Nach dem Tod

Was ist oder was kommt nach dem Tod?
– Nichts?

Dies ist eine relativ schnelle Antwort, doch sie sollte Auswirkungen auf unser Leben haben.
Wenn nach dem eigenen Tod kein anderer „Abschnitt“ kommt, dann finde ich im Leben keinen Sinn.

Wozu lernen, arbeiten, leiden ?

Carpe diem et carve carnem

(Nutze den Tag und vorsicht vor dem Hund 😉 )

So ähnlich lautet von vielen Leuten das „Lebensmotto“

Doch wozu feiern, Spaß haben, Freunde, Hobbies und und und?

Auch das ist doch alles umsonst, wenn mit dem Tod alles endet.

Wie schön, dass Gott uns mitgeteilt hat, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist, sondern das Beste erst beginnt, Gemeinschaft mit Gott, ohne Hindernisse oder Ablenkungen und komplett ohne Sünde. Und wir dürfen dabei sein – wenn wir wollen !

Eigene Schwächen

Mir ist eben gerade aufgefallen, dass viele Christen besser mit ihren eigenen Schwächen und Problemen umgehen können – und das auch mit Humor.

Während andere versuchen, den guten oder gar perfekten Menschen darzustellen und andere mit Beleidigungen oder sonstigen Angriffen „degradieren“ wollen, kann man sich als Kind Gottes gewiss sein, dass dies nicht der richtige Weg ist.

Einerseits sorgt die Sünde, dass wir nicht „vollkommen“ sind, andererseits hat Gott uns auch so gemacht, dass wir Ergänzung und Gemeinschaft brauchen und zwar sowohl mit anderen Menschen als auch mit Gott.

Obwohl man sich in manchen Sachen ändern kann und auch von Gott ändern lassen kann, werden wir keine komplett andere Menschen.

Jesus ist nicht gestorben, damit wir keinen Makel mehr haben, sondern damit wir mit unseren Makel (aber ohne Sünde) zu Gott kommen können.
Das ist weitaus großartiger, als wenn Gott jeden von uns zu einem Mr. (oder Mrs.) Universum gemächt hätte.

[Für solche Gedanken ist es schon ziemlich spät, hoffentlich verstehe ich nach der Nacht noch, was ich ausdrücken wollte…]

WLAN funzt

Seit eben funktioniert jetzt bei mir endlich WLAN incl. DSL-Internet-Verbindung. Das hat vorher nie geklappt, war andererseits auch nicht nötig. Aber der Joni braucht’s eben.

Mein Notebook hat einen eingebauten WLAN-Adapter und ich hatte mir mal ein WLAN-USB-Stick im Internet ersteigert. Beide wollten einfach nicht sich verbinden.

Heute ging’s mit Joni’s Teil, nach Deinstallieren und mehrfachen Probieren (immer dasselbe !) hat’s irgendwann hingehauen. Typisch Computer, so was wird sich wahrscheinlich nie ändern…

Die anderen Adapter unterstützen wahrscheinlich WPA (ein Sicherheitsstandard) nicht „gut genug“. Wenigstens weiß ich da jetzt etwas mehr. Den ganzen Nachmittag herumprobieren war also heute nicht umsont. 🙂

Überboten

Seit einigen Tagen interessiere ich mich für einen Außenfilter für mein Aquarium. Der Filter sorgt für eine kleine Strömung und reinigt das Wasser. Mein jetziger Filter verstopft leider viel zu schnell. Ich denke, Katja weiß wovon ich spreche. Mit einem neuen Filter würde ich mir viel Arbeit ersparen und die Fischen würden sich darüber „freuen“.

Im Geschäft ist mir mein Modell aber zu teuer, mindestens 60 ?, meistens 70 ? muss man dafür ausgeben. Deshalb biete ich schon seit etwa 2 Wochen im Internet. Dort bezahlt man für ein neues Gerät etwa 40 ?. Fast jeden Tag endet mindestens eine Auktion. Ich bin jedoch nie erfolgreich, sondern immer nur zweithöchster Bieter 🙁
Machen die das mit Absicht?

Zuviel möchte ich dann auch wieder nicht ausgeben. Also heute Abend auf ein Neues…

Joni kommt

Letzte Woche gab es ja bei uns im Hauskreis eine Vorstellungsrunde. Jeder sollte jedem anderen eine Frage aufschreiben, also was er (respektive sie) von anderen wissen möchte. Tobi hat schon ein paar Fragen aufgeschrieben. Die wichtigste Frage für die nahe Zukunft war jedoch an Joni (mein „kleiner“ Bruder) gerichtet: Ob er sich vorstellen könne, aus seinem Zimmer (was eher eine Art Abstellkammer ist – ich hab da auch lang genug „gewohnt“) auszuziehen und z.B. bei seinen Großeltern wohnen würde. Er bejahte dies „grundsätzlich“ (in meinen Worten) und ich hab diese nicht sehr vertrauliche Information an meine Großeltern weiter gegeben.

Das Ganze ging dann relativ schnell – für unsere Verhältnisse – gestern haben wir das Bett ausgetauscht. Er braucht (noch) kein Doppel-Ehe-Bett, deshalb haben wir das abgebaut und auf den Dachboden verfrachtet. Jetzt werden gerade noch die Schränke in dem Zimmer ausgeräumt. Es ist wie ein Mini-Umzug, ohne LKW.

Mal sehen, wann mein Bruder dann die erste Nacht im Nachbarzimmer schlafen wird. Ich kann ja meine Großeltern und meine Tante gut leiden, aber ich freue mich besonders, dass bald jemand in meinem Alter bei uns wohnt !