Prüfung – knapp

Christine hat ja heute ihre erste Examensprüfung hinter ihr. Heut sich alles sehr gut an, was ich so mitbekommen habe. Sie wird dann sicherlich bei Gelegenheit darüber in ihrem Blog berichten.

Für mich stand ja auch noch ein Klausur-Ergebnis aus: Nebenfach – „Einführung in die Medienwissenschaft“. Ende Juli war ich noch „relativ zuversichtlich“, im August gab es leider keine Neuigkeiten, da die Verantwortlichen Urlaub machten.

Heute habe ich nach meiner Anfrage von gestern gleich eine Email vom Sekretariat bekommen: 4+

Uiuiuiui, wie knapp! Das ging ja gerade nochmal gut. Den Schein kann ich am Montag abholen. Die Note geht in keine Bewertung ein, ist aber gut zur Standortbestimmung. („Ey, isch binn hier, aldda !“) Das war ja meine erste Klausur in diesem Fachbereich von voraussichtlich zwei Klausuren 😉

Ähnlich wie bei Christine kann ich dankbar sein, dass es Leute gibt, die für mich gebetet haben und beten !

Von Geschirr und Konkurrenz

Seit diesem Jahr haben wir ja in Marburg neben 2-mal McDonald’s einen Burgerking (in der Nähe vom Messeplatz in Wehrda). Bürgerking schmeckt anders, nicht so gut, ist aber meistens etwas billiger. Also eine gute Ergänzung für meinen abwechslungsreichen Speiseplan 😉 . Bis vor wenigen Tagen hatte die BK-Filiale (wow, die gleichen Initialien wie mein Name !) noch einen Vorzug: Die Getränke kann man beliebig oft nachfüllen, dafür ist die Cola allerdings etwas wässriger.

Nun hat McDonald’s umgebaut, die letzten Tage musste man entweder im McDrive bestellen oder in einem Zelt essen. Jetzt ist der Innenraum etwas erweitert, gemütlicher und die Getränke darf man nun ebenfalls selber füllen. Außerdem gibt es nun eine Café-Ecke scheinbar für die besonderen „Genießer“.

Was so Konkurrenz alles bewirken kann. Mir kommt das ja zugute 🙂

Bis vor wenigen Tagen gab es ja bei McDonald’s zu jedem MaxiMenü ein Coca-Cola-Glas gratis dazu. Diese Aktion habe ich durch Zufall entdeckt und danach gerne die Gläser mitgenommen. Joni und ich haben zusammen über 10 Gläser gesammelt, ich die grünen, Joni die blauen. Ich denke aber nicht, dass ich deswegen häufiger Fastfood gegessen habe.

Charakter durch Handschrift-Analyse

Ab und zu sind ja so ein paar Charakter- oder Persönlichkeit-Test im Internet ganz interessant, meistens jedoch einfach nur lustig. Holger hat letzten Abend über eine Deutung der eigenen Handschrift unter www.graphologies.de berichtet. Das Ergebnis war ja im Großen und Ganzen passend. Aber ich wollte mir die Mühe nicht machen, extra meine Handschrift zu scannen. Dies ist aber nicht erforderlich. Man schreibt als Textvorlage 3 kurze Sätze auf und setzt seine Unterschrift darunter. Dann kann man die Schrift anhand von 20 Merkmalen bewerten und klickt jeweils die am besten passende Eigenschaft an.
Hier mein Ergebnis:

beko ist eher bescheiden und zurückhaltend.
Es reicht ihm, wenn er nicht im Mittelpunkt steht.beko ist von sich überzeugt und hat eine eigene Meinung.
Er lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen,
auch nicht von einem „Das gehört sich aber so.“

beko ist ein Individualist.
Er ist eher introvertiert mit relativ wenig Kontakt zu anderen Menschen.
Trotzdem kann er sehr spontan werden,
manchmal wirkt er etwas sprunghaft.

Er ist sinnlich, warmherzig, gemütlich und phantasievoll.
Im Großen und Ganzen wirkt er gelassen bis uninteressiert,
wenn er aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht er
seine Umwelt durch sein überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

beko ist überdurchschnittlich intelligent.
Nüchtern und zweckmäßig bewältigt er seine Aufgaben.

Er arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus.

beko ist ein impulsiver und phantasievoller Idealist.

Er ist ein Dickkopf. Die Umwelt wird regelmäßig mit
plötzlich auftretenden Widerständen von seiner Seite überrascht.

beko legt sehr viel Wert darauf, dass er von der Umwelt ernst genommen wird.
Privat- und Berufsleben trennt er sehr stark voneinander.

Im Grunde kann man das so lassen, nur bei ein, zwei Einzelheiten würde ich mich gerne nochmal mit dem Skript unterhalten 😉

Backup

Von Zeit zu Zeit ist es empfehlenswert, ein BakeUp – äh Backup – durchzuführen. Das kostet zwar Zeit, aber weniger Nerven, als wenn die persönlichen Bilder, Familienvideos oder sonstigen erstellten Dateien durch irgendeinen Fehler nicht mehr funktionieren.

Für meinen Blog habe ich da eine Backup-Funktion noch nicht gefunden, liegt wohl daran, dass es kostenlos ist und das ganze nicht auf meinem „eigenen“ Server läuft.

Gestern habe ich mit dem Sichern angefangen. Diesmal habe ich auch Bilder und Videos von der Festplatte von meinem Bruder ergänzt.

Es ist schon interessant, was man da so für Bilder von früher findet. Auch die Videos (Familiengeburtstage, Jugendkreis) sind „spannend“ und vor allem die Outtakes lustig. Ich sollte mal Joni überreden, ein paar Videos zu verkleinern und bei YouTube oder so hochzuladen. Leider ist vieles im Rohmaterial, also ungeschnitten.

So ich mach dann mal weiter, mal sehen, was ich noch so alles finde…

Rückblick: Letzte August-Woche 2006

Ich habe mir gerade Gedanken gemacht, was ich so alles in der letzten Woche nach dem Regiocamp getan und erlebt habe. Natürlich vergesse ich bei so einer Aufzählung meistens spontan etwas Wichtiges, aber viel war da wirklich nicht.

Etwa jeden zweiten Tag war ich krank und hatte der Reihe nach Durchfall, Bauchschmerzen und Kopfschmerzen. Mittlerweile habe ich nur noch Schnupfen, aber das ist bei mir ja eigentlich nicht erwähnenswert. Hoffentlich bin ich nächsten Samstag fit genug für „Running for Jesus“ einen Spendenlauf für den ECJA.

Wenn ich also mal nicht im Bett lag gab es einen Tag, an dem ich mich um andere Sachen kümmern konnte

Anfang der Woche ist unsere Homepage von der Chrischona-Gemeinde und vom Jugendkreis endlich auf einen neuen Server umgezogen. Dies hat dann auch einige Tests und Anpassungen erfordert.

Am Dienstag habe ich zusammen mit meinem Opa und meiner Mutter Fotos für die Diashow (obwohl eigentlich Fotoshow, da es ja keine Dias sind) am Samstag Abend herrausgesucht. Das hat so den ganzen Nachmittag gedauert. Mittwoch Abend haben wir das dann im kleinen Rahmen getestet und in den folgenden Tagen habe ich versucht, die roten Augen auf den Bildern zu entfernen.

Ich war nur ein einziges Mal in Marburg und ein paar Mal zum Einkaufen und Essen in Wehrda, sonst hab ich die Woche größtenteils zu Hause verbracht.

Heute – von der Uhrzeit her gestern – war bis etwa 16 Uhr Christus-Tag in Wehrda. Darüber hat mein Bruder schon etwas geschrieben.

Der Christus-Tag war etwas Besonderes, zumal dieses Jahr gleich 4 Gemeinschaftsverbände neben Chrischona eingeladen hatten.
Insgesamt jedoch war das keine Woche, in der ich viel erlebt habe oder viel erledigen konnte. Mal sehen, wie diese Woche wird. Meine Tage sollten vor allem geprägt sein von den Jubliäumsveranstaltungen der Chrischona-Gemeinde Goßfelden/Sarnau (Do-So) und den letzten Vorbereitungen dafür.