Meine Kalenderwoche 27 (2009)

Samstag, den 4. Juli 2009

Meine Woche hat diesmal schon am Sonntagabend begonnen. Da wurde ich von meinem Vater aus dem Bett geklingelt: Mal wieder Computer-Probleme. Diesmal ging’s zunächst um das Löschen von unter Windows geschützten Dateien und danach um das Backup einer fehlerhaften Partition. Letzteres ging weder mit Windows XP noch mit verschiedenen von CD bootfähigen Linux-Distributionen (Knoppix & Co). Erst Vista hat die Partition bzw. Dateien lesbar und damit kopierbar machen können. Beachtlich, ist doch Vista insgesamt nicht so gut geraten. Da möchte ich doch gleich mal den 2. Vorteil erwähnen: Man benötigt weniger Hardware-Treiber, da mehr Geräte bereits integriert sind.

Montag und Dienstag bin ich länger im Büro geblieben, da zu dieser Zeit eine 5-Jahresfrist für eine elektronische Meldung auslief. Diese Meldung habe ich abends bis zur Frist überwacht bzw. manuell gestartet.

Am Mittwoch habe ich mit Freunden in Marburg Bowling gespielt.  Auch wenn wir uns mittlerweile fast regelmäßig dafür 1-2 Mal im Monat treffen bleibe ich doch i.d.R. immer um meine Punktzahl 70. Diesmal konnte ich meinen Highscore immerhin auf 143 erhöhen. Verglichen zu anderen immer noch wenig, aber für mich ist das ja schon eine Verdopplung.

Am Donnerstag Abend war ich zunächst im Christus-Treff und habe danach noch im Kino Transformers gesehen, den ich am Montag “verpasst” hatte. Joni hat dem Film bereits zum zweiten Mal gesehen. Ich war erwartungsgemäß nicht ganz so begeistert: Der Film hat witzig und unterhaltsam angefangen, aber irgendwann nachgelassen.

Gestern bin ich etwas früher ins Bett, um noch ein wenig Schlaf vom Sonntag nachzuholen ;-)

Über die Woche hinweg gab es im Büro wieder einiges zu tun, bei Temperaturen, die nur die Klimaanlage im Auto so richtig bewältigen konnte. (Am Donnerstag mein erster Stau mit Klimaanlage ;-) )

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Abk.

Mittwoch, den 31. Oktober 2007

Bei Computern und im Internet gibt es ja schon lange viele Abkürzungen. Früher hat mir die Abkürzung BIOS (Basic Input Output System) sehr gut gefallen. Bekannt ist auch PC (Personal Computer), CD (Compact Disc) oder DVD (Digital Versatile Dis). Eigentlich brauch man da die Bedeutung gar nicht nochmal dazu schreiben.

Zur Zeit beschäftige ich mich in meiner Bachelorarbeit unter anderem mit BPEL (sprich Bi-Pell – Business Process Execution Language). Also schon wieder eine Abk. Außerdem gibt’s da z.B. (oh auch ‘ne Abkürzung) noch JSP, WSDL, oder mein selbst gewähltes Kürzel WS4HI – WebService4HumanInteraction.

Auch im Chat benutzt man oft kurze Schreibweisen: :) , *g*, hdl, ; ), brb, stfu, cu usw. Früher, als mein Bruder noch die ganze Zeit neben mir sein Zimmer hatte, haben wir manchmal über ICQ kommuniziert, um Schritte und Zeit zu sparen. Falls der Joni dann doch mal kommen sollte hatte ich dafür auch eine Abkürzung:

Ich habe im Messenger

,

eingegeben (sprich “Komma!”). Das hat sich bewährt und hat auch meistens funktioniert ;)

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Gamer ?

Donnerstag, den 2. August 2007

Woran merkt man, dass man älter wird? – Ganz unterschiedlich.

Ich bin ja noch gar nicht so alt. Aber ich merke trotzdem, dass ich schon manche Sachen nicht mehr so kann wie früher:

Heute habe ich meinen Bruder von einer LAN (vernetzte Computer-Spiele mit Freunden) abgeholt und noch ein Spiel ausprobiert. Das Spiel (Star Wars Battlefrond 2) habe ich zwar noch nie gespielt, das grundlegende Prinzip ist aber klar (“Rumlaufen und auf die richtigen Ziele schießen”). Im Vergleich zu früher habe ich mich ziemlich schlecht angestellt.

Dann habe ich eben in Jonis Zimmer eine Liste mit Warcraft3-Duellen gesehen: 0:4 ist meine Bilanz …

Früher hätte ich nur in Ausnahmefällen eine LAN-Party ausgelassen, heutzutage kann ich die Spiele kaum noch …

Tja, ich werde eben älter und meine Gamer-”Karriere” ist wohl vorbei … ;-)

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Vier Nürnberger

Montag, den 9. Juli 2007

Hab mir gerade noch etwas warmes gebraten: Pommes mit Bratwurst (Nürnberger, die kleinen). Da ich normalerweise etwa 1,5 Packungen Pommes im Kühlschrank habe, habe ich meinen Bruder gefragt, ob er auch etwas haben möchte. Er bejahte, später stellte sich aber heraus, dass mein Kühlschrank durch nicht so gefüllt war. So kam es zu folgendem Gespräch (sinngemäß widergegeben):

Benni: Es ist doch weniger geworden. Du bekommst doch nur vier Bratwürstchen, aber immerhin ganze vier, das ist doch was ! ;-)

Joni: Danke.

Joni (kommt wenige Augenblicke später nochmal in die Küche)

Joni: Du hast mir doch vier Würstchen gegeben, oder?

(Danach haben wir erstmal das vermisste Würstchen gesucht (war schon in Joni’s Zimmer und lag dort auf dem Boden). :-D

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ECJA im Nibelungenturm

Sonntag, den 18. März 2007

An diesem Wochenende war der ECJA im Nibelungenturm in Worms. Neben dem tollen Ambiente hatten wir auch einen tollen Tag mit vielen interessanten Themen.
Zunächst haben wir einen Vortrag mit vielen Beispielen und Berichten (eben nicht nur Theorie) über Evangelisation gehört. Thomas Penzel aus Bad Nauheim hat verdeutlicht, dass Evangelisation für jeden Christen wichtig ist. Das bedeutet mit anderen Leuten über Jesus, Gott und die Erfahrungen zu sprechen und selbst auch bezeugen, wie man Christ geworden ist. Der Vortrag war sehr hilfreich, schade, dass nicht mehr Leute aus Jugendkreisen mitgekommen sind.
Bei der Vorstands- und Geschäftssitzung haben wir übliche Dinge besprochen und aktuelle Nachrichten gehört.
Abends gab’s noch eine nette Mitgliederaufnehme. Auch mein Bruder Joni ist nun EC-Mitglied. Die Atmosphäre war mal wieder sehr gut.

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Geschenke einpacken

Samstag, den 23. Dezember 2006

Vor ein paar Minuten habe ich paar Geschenke eingepackt. Jedesmal vor Weihnachten, Ostern, Geburtstagen oder einem sonstigen Fest merke ich, dass ich absolut nicht einpacken kann. ich bekomme zwar irgendwie das Papier um das Geschenk, aber eigentlich soll das ja hinterher auch noch ‘was aussehen. Ich kann nur froh sein, dass ich die Sachen net auch noch beschädige.

Joni, mein Bruder, kann das jetzt schon viel besser, dabei hab ich doch 4 Jahre Vorsprung. Ich bin nunmal eindeutig besser in Geschenke auspacken, als dass ich sie einpacken kann.

Ich möchte sogar noch weiter gehen und meine These aufstellen:

Wenn man durch Computerspiele gewalttätig wird, dann auch durch Geschenke einpacken !

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Un’ Wetzlar

Dienstag, den 26. September 2006

“…net vergesse: Wetzlar”
(Badesalz)

Am Montag, also genau genommen gestern, war ich mit’m Joni in Wetzlar. Er hatte dort seine Musterung. Ich musste solange warten.

Zunächst habe ich gelesen, dann bin ich mit dem Auto in die Altstadt, da ist ein kostenloser Parkplatz. Jedoch stand diesmal alles voll, in den Parkflächen und daneben. Also musste ich weiter zum kostenpflichtigen Parkplatz fahren. Eigentlich bezahle ich nicht gerne zum Parken, lieber fahre ich etwas weiter und laufe dann den Weg. Aber da in Wetzlar das CD- (v.a. Metal) und DVD-Sortiment viel besser ist (größere Auswahl und meist billig) als bei uns lohnt sich das Parken schon. Ich ging zum Parkautomaten und sah da so’n Zettel liegen. Es war ein gültiger Parkschein – gültig für die nächsten 4 Stunden. Ich habe so gerade mal einen Euro gespart, aber kleine Geschenke erfreuen eben manchmal auch, vor allem dann, wenn man nicht damit rechnet.
So komisch und lächerlich das vielleicht klingen mag: Gott sorgt auch im Alltag für mich, wenn ich parke.

In Wetzlar war ich dann erstmal ein paar Stunden Shopping. Ich habe DVDs gefunden und zwei kleine Krabben gekauft. Das waren bisher die interessanten Bewohner in meinem Aquarium.

Danach bin ich wieder zum Kreiswehrersatzamt gefahren und war ziemlich müde und hab mich die restliche Zeit ins Auto und in den Rasen gesetzt.

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Film: Lord of War

Dienstag, den 22. August 2006

Joni und ich haben heute gemütlich in meinem Zimmer Lord of War gesehen. Die DVD hatte ich mir ausgeliehen, weil sich ein paar mal über den Film unterhalten haben. Ich selber wusste über den Film nicht viel, außer dass Nicolas Cage mitspielt. Ich hielt ihn für einen Thriller, vielleicht sogar einen unterhaltsamen Action-Thriller.

Damit wir nicht gestört werden konnten und wir eine passende Atmospäre haben machte ich die Jalousie herunter, das Aquarienlicht aus und schloss die Tür ab. Mein Sofa stellten wir extra vor dem Computer, damit wir die DVD mit Surround-Sound genießen konnten.

Allerdings mussten wir nach einer knappen Dreiviertelstunde den Film unterbrechen. Wir bekamen Besuch – von unseren Eltern. Das klingt zur Zeit noch etwas komisch, daran werden wir uns alle aber bald gewönnen müssen. Sie haben noch ein paar von Jonis Sachen gebracht und begutachteten sein neues Zimmer.

Später versuchten wir dann weiter zu schauen, doch ein paar Mal wurde noch an die Tür geklopft. Das war dann leider keine Kino-Atmosphäre, obwohl wir Chips, Obst, Cola & Saft hatten.

Der Film selber war nicht sehr spannend, dafür aber sehr lustig (vor allem die Dialoge und die Aussagen des Erzählers). Insgesamt landet der Film bei mir irgendwo im “breiten” Mittelfeld.

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Joni kommt

Dienstag, den 15. August 2006

Letzte Woche gab es ja bei uns im Hauskreis eine Vorstellungsrunde. Jeder sollte jedem anderen eine Frage aufschreiben, also was er (respektive sie) von anderen wissen möchte. Tobi hat schon ein paar Fragen aufgeschrieben. Die wichtigste Frage für die nahe Zukunft war jedoch an Joni (mein “kleiner” Bruder) gerichtet: Ob er sich vorstellen könne, aus seinem Zimmer (was eher eine Art Abstellkammer ist – ich hab da auch lang genug “gewohnt”) auszuziehen und z.B. bei seinen Großeltern wohnen würde. Er bejahte dies “grundsätzlich” (in meinen Worten) und ich hab diese nicht sehr vertrauliche Information an meine Großeltern weiter gegeben.

Das Ganze ging dann relativ schnell – für unsere Verhältnisse – gestern haben wir das Bett ausgetauscht. Er braucht (noch) kein Doppel-Ehe-Bett, deshalb haben wir das abgebaut und auf den Dachboden verfrachtet. Jetzt werden gerade noch die Schränke in dem Zimmer ausgeräumt. Es ist wie ein Mini-Umzug, ohne LKW.

Mal sehen, wann mein Bruder dann die erste Nacht im Nachbarzimmer schlafen wird. Ich kann ja meine Großeltern und meine Tante gut leiden, aber ich freue mich besonders, dass bald jemand in meinem Alter bei uns wohnt !

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