Neue Statistik: piwik

Den ganzen September über kein einziger Eintrag 🙁 Das hat vor allem zwei Gründe:

  • Entweder passiert nichts (Neues), was ich hier öffentlich schreiben wollte
  • oder ich finde keine Zeit zum Schreiben und wenn dann irgendwann mal doch, ist das Ereignis schon so lange her, dass ein Eintrag nicht mehr passt

Möglicherweise wird sich dies auch in den nächsten Wochen wenig ändern. Ich plane jedoch immer noch ein Update aufzuspielen. Danach wäre es auch möglich, per Handy Blogeinträge zu schreiben. Da ein Update aber zunächst einige zusätzliche Einstellungen überschreibt, die nicht über die Administrationsoberfläche zu ändern waren, muss ich für einen Wechsel auch genügend Zeit einplanen.

Bei der Masse an Einträgen ( 😉 ) passt diese Bemerkung eher nicht:

Ich bin nun endlich von Google Analytics umgestiegen auf die freie Web-Analyse piwik. Hatte ich schon länger vor, mittlerweile wurde mir piwik auch schon von mehreren Leuten empfohlen. Mitausschlaggebend war auch, dass Google Analytics auf der Website immer langsamer zu werden schien. Für beide Webstatistiken muss entsprechender Javascript-Code eingebunden werden. Google Analytics scheint momentan von den Statistiken und Diagrammen noch etwas ausführlicher zu sein. Dafür kann piwik auf demselben Webserver betrieben werden. Die piwik-Statistik wird in Echtzeit angezeigt, also ohne Verzögerung.

Nun muss piwik noch den Dauertest bestehen 😉

Meine Kalenderwoche 27 (2009)

Meine Woche hat diesmal schon am Sonntagabend begonnen. Da wurde ich von meinem Vater aus dem Bett geklingelt: Mal wieder Computer-Probleme. Diesmal ging’s zunächst um das Löschen von unter Windows geschützten Dateien und danach um das Backup einer fehlerhaften Partition. Letzteres ging weder mit Windows XP noch mit verschiedenen von CD bootfähigen Linux-Distributionen (Knoppix & Co). Erst Vista hat die Partition bzw. Dateien lesbar und damit kopierbar machen können. Beachtlich, ist doch Vista insgesamt nicht so gut geraten. Da möchte ich doch gleich mal den 2. Vorteil erwähnen: Man benötigt weniger Hardware-Treiber, da mehr Geräte bereits integriert sind.

Montag und Dienstag bin ich länger im Büro geblieben, da zu dieser Zeit eine 5-Jahresfrist für eine elektronische Meldung auslief. Diese Meldung habe ich abends bis zur Frist überwacht bzw. manuell gestartet.

Am Mittwoch habe ich mit Freunden in Marburg Bowling gespielt.  Auch wenn wir uns mittlerweile fast regelmäßig dafür 1-2 Mal im Monat treffen bleibe ich doch i.d.R. immer um meine Punktzahl 70. Diesmal konnte ich meinen Highscore immerhin auf 143 erhöhen. Verglichen zu anderen immer noch wenig, aber für mich ist das ja schon eine Verdopplung.

Am Donnerstag Abend war ich zunächst im Christus-Treff und habe danach noch im Kino Transformers gesehen, den ich am Montag „verpasst“ hatte. Joni hat dem Film bereits zum zweiten Mal gesehen. Ich war erwartungsgemäß nicht ganz so begeistert: Der Film hat witzig und unterhaltsam angefangen, aber irgendwann nachgelassen.

Gestern bin ich etwas früher ins Bett, um noch ein wenig Schlaf vom Sonntag nachzuholen 😉

Über die Woche hinweg gab es im Büro wieder einiges zu tun, bei Temperaturen, die nur die Klimaanlage im Auto so richtig bewältigen konnte. (Am Donnerstag mein erster Stau mit Klimaanlage 😉 )

T fehlt – mal anders

Es heißt Lichterkette und nicht Licherkette!

Badesalz in „Guter Wille“, Album: Diwodaso

Letzte Woche hab ich mich an den Badesalz-Track erinnert. Nur bei mir war es andersherum. Es fehlte nicht ein T, sondern ich habe ein kleines T zu viel geschrieben. Dies führte dazu, dass der Befehl bzw. die Konfiguration falsch wurde und das Linux-System nicht mehr normal gestartet werden konnte. Erstaunlich, was ein einzelner Buchstabe auslösen kann. Da hat sich das Prinzip mal wieder bewährt, Änderungen zuerst an einem Testsystem vorzunehmen.

NAS – share your life

Bei mehreren Computern in einem Netzwerk wird es irgendwann wichtig, die Daten gut zu teilen. Wenn Dateien auch zentral gelagert werden können muss man nicht bei jeder kleinen Änderung jeden Computer einzeln aktualisieren, sondern nur einmal die „zentrale Stelle“.

Hier im Heimnetzwerk kommt es regelmäßig vor, dass ich Daten vom Notebook auf den Desktop-PC kopieren oder z.B. Bilder von meinem Bruder  erhalten möchte. Bisher haben wir das durch eine externe Festplatte gelöst, die per USB an den DSL-Router angeschlossen war. Jeder Computer musste das entsprechende Programm installieren, um Zugriff zu erhalten. Außerdem war immer nur eine Verbindung gleichzeitig möglich, sonst gab es eine Fehlermeldung: Software starten, verbinden, Daten kopieren, Verbindung trennen. Auf die Dauer ziemlich umständlich.

Deshalb habe ich mir am Montag mein erstes NAS („Network Attached Storage“, also quasi „Speicher per Netzwerk zugänglich“) gekauft. Die Dateien können so ohne zusätzliche Software unter Windows einfach als Netzwerklaufwerk eingebunden werden. Nun können wir gleichzeitig auf die freigegebenen Daten zugreifen – ohne vorher im Chat fragen zu müssen, ob die Platte „frei“ ist. Außerdem habe ich durch RAID 1 (2 Festplatten, gespiegelt) und Zugriffsschutz mehr Sicherheit.

Das erste NAS-System war von Plextor: Plextor Duo NAS NAS2X500L. Die Web-Administrationsoberfläche funktioniert unter Firefox nicht so gut, wie mit dem IE 🙁 . Für mich viel schlimmer: Der Lüfter ist viel zu laut (wenn es sogar mir so geht…). Da das Gerät im gleichen Zimmer stehen soll, wie der Computer stört die Platte sehr beim Arbeiten.

Freundlicherweise hat Alternate das Produkt zurück genommen, auch weil ich den Artikel im Shop in Linden gekauft hatte.

Heute habe ich  Ersatz gefunden: Buffalo LinkStation Mini 2.5 1 TB. Das zweite NAS ist kleiner, enthält zwei 2,5″-Festplatten. Dadurch sinkt der Stromverbrauch auf etwa 1/4. Trotzdem ist es bisher von der Geschwindigkeit her besser, als ich das erwartet habe. Die Adminstration über die Weboberfläche ist einfacher und schneller – und läuft auch im FF. Achja, der Lüfter fehlt hier komplett, somit höre ich das Gerät gar nicht. 🙂

Bin mal gespannt, wie der laufende Betrieb wird. Ich hab e eben mit dem Kopieren der ersten Daten begonnen.

Hoffentlich füllen wir die 500 GB nicht zu schnell 😉