerhalb der Gruppe (2-3 Leute) heißt verzweifeln, weiteres Probieren. Das ganze schafft man kaum ohne Ironie und Humor. Zumindest gibt’s so manchmal was zu schmunzeln.

Ich bin mal gespannt, wie die Ergebnisse am Donnerstag aussehen werden. Vielleicht hatte ja jemand „Glück“ und hat die richtige Einstellung gefunden?

Im November in Frankfurt – Teil 2

Heute um 10 Uhr war mein eigentlicher Termin im November in Frankfurt.

Ich habe mit 2 verantwortlichen Leuten von eWorks (IT-Unternehmen) gesprochen. Das ganze hat etwas länger als eine Stunde gedauert und verlief so ähnlich wie ein Vorstellungsgespräch. Damit sie mein Wissen beurteilen konnten wurde ich vor allem in den für ein Praktikum relavanten Bereich „Datenbank“ abgefragt. Ich sollte mir ein Konzept überlegen, wie ich eine Datenbank für ein Problem aus der Praxis entwerfen würde, wie ich auf Änderungen reagiere. Mal sollte ich auch formal etwas aufschreiben. Manches habe ich seit der Vorlesung „Datenbanksysteme“ im letzten Semester wieder vergessen, anderes ist für die Praxis weniger interessant.
Einmal ist mir das entscheidende Wort „Priorität“ nicht eingefallen, so konnte ich meinen Vorschlag nicht richtig erläutern und das führte dann zu Missverständnissen. Diese Diskussion wäre für einen Beobachter sicherlich lustig gewesen.

eWorks hat mir einen guten Eindruck gemacht und ich habe wohl auch nicht enttäuscht 😉 .
Jetzt müssen wohl nur noch Details mit der Uni geklärt werden.

Danach habe ich kurz meine Shoppingt-but-not-buying-Tour fortgesetzt. Heute musste ich aber nicht so viel Geschäfte und Orte erkunden, da ich ja jetzt halb Frankfurt kenne 😉
Meine Beine werden es mir Morgen danken 😉 Trotzdem muss ich von heute ein paar Vorlesungen nachholen. Ich wünsche mir viel Spaß !