31. Oktober

Tja, heute ist der 31.10.07. Im letzten Jahr war ich ja hier im Blog zweimal aktiv und habe an den Reformationstag erinnert. Meine Meinung zu Helloween hat sich in dem einen Jahr auch nicht geändert.

In diesem Jahr denke ich eigentlich daran, dass ich jetzt noch genau einen Monat für meine Bachelorarbeit habe. In letzter Zeit ging’s ja etwas besser voran. Allerdings muss ich neben dem Programmieren in nächster Zeit auch viel schreiben.

Abk.

Bei Computern und im Internet gibt es ja schon lange viele Abkürzungen. Früher hat mir die Abkürzung BIOS (Basic Input Output System) sehr gut gefallen. Bekannt ist auch PC (Personal Computer), CD (Compact Disc) oder DVD (Digital Versatile Dis). Eigentlich brauch man da die Bedeutung gar nicht nochmal dazu schreiben.

Zur Zeit beschäftige ich mich in meiner Bachelorarbeit unter anderem mit BPEL (sprich Bi-Pell – Business Process Execution Language). Also schon wieder eine Abk. Außerdem gibt’s da z.B. (oh auch ’ne Abkürzung) noch JSP, WSDL, oder mein selbst gewähltes Kürzel WS4HI – WebService4HumanInteraction.

Auch im Chat benutzt man oft kurze Schreibweisen: :), *g*, hdl, ; ), brb, stfu, cu usw. Früher, als mein Bruder noch die ganze Zeit neben mir sein Zimmer hatte, haben wir manchmal über ICQ kommuniziert, um Schritte und Zeit zu sparen. Falls der Joni dann doch mal kommen sollte hatte ich dafür auch eine Abkürzung:

Ich habe im Messenger

,

eingegeben (sprich „Komma!“). Das hat sich bewährt und hat auch meistens funktioniert 😉

Auto-Ware

Auszug aus dem kostenlosen eBook Java ist auch eine Insel:

Nicht nur in der Informatik ist der rasante Wechsel der Technologien zu beobachten. Ein Beispiel ist das Automobil, das in den letzten 100 Jahren tiefgreifende Änderungen durchmachte. Von den vielen Schlagwörtern sind ESP und ABS nur zwei, die zudem eine Elektrifizierung bedeuten. Die Komponenten eines Autos sind vernetzt, und Signalgeber melden in Echtzeit Informationen an elektronische Steuereinheiten (Electronic Control Units, ECU). In modernen Kraftfahrzeugen werten fast 100 ECUs mehr als 1 GB an Daten pro Sekunde aus. Damit verschiebt sich auch eine Fehlerquelle: Während früher schon eine Sicherung durchbrennen musste bleibt heute ein Auto schon stehen, wenn der Bordcomputer einen Fehler meldet. Auch in der Entwicklung ist das teuer: BMW gibt an, dass 40 % der Herstellungskosten auf Elektronik und Software anfallen.

Es gibt auch einige Stellenausschreibungen von Automobilunternehmen für Informatiker oder Software-Entwickler. Demnach könnte ein Kommilitone von mir sagen „Ich werde in der Automobil-Branche arbeiten“. Nur das man sich darunter normalerweise etwas anderes vorstellt.

Auf die gleiche Weise kann man auch die Aussage „Ich will ‚was mit Computern machen.“ verstehen. Das ist etwa so allgemein wie „Ich will (auch mal) im Beruf irgendeinen Stift benutzen.“, oder „Ich möchte mit Menschen zu tun haben.“

Meine Generation im Vogelsberg

Auf dem Bild sind

  • einige Cousins
  • meine Cousine Daniele, die ihren Geburtstag nachgefeiert hat
  • meine Tante Sigrid
  • versteckt mein Onkel Michael
  • mein Bruder Joni
  • ein paar Sträucher
  • und ich (links)

Das Foto ist am 20.10.07 in Sellnrod entstanden. Wir kamen da gerade von der ECJA-Vorstandssitzung in Flensungen.

Nachtrag: Wenn ihr auf das Bild klickt könnt ihr das größere Original sehen.

Pilger-TV

Pilgern ist wieder in! Wirklich?

Ich habe eben mal in die Serie Promi-Pilgern oder so ähnlich hinein geschaut. Das gibt ja schon ein paar Wochen denke ich. Aber die paar Augenblicke haben mich nicht vom Hocker gerissen. Es scheint auch eher so, dass die B-/C-Promis das vor allem wegen dem Geld machen und damit man sie (wieder) im Fernsehen sieht. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob die „Mitgänger“ den Sinn einer Pilgerreise verstanden haben. Für eine nähere Beurteilung habe ich aber zu schnell den Kanal gewechselt.

Dabei ist es ja durchaus ganz gut, wenn man sich Zeit nimmt und über den Sinn des Lebens, das eigene Leben, wichtige Ereignisse usw. nachdenkt. Viele andere Menschen versuchen da eher ihr Gewissen zu beruhigen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass diese Sendung mal wieder ein Beispiel dafür ist, dass einige Promis zu vielem bereit sind. Bei einer „Pilgerreise durch die Bibel“ wurde aber meiner Meinung nach mehr bei heraus kommen.