Entwicklungshilfe ohne Mission?

Mittwoch, den 6. Mai 2009

Der Evangelist Lutz Scheufler im Interview mit der Zeitschrift pro:

Ich habe kürzlich einen Artikel gelesen, da schrieb ein überzeugter Atheist, der auf vielen Reisen in Afrika war: “Afrika braucht Gott”. Er schrieb, dass sich überall dort, wo nur Entwicklungshilfe geleistet wurde, nichts grundsätzlich verändert hat. Nur da, wo die christliche Mission dazukam, haben sich die Dinge zum Positiven gewandelt, weil die Menschen sich änderten.

Kennt jemand diesen Artikel, den Lutz Scheufler da erwähnt?

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Accept – Do – Let

Freitag, den 26. September 2008

Seit einigen Tagen lese ich vor allem morgens abschnittsweise das Buch “Riskiere dein Herz” aus dem Brunnen-Verlag, das mir mein Bruder zum Geburtstag geschenkt hat. In den Buch werden viele Geschichten, Erlebnisse, Anekdoten usw. beschrieben, die die Leute mit OJC erlebt haben.

Heute bin ich auf folgendes gestoßen:

Als ich ihn einmal frage, woher er diese Gelassenheit und Freude habe, antwortete er:

“Accept your limits, do your best, and let God act.”

(“Akzeptiere deine Grenzen, tue dein Bestes – und dann lass’ Gott handeln.” So hat er gelebt. Diesen Satz habe ich mitgenommen.

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Gemeinde auch für andere

Samstag, den 5. Juli 2008

Im April oder Mai habe ich mit dem Buch “Biete Seele – suche Gott: Was ein Atheist in christlichen Gemeinden erlebte” angefangen, zwischendurch einige Tage Pause gemacht, weil ich nicht mehr mit dem Zug zur Arbeit gefahren bin, dann das Buch abschnittsweise als Morgenlektüre gelesen.

Man merkt schnell, dass das Buch von einem Amerikaner für Amerikaner geschrieben wurde, auch wenn die Vorfahren des Autors wohl aus Asien kamen. Vieles ist hier bei uns in Deutschland anders. Der Autor Hermant Mehta beschreibt in einem Drittel (!) des Buches “wie toll er doch ist, weil er Atheist ist” (hab mich mal selbst zitiert ;-) ). Dies ist in Europa ganz und gar nicht eine Besonderheit.

Durch eine merkwürdige ebay-Auktion hat sich der Autor verpflichtet verschiedene christliche Gemeinden zu besuchen. Seine Erfahrungen hat er auf seinem Blog und dann in diesem Buch veröffentlicht.

Nach den Gedanken, die er geäußert hat, muss er auch in säkularen Veranstaltungen zu teils eigenartigen Eindrücken kommen.

In anderen Punkten stimme ich mit ihm voll überein: Ich finde es z.B. auch komisch, wenn ein Psalm, ein fröhliches Loblied, abwechselnd von vorne (Prediger, Moderator) und von der Gemeinde gelesen wird – und das auf eine Weise, die alles andere als fröhlich oder dankbar wirkt.

Auch durch andere Gedanken wird man angeregt, über den Aufbau des Gottesdienstes nachzudenken. Wieso machen wir das auf diese Weise? Wie wirkt der Gottesdienst und die Gemeinde auf Außenstehende? usw. Wenn man die Veranstaltungen in einer Gemeinde intensiv analysiert, findet man bestimmt in jeder Gemeinde Aspekte, die gut sind und anderes, was man nochmal überdenken sollte.

Eine Gemeinde sollte sich nicht komplett um sich selbst drehen, sondern auch einladend für andere sein. Das schaffen manche Gemeinden besser als andere. Dem Author gefielen die sehr großen Gemeinden eher, als kleinere.

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Bezeichnungen von Sünde

Samstag, den 26. April 2008

In der Bibel stehen viele verschiedene Worte die im Deutschen meist mit Gott bzw. Herr übersetzt werden. Ähnlich ist das auch mit der Sünde. Der Begriff ist oft gar nicht so einfach zu erklären. Wenn in der Bibel von Sünde geschrieben wird so kann das z.B. Zielfverfehlung (d.h. ein anderes, falsches Ziel getroffen), Unglück, böse, Treubruch, Unrecht, Schuld (vor Menschen und/oder vor Gott), Irrtum, schlecht, Gottlos, gesetzlos, Heuchelei bedeuten.

In dem Buch “Die Bibel verstehen” von Charles C. Ryrie werden die Fremdwörter, die hinter den Bezeichnunegn stehen, ausführlicher beschrieben. Man sieht das Sünde mehrere Aspekte enthält. Übrigens habe ich das Buch wieder beim Joni gefunden.

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Wieso Armut, Krieg und Leid?

Dienstag, den 22. April 2008

“Wieso lässt Gott das alles zu?” ist eine Frage, auf die viele Leute keine Antwort haben möchten. Oft wird diese Frage genommen, um zu “zeigen”, dass es Gott nicht gibt, quasi zur Gewissensberuhigung.

Auch einige Christen beantworten diese Frage nicht ausreichend oder befriedigend (ich möchte hier aber nicht in Schulnoten sprechen ;-) ). Wobei wir in vielen Fällen auch keine Antwort haben oder wissen.

Tja, woher kommen Armut, Krieg und Leid, wieso ist diese Welt nicht besser?
Dazu Shane Claiborne in seinem Buch “Ich muss verrückt sein, so zu leben” (S. 63):

Ich weiß noch, wie irgendwer seinerzeit in St. Ed von einem Zeitungscomic erzählte. Zwei Typen unterhalten sich. Sagt der eine, er hätte eine Frage an Gott. Er würde gerne wissen, warum Gott es zulässt, dass es auf dieser Welt so viel Armut, Krieg und Leid gibt. Und sein Freund sagt: “Und warum fragst du ihn nicht?” Der andere schüttelt den Kopf und sagt, dass er Angst hätte. Als sein Freund fragt, wieso, murmelt er: “Ich habe Angst, dass Gott mich dasselbe fragt.

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Buch: Sex. Gott.

Sonntag, den 6. April 2008

Vor einigen Tagen habe ich mein zweites Buch von Rob Bell durchgelesen. Jesus unplugged kann ich übrigens auch sehr empfehlen! Kurz nachdem ich das Buch erhalten habe, musste ich durch einen Blogeintrag erfahren, dass mein Bruder das Buch schon vor mir besaß. Jetzt haben wir es quasi doppel – naja, in dem Fall macht das nichts.

In dem Buch steht meiner Meinung nach viel Nützliches und Interessantes, kann ich also weiter empfehlen. Auch ein paar berühmte Personen wie z.B. Hugh Hefner werden erwähnt. Dabei geht es um mehr als nur um Sex oder Geschlechtsverkehr: ich beschreibe das mal als Sexualität und das menschliche Wesen.

Hier mal ein paar Themen (in der für den Author typischen Schreibweise), die mir beim nochmaligen Durchblättern in den Sinn kamen :

Menschlichkeit.

Was ist sexy?

Begierde.

Verletzlichkeit & Liebeskummer.

Hingabe & Verzicht.

Liebe.

Hochzeit & Sex.

Ehe.

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Ehre, wem Ehre gebührt

Samstag, den 19. Januar 2008

Gott aber, unserm Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

(Phil 4,20, Luther-Übersetzung)

Ich habe gerade auf www.bibelserver.com nach ein paar Bibelstellen mit dem Begriff “Vater” gesucht und bin dabei auf obigen Vers gestoßen.

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ECht 2007

Dienstag, den 31. Juli 2007

Letzte Woche bin ich relativ kurzfristig auf dem EC-Jugendkongress ECht (früher EC-Tagung) in Baunatal gewesen. Nachdem mein Auto vorher nicht angesprungen ist, konnte ich mit Andreas fahren.

Es fällt mir nicht leicht, die Tage zusammen zu fassen, ohne Wichtiges wegzulassen. Aber ich probier’s trotzdem mal.

Das Thema in den Tagen 26. – 29. Juli war “Heilig leben”. Es waren EC’ler aus dem deutschsprachigen Raum (inkl. Österreich) und aus Sachsen ( ;-) ) anwesend. Außerdem ein paar internationale Gäste u.a. aus Osteuropa. Referenten waren Thorsten Riewesell (EC), Roland Werner, Torsten Hebel und Rudolf Westerheide (EC) . In den einzelnen Einheiten wurden verschiedene Aspekte des Themas beleuchtet. Z. B. sollen wir uns von Gott prägen und uns (schrittweise) verändern lassen. Als “wiedergeborene” Christen können wir auf die Liebe von Gott antworten und uns Gott hingeben, ihm ähnlicher werden. Für Fragen, Gesprächsbedarf, oder einfach für den Austausch war man beim Seelsorgeteam willkommen.

Am Samstag konnte man zu 2 von vielen ganz unterschiedlichen Seminaren gehen. Ich habe “Warum bin ich so?” und “Allah – Gottesbild im Islam” besucht. Im ersten Seminar habe ich interessante Infos über die Auswirkungen der Kindheit und wie man damit umgehen kann gehört.

Die meisten Veranstaltungen waren in der Stadthalle neben dem Marktplatz in Baunatal. Hier hat das Video-Team mit der täglichen Sendung BaunTV auch die neue Trendsportart “Rumrennen” etabliert ;-) Fand ich sehr lustig …

Auch sonst wurden wir ganz gut unterhalten, z. B. auf der Beachparty im Schwimmbad oder abends im Nachtcafé. Das Nachtcafé konnten wir leider nicht so oft besuchen, da wir sonst ein paar Veranstaltungen am Abend verpasst hätten: Konzerte mit Echtzeit und Sarah Brendel.

In den Lobpreis-Zeiten, die von der Klaus-Göttler-Band gestaltet wurden, konnten wir Gott anbeten, Lieder singen und neue Lieder hören und lernen.

Außerdem kann man in den Tagen Freunde und Bekannte von früher treffen und neue Leute kennen lernen.

Durch die vielen verschiedenen Veranstaltungen und Referenten hat man doch einiges geboten bekommen. Hoffentlich können von uns das nächste Mal im September mehr Leute mitkommen !

Mehr Infos zu dem Jugendkongress mit Tiefgang gibt es auf der Homepage unter www.ec-echt.de

CrossChannel.de-Artikel

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Vorbilder für uns

Samstag, den 16. Juni 2007

Am Freitag, den 8. Juni, habe ich im Jugendkreis ein wenig davon erzählt, wie man Freundschaft mit Gott pflegen und vertiefen kann. Dazu habe ich auch ein paar Personen aus der Bibel (z.B. Mose, David) erwähnt.

Nun habe ich heute morgen einen Teil im Hebräerbrief gelesen. Dort werden im 11. Kapitel weitere Vorbilder genannt.

Wie das so passt …

Das wichtigste Vorbild wird auch ein paar Verse später beschrieben:

Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.

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Da

Dienstag, den 27. März 2007

Ich will mit dir sein.

Gott
(2. Mose 3,12)

Gott möchte immer mit uns sein, auch wenn wir das manchmal nicht glauben. Gott ist da und hört jedes unserer Gebete.

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