Haltbarkeit von Büchern

In den letzten Tagen habe ich mehrmals erfahren, dass viele Bücher nur eine kurze „Haltbarkeit“ haben. Dabei kann das Material, aus dem das Buch besteht bei artgerechter Haltung durchaus viele Jahre überleben. In der Regel kommt es aber auf den Inhalt an. Egal wie toll die Informationen beim Erscheinen des Buches waren, oft sind die Bücher schon nach fünf, spätestens nach zehn Jahren veraltet.

Gut, es kann auch mal interessant sein, was die Leute „damals, im letzten Jahrhundert“ (vor 10 Jahren) für Ansichten hatten. Mit der Zeit zeigt sich beim Lesen, dass die Authoren ihre Zeit und Zukunft anders eingeschätzt haben, als dies dann eingetreten ist. Viele „Prophezeiungen“ gingen nicht in Erfüllung (Beispiel: der Kalte Krieg als Weltuntergang).

Andererseits wurden einige aktuelle Themen wie Islam, Ehe, Sexualität schon vor einigen Jahren so eingeschätzt, wie dies viele heutige Schreiber ebenso tun würden.

Benni zurück an den Herd?

Ich habe eben nach dem Mittagessen DTM gesehen. Anschließend habe ich ein bisschen herum gezappt. Dabei ist mir aufgefallen, dass man „Deutschland sucht den Superstar“ sehr gut hören kann – wenn man den Ton abstellt und stattdessen Musik wie z.B. Orden Ogan – Vale anstellt.

Bei DSDS hat jemand ein Schild hochgehalten auf dem stand:

Benni geh zurück an den Herd, du nervst !

Kann mir jemand erklären, was das (für mich) bedeutet ? 😉

Google Währungsrechner

Durch Zufall habe ich heraus gefunden, dass Google auch einen Währungsrechner eingebaut hat. Einfach als „Suche“ nach dem Schema <Währung1> in <Währung2> eingeben schon erscheint u.A. das Umrechnungsergebnis.

Beispiele (auf die Links klicken, um das Ergebnis zu sehen):

1 EUR in $ oder 5 CHF in €

Nette Spielerei, aber auch ganz praktisch wenn man es gerade mal braucht und kein anderes Programm öffnen möchte. Es kann sein, das diese Funktion allgemein bekannt ist, ich wusste davon bisher noch nichts.

Aquarium undicht

Neben dem Wetter hat mich in den letzten Tagen noch etwas anderes überrascht. Am Samstag Vormittag war ich im Bad. Plötzlich klopft meine Mutter von draußen an dir Tür und meinte, ich solle mich beeilen. Ich habe das zuerst nicht so ernst genommen, da wir keinen Termin zu dieser Zeit hatten. Dann erklärte sie mir den Grund: Aus dem (noch nicht mal 3 Jahre altem) Aquarium tropfte an der einen Seite Wasser.

(Bild: Da war das Silicon noch dicht.)

Wir haben Papier- und Handtücher geholt und das restliche Wasser mit Eimern und Schlauch abgepumpt. Für die Fische hatte ich ein Plastikbecken. Die etwa 15 Fische kamen so von einem 160L-Becken in einen etwa 20L-Behälter ohne Heizung (die war zu lang).

Wir haben das Aquarium komplett leer gerühmt. Der auch Wasser zwischen Schrank und Glasbecken geflossen war, war das Hochheben des Aquariums nicht so einfach, ohne das Zimmer zu „überschwemmen“.

Einen Tag später könnte ich die Fische abgeben. Nun bin ich „aquarienlos“. Nach meiner Erfahrung halte ich es aber nicht sehr alle ohne Aquarien aus. Es kann gut sein, dass ich in zwei Jahren wieder ein Aquarium habe. Nach einem 54-, 45-, 112- und 160-Liter Becken wäre das dann mein Fünftes. Das erste habe ich kurz vor meinem 10. Geburtstag bekommen.

Unter aqua.bekomedia.com gibt es noch ein paar bildliche Eindrücke von meiner Aquarien-Zeit.