Geschenke einpacken

Vor ein paar Minuten habe ich paar Geschenke eingepackt. Jedesmal vor Weihnachten, Ostern, Geburtstagen oder einem sonstigen Fest merke ich, dass ich absolut nicht einpacken kann. ich bekomme zwar irgendwie das Papier um das Geschenk, aber eigentlich soll das ja hinterher auch noch ‚was aussehen. Ich kann nur froh sein, dass ich die Sachen net auch noch beschädige.

Joni, mein Bruder, kann das jetzt schon viel besser, dabei hab ich doch 4 Jahre Vorsprung. Ich bin nunmal eindeutig besser in Geschenke auspacken, als dass ich sie einpacken kann.

Ich möchte sogar noch weiter gehen und meine These aufstellen:

Wenn man durch Computerspiele gewalttätig wird, dann auch durch Geschenke einpacken !

Computerfachmann

Es geht mir auch oft so wie Coppy (ein Tabor-Student):

Heute beim Frühstück ist es passiert. Ich wurde mal wieder darauf angesprochen. Nach dem Motto: naja, du kennst dich doch so toll mit Computern aus – hab da ein Problem […]

Ich hätte dann mal eine kleine Aufgabe zum nachdenken:

Nehmen wir die Fakten:

[…]

* Ich bin Computerspezialist
* Ich bin Computerspezialist
* Nein, ein Spezialist muss nicht alles können
* Nein, auch wenn Computerspezialist das Wort Computer enthält bedeutet das nicht, dass das den Spezialisten zum Generalisten macht.
* Nein, wenn man Auto fahren kann bedeutet das nicht das man auch Motorrad (oder Braunkohlebagger oder sonstwas, was sich irgendwie vorwärtsbewegt oder bewegen können soll) fahren können muss.

So, man sagt ja, ich sei ein netter Mensch und ich helfe auch gerne – auch wenn man Windows oder Word benutzt – aber ich bin nun mal Spezialist und Computer können ja so verschieden sein.

Meine Mitmenschen haben auch gewisse Erwartungen an mich was den Computer oder EDV betrifft. Ich versuche zwar meistens zu helfen, doch oft kann ich das gar nicht. Dies ist das nicht einfach zu verstehen für Leute mit weniger Computer-Wissen. Dabei gebe ich mir doch schon Mühe …

„Erfolg“ habe ich vor allem, wenn ich mich mit dem Inhalt der Frage schon vorher selber beschäftigt habe oder wenn sich das Problem auf ein Problem bekannter Art reduzieren lässt. – Klingt so, als ob ich schon zu viel studiere, sollte bald mal aufhören.

Gegenteil von Gott

Ich habe gerade auf dem Blog tafel.4haso.de Gedanken über die Sünde gelesen: Was meinen wir, wenn wir sagen, etwas sei SündeTeil 1 und Teil 2
Nicht allen Gedanken kann ich so zustimmen aber die Aussagen über Sünde und den Teufel fande ich sehr interessant:

Man lasse nur einmal die Leute den jeweiligen Gegensatz zu vorgegebenen Begriffen nennen: Licht – Finsternis. Himmel – Hölle. Weiß – Schwarz. Leben – Tod. Gott – ?? In der Regel lautet die spontane Antwort: Teufel. Aber es gibt keine negative Entsprechung zu Gott. Der, zu dem der Teufel im Gegensatz steht, heißt Michael oder Gabriel. Ein gefallener Engel ist das Gegenteil zu einem heiligen Engel, nicht zu Gott. Man steigt durch Rebellion nicht in Gottes Liga auf.

Hier noch ein Zitat über Sünde und den Teufel.

Hilfreicher ist eine andere Erklärung des Bösen, der Martin Luther die griffige Form gab: Der Teufel ist der Affe Gottes. Das Böse ist eine verfälschte Nachäffung des Guten. Weil der Böse nämlich nur eine gefallener Engel ist, kann er nichts erschaffen. Er kann nur etwas Geschaffenes nehmen und verkehren, in eine falsche Richtung lenken. Zu Recht erklären wir deshalb Sünde als Zielverfehlung.

Satan ist also nicht Gott ebenbürtig und das genaue Gegenteil von Gott, wie dies oft implizit angenommen wird. Eigentlich verständlich, wenn man in der Bibel nachschaut, aber oft denkt und hört man da anderes.

Raucher

Raucher haben laut einer Studie ein kleineres Gehirn als Nichtraucher

Is‘ klar – sonst würden sie ja nicht rauchen ! 😉

Oft wird das Gesundheitsproblem ja von Rauchern herunter gespielt. Dabei gibt es so häufig Beinträchtigungen, dass es dafür schon eigene Namen gibt: Raucherlunge, Raucherbein.

Nun stirbt man natürlich nicht an einer Stange, aber es bleibt ja auch nicht bei einer…

Oft (aber nicht immer) sind Raucher rücksichtslos: Wenn einer in einer Gruppe von Menschen raucht müssen alle mitrauchen. Gerade für mich ist eine Zeit in einem Raum anstrengend, in dem geraucht wird.

Ich glaube, dass viele Teenager mit dem Rauchen anfangen, um sich oder den anderen zu zeigen, wie „erwachsen“ sie schon sind. In meinen Augen ist aber das Gegenteil der Fall.

Jetzt muss natürlich jeder selbst für sich entscheiden, wie er/sie das mit dem Rauchen machen möchte.
Aber bitte nehmt auch Rücksicht auf mich und die anderen Nichtraucher !