Zug vs. Auto

Mittwoch, den 23. April 2008

Von Marburg (bzw. Lahntal) nach Frankfurt (Rödelheim)

Zug: ca. 135min – Auto: ca. 75min. inkl. Parkplatzsuche

Zug: 219 EUR + Benzin (Lahntal nach Marburg) – Auto: ca. 400 EUR

Das sind nur ein paar kleine Daten, vielleicht mache ich das noch etwas übersichtlicher.

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7. April-Wetter

Montag, den 7. April 2008

Eigentlich müsste ich ja heute Morgen auf das unerwartete Wetter vorbereitet gewesen sein. Obwohl die Straßen in und um Marburg nicht frei waren konnte man mit Winterreifen ganz gut vorwärts kommen. Zunächst auf dem Weg über den Weißen Stein, drehte ich vorsichtshalber um, da mir die Autoschlange für solch eine Steigung zu lang war. Kurz vor Göttingen (Lahntal, Hessen) ereilte mir dann aber doch noch das Schicksal: Stau. Es gibt wohl schon zu viele optimistische Fahrer, die voreilig auf Sommerreifen wechselten. Je mehr Autos vor einem waren, desto langsamer ging die “Fahrt”.

Im Marburger Hauptbahnhof traf ich dann noch zwei Nachbarn. Der nächste Zug Richtung Frankfurt fiel komplett aus. Wie sind dann in den nächsten Zug eingestiegen. Dieser stoppte unplanmäßig schon in Gießen-Oswaldsgarten für mindestens eine halbe Stunde. Bei Gießen war die Bahnstrecke komplett durch umgestürzte Bäume oder Äste blockiert. Normalerweise hätte ich einen kurzen Abstecher nach Müller gemacht, dort gibt es oft gute DVD-Angebote. Doch Zeit und Geld sagten nein. Wir sind dann zu fuß zum Gießener Hauptbahnhof gelaufen, um dort mehr zu erfahren. Dort angekommen, hörten wir, dass eine Linie nach Frankfurt bald abfuhr, die Strecke war wohl doch schon geräumt.

In Frankfurt erreichte ich meine Arbeitsstelle mit einer knappen Stunde Verspätung. Letzte Woche kam ich eher zu früh und ging noch in den ein oder anderen Supermarkt (Rewe oder Aldi). Mal sehen, wie das Wetter in den nächsten Tagen wird. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, auf eine dünnere Jacke umzusteigen.

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Das war Ostern 2008

Mittwoch, den 26. März 2008

Ich hatte ja schon erwähnt, dass ich mich vor Ostern in diesem Jahr sehr gut auf das Fest “einstimmen” konnte. An dem Wochenende selber haben wir neben den “Oster-Veranstaltungen” einige Geburtstage gefeiert:

An Karfreitag war ich nachmittags in der Marburger Stadthalle zur Tabor-Karfreitagskonferenz. Gut finde ich, dass die Organisatoren wohl die Musikstile variieren wollen, zumindest war die Musik in den letzten Jahren sehr unterschiedlich (obgleich nicht immer auf mich zugeschnitten ;-) ). Die “Oster-Botschaft” hat dieses Mal andere mehr angesprochen als mich.

Am Abend bin ich mit drei Leuten aus dem Jugendkreis zum Jugendgottesdienst nach Butzbach gefahren. Dort hat der “Jugendevangelist” Karsten Hüttmann gepredigt. Nachher habe ich ein paar Meinungen über das Wohnen in und um Butzbach gehört. Das war auch mein Hauptgrund, weshalb ich an dem Tag dorthin gefahren bin. An dem Abend hat ja dann auch das “weiße Osterwetter” begonnen.

Samstag Abend haben wir in Niederasphe Totti’s Geburtstag gefeiert. Am Ostersonntag war zunächst Gottesdienst und Frühstück in Niederasphe. Danach haben wir zu Hause den Geburtstag von meiner Tante gefeiert. Am Abend ging’s wieder zu einer Pokerrunde “zurück” nach Niederasphe.

Am Ostermontag hat meine Oma bei meinen Eltern ihre Geburtstagsfeier nachgeholt. Dafür fande ich das Wohnzimmer aber etwas klein.

“Osterdienstag” kam mein Arbeitsvertrag. Ab 1. April werde ich in Frankfurt als Softwareentwickler für Webapplikationen arbeiten. :-)

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Wieder mal in Frankfurt

Montag, den 18. Februar 2008

Nach einem Wochenende mit vollem Programm – über die Gemeindefreizeit will ich noch später schreiben – ging es heute Vormittag in Frankfurt weiter. Dort hatte ich ein interessantes Bewerbungsgespräch. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dort zu arbeiten. :-) Schon bald werde ich eine Rückmeldung erhalten.

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Praktikum – mein Tagesablauf

Mittwoch, den 14. März 2007

So etwa sieht mein typischer Tagesablauf aus:

  • Morgens irgendwann nach sieben und vor neun Uhr aufstehen.
  • Frühstück (nicht immer) irgendwo auf dem Weg nach Frankfurt
  • Mit dem Auto nach Marburg, Zug nach Frankfurt/Main (Hauptbahnhof), S- oder U-Bahn und danach nochmal U-Bahn bis zum Schweizer Platz.
  • Irgendwann zwischen 10 und 11 Uhr habe ich meine Arbeitsstelle erreicht
  • Stelle den PC an, überprüfe neue “Firmen”-Emails, trage mich in der Zeit-Management-Software ein und sitze die meiste Zeit am Computer und programmiere (oder so ähnlich)
  • Ab und zu kommt jemand und bespricht mit mir den aktuellen Stand, das weitere Vorgehen, oder beantwortet meine Fragen
  • Mittagessen (Trockenbrot) natürlich auch vorm PC
  • Abends bin ich dann so zwischen 19:00 und 20:30 Uhr fertig und lege etwa denselben Weg wieder zurück nach Hause. Oft mit einem kleinen Fastfood-Umweg.
  • Wieder zu Hause angekommen (ca. 22 Uhr, oft später), bereite ich mich auf den nächsten Tag vor (Rucksack ausräumen, Essen und Trinken wieder “auffüllen” usw.), schaue nach, was es so Neues im Internet gibt und gehe dann auch schon bald ins Bett

Hab’ ich was vergessen?

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Praktikum – pech

Freitag, den 23. Februar 2007

Ich bin am Dienstag auf einer Treppe gestolpert und habe mich dabei am linken Fuß verletzt. Jetzt bin ich noch bis nächsten Montag krank geschrieben, muss mich ruhen und die meiste Zeit liegen. Tja, läuft irgendwie anders, als geplant.
Zum ersten Mal trage ich jetzt selber einen Verband – darauf bin ich aber nicht wirklich “stolz”. Am Wochenende hatte ich doch noch einiges vor, schade.

Aber es geht mittlerweile jeden Tag etwas besser.

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Praktikum – langsam geht’s los

Montag, den 19. Februar 2007

Ab heute ging es mit dem Praktikum nach der “Einlesephase” so langsam los.

Ich habe eine Datenbank zum Testen erstellt und ein paar ASP-Seiten geschrieben.

Heute Abend habe ich dann aus Versehen aus der falschen Datei etwas gelöscht und mir zusätzliche Arbeit gemacht. Aber das ist ja fast Alltag. Schon bei so kleineren Dingen lernt man (ich) einiges, heute z.B. über Sicherheitsvorkehrungen um sich vor (un-)absichtliches Verändern des Systems zu schützen.

Übrigens tippe ich sehr langsam habe ich die ersten Tage festgestellt.

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Praktikum – 2. Tag

Donnerstag, den 15. Februar 2007

Ich habe eigentlich gar nicht so viel Zeit, darüber zu schreiben. Bin auch ziemlich müde. Nur so viel:
Gestern habe ich mit meinem Praktikum in Frankfurt in einer Software-Firma angefangen. Ich werde vorraussichtlich an zwei Projekten teilnehmen und habe die erste Zeit vor allem nutzen müssen, um mich in die neuen Sprachen und Technologien einzufinden.

Toll ist, dass wir da professionelle und teure Entwicklungswerkzeuge einsetzen und eine sehr umfangreiche Büchersammlung vorhanden ist. Auch die Programme und Skripte sind viel “professioneller” – eben das “richtige Leben”. Die Firma setzt auch ihre Software, die eigentlich verkauft wird selber ein. Das ist nicht selbstverständlich (siehe z.B. Bill Gates – Linux).

Vielleicht schreibe ich später noch ein bisschen mehr – muss aber nicht sein… :-( .

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